Corona-Krise: Besitz von Bargeld muss im Grundgesetz verankert werden

In unseren Augen wäre es eine gute Idee, den Besitz von Bargeld als Recht im Grundgesetz zu verankern.”

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Mit der Corona-Pandemie dürfte sich die Nutzung von kontaktlosen Bezahlverfahren, Giro- und Kreditkarten sowie mobilem Zahlen per Smartphone beschleunigen, glauben Zahlungsexperten der Beratungsfirma Oliver Wyman.


Doch aus einem Faktencheck geht hervor, dass von Bargeld keine Corona-Infektionsgefahr ausgeht.


Fakt ist: Die Corona-Krise führt in vielen Ländern zu deutlich steigender Bargeld-Nachfrage. Das berichtete das Münchner Traditionsunternehmen Giesecke + Devrient (G+D), einer der weltweit führenden Banknotenhersteller. Vermehrte Anfragen der Zentralbanken in dieser Hinsicht kommen unter anderem aus Osteuropa, wie Vorstandschef Ralf Wintergerst sagte. Der Manager geht aber davon aus, dass zumindest ein Teil des Bargelds nicht zum Einkaufen genutzt, sondern von besorgten Bürgern gehortet wird: “Immer dann, wenn es unsicher ist, legen die Leute es auf die Seite. Das stellen wir auch jetzt wieder fest.”

Nicht ohne Grund fragt Peter Frankl, Geschäftsführer der Deutschen Wirtschaftsnachrichten sowie Herausgeber von “Finance”, des führenden Wirtschaftsportals und Wirtschaftsmedien-Verlags von Slowenien, in einem deutlichen Meinungsartikel: “Das Bargeld gerät zunehmend ins Kreuzfeuer von Lobbyisten. Wollen wir seiner Abschaffung wirklich tatenlos zuschauen?

In unseren Augen wäre es eine gute Idee, den Besitz von Bargeld als Recht im Grundgesetz zu verankern.”

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/503679/Corona-Krise-Besitz-von-Bargeld-muss-im-Grundgesetz-verankert-werden

do guck na: dagegen!

https://www.focus.de/finanzen/experten/5-gruende-gegen-die-abschaffung-von-bargeld-deutsche-lieben-scheine-und-muenzen_id_8902155.html

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