Das EEG: teurer planwirtschaftlicher Unsinn, der Krisen wie die SARS-Quarantäne verschärft?

Sogar die Massenpresse kritisiert nun das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ EEG als planwirtschaftlich.

Daß Öko Weltuntergangsfantasien wie Waldsterben, Eiszeit, Ozonloch und Heißzeit nur Hebel zur Umverteilung des Volksvermögens in die Taschen von sozialistischen Akademikern und neoliberalen Profiteuren sind, sagen Kritiker wie wir schon lange.
Deutet sich nach den Erfahrungen der SARS2-Volksquarantäne ein Umdenken an?

Die FAZ schreibt gerade, daß das EEG „ein mehr plan- als marktwirtschaftliches Fördersystem“ sei, „das Stromerzeugung jenseits von Preisen und Kosten ermöglicht“ habe. Was ist damit gemeint? Nun, wie dem geneigten EIKE-Leser bekannt ist, bekommt jeder „Öko“stromproduzent eine Förderung für 20 Jahre, ohne die ein Wind- oder Solarpark gar nicht möglich wäre. Insofern ist es nicht verwunderlich, daß die Windräder nach dieser Zeit abgerissen oder aufgestockt werden, um erneut Steuergelder kassieren zu können.

Die Förderung ist wirtschaftlicher Wahnsinn, weil die Ökostromer meist entweder zu wenig produzieren, oder zu viel; und der Überschuß muß dann gegen Bezahlung ins Ausland geleitet werden, damit unsere Leitungen und Generatoren nicht durchbrennen.

Die FAZ bemerkt, daß die Kosten immer höher werden, auch jetzt in der Krise, obwohl viele Betriebe geschlossen sind und keine Energie benötigen. In Anbetracht der heftigen Kosten der Volksquarantäne und der trotzdem weiter andauernden Massenimmigrationkönnen die unteren Einkommensschichten es bald nicht mehr bezahlen.

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