Monatsarchive: Juni 2020

„Deutschland verrecke“ im Deckmantel der Toleranz: Neuer Film nennt die Hinterleute und Vernetzungen der Antifa-Südwest!

„Deutschland verrecke!“ steht auf den Banner, „Deutsches Blut auf deutschen Boden!“, ertönt in den hasserfüllten Sprechchören. In schwarz gehüllte Jugendliche reihen sich neben Alt68er Rentierpullis, Langzeitarbeitslose neben schick gekleidete Mitläufer, Nutznießer und Opportunisten. Der neue Film von MSR-Aufklärung enthüllt: Seit die Antifa glaubt, diesem Land ihren Stempel aufdrücken zu müssen, hat der Faschismus wieder einen Nährboden gefunden. Toleranz und Vielfalt werden ganz fadenscheinig vorgeschoben, um Gewaltangriffe gegen Polizisten zu verüben, Autos abzufackeln oder ganze Straßenzüge zu verwüsten.

„Deutschland verrecke“ im Deckmantel der Toleranz: Neuer Film nennt die Hinterleute und Vernetzungen der Antifa-Südwest!; Foto: Privat

In knapp 80 Minuten erwähnt der Fellbacher Dokumentarfilmer Michael Stecher nicht nur die Hinterleute der Antifa-Südwest, es werden auch Treffpunkte genannt, politische Debatten gezeigt und dargelegt, dass es sich bei der Antifa um ein allzeit gewaltbereites linksradikales Bündnis mit weiten Fangarmen handelt.

Alleine im vergangen Jahr hat sich die Anzahl der linken Straftaten geradezu verdoppelt: So wurden 2019 exakt 486 Delikte und nochmals 112 Gewaltvergehen offiziell registriert.

„Deutschland verrecke!“ steht auf den Banner, „Deutsches Blut auf deutschen Boden!“, ertönt in den hasserfüllten Sprechchören. In schwarz gehüllte Jugendliche reihen sich neben Alt68er Rentierpullis, Langzeitarbeitslose neben schick gekleidete Mitläufer, Nutznießer und Opportunisten. Der neue Film von MSR-Aufklärung enthüllt: Seit die Antifa glaubt, diesem Land ihren Stempel aufdrücken zu müssen, hat der Faschismus wieder einen Nährboden gefunden. Toleranz und Vielfalt werden ganz fadenscheinig vorgeschoben, um Gewaltangriffe gegen Polizisten zu verüben, Autos abzufackeln oder ganze Straßenzüge zu verwüsten.

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Stuttgarter Krawallnacht: „Die Antifa war dabei“… das wird die Merkel schon wissen….

Passanten und Journalisten betrachten einen zerstörten Polizeiwagen nach den Stuttgarter Ausschreitungen Foto: picture alliance/Marijan Murat/dpa

Baden-Württemberg

  • STUTTGART. Polizisten, die in der Stuttgarter Krawallnacht im Einsatz waren, haben den Verdacht geäußert, daß auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt gewesen seien. „Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert. Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, daß die Antifa mit dabei war. Sonst wäre es nicht so eskaliert“, sagte ein Beamter den Badischen Neuesten Nachrichten.

do guck na: Tischdeko für den bunten Abend… weiter so .. danke Merkel.

So hätten die Polizisten Einkaufswagen voller Steine und anderer Wurfgeschosse gesehen. „Und es flogen Flaschen, die mit Lackfarbe gefüllt waren. So etwas hat kein normaler Partygänger dabei“, zitierte das Blatt einen Polizisten. Zudem seien vermummte Personen mit Brechstangen während des Einsatzes aufgefallen.

Diese Einschätzung teilte demnach auch der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Jürgen Engel. „Nach allem, was mir die Kollegen berichtet haben und was man auf den Videos sieht, ist davon auszugehen, daß die Ausschreitungen zwar innerhalb der sogenannten Eventszene begonnen haben, aber dann von Linksautonomen unterstützt und angeheizt worden sind.“

Verfassungsschutz warnt vor wachsender Gewaltbereitschaft

Das Landesamt für Verfassungsschutz hatte kurz zuvor vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene gewarnt.

Bei Krawallen am vorvergangenen Wochenende hatten Randalierer in der Stuttgarter Innenstadt Polizisten angegriffen und Läden geplündert. 19 Beamten wurden verletzt. (ag)

  

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Negerin spuckt Polizistin ins Gesicht und wirft Polizei parallel „Rassismus“ vor… seid lieb zu Bullen, Artenschutz.

geht doch…… geliefert wie bestellt… danke Merkel…. weiter so.

Stuttgart / BRD. Eine besoffene Negerin aus Nigeria randalierte am Stuttgarter Hauptbahnhof, rempelte Fahrgäste an, spuckte einer Polizistin ins Gesicht, ließ sich nach Festnahme mehrmals fallen und forderte doofe Passanten auf, den „Rassismus“ zu filmen. Die 38-jährige Asylbetrügerin ist natürlich längst wieder frei.

Die meisten Negerinnen aus Nigeria bei uns sind übrigens Horizontale. Jeder asylgeile dumme Deutsche, der was anderes behauptet, soll erklären, wie diese armen Frauen sonst ihren Schleppern die monatelange Reise durch Afrika über Libyen und Italien bis zu uns anders bezahlen sollen. Oft werden sie dabei von Voodoo-Zauberhexen versklavt. Und wer befördert das alles? Unsere Lumpenpolitik in Merkels Ferkelstaat! Den Rest des Beitrags lesen »

do guck na: früher waren die Polizeiuniformen grün,……. wäre also gar nicht groß aufgefallen… leider schon passiert. weiter so…

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Spezialkräfteverband KSK der Bundeswehr wird teilaufgelöst…

do guck na: ok….. das können Merkels Gäste sowieso besser…

hier hätte man die KSK gebraucht… aber nicht zum entschuldigen sondern zum beinhart durchgreifen… aber wird nichts daraus… Deutsche sind Freiwild im eigenen Lande… weiter so danke Merkel.

30.6.20

Nach Extremismusfällen wird das Kommando Spezialkräfte (KSK) umfassend reformiert. Teile der Verbandsstruktur werden aufgelöst. Auch einen größeren Austausch mit anderen Heeresteilen soll es geben – die Abschottung der Eliteeinheit wird durchbrochen. Sogar die gänzliche Abschaffung steht im Raum. Weiterlesen auf welt.de

30.6.20

Brutale Attacke durch Dunkelhäutigen in S-Bahn – Frau bittet verzweifelt um Hilfe

Berlin. Es sind Szenen, die einen fassungslos zurücklassen: Ein dunkelhäutiger Mann, der nur gebrochen Deutsch spricht, attackiert eine junge Frau mit Hund in einer Berliner S-Bahn. Zunächst verbal, doch dann eskaliert die Situation und er stößt sie aus dem Waggon. Ein Video zeigt die Attacke. Weiterlesen auf bz-berlin.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

hier hätte man die KSK gebraucht… aber nicht zum entschuldigen sondern zum beinhart durchgreifen… aber wird nichts daraus… Deutsche sind Freiwild im eigenen Lande… weiter so danke Merkel.

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Berliner Flüchtlingshelferin fordert Aufnahmestopp und Remigration

„Unsere Art zu Leben in einer über viele Generationen gewachsenen deutschen Lebensgemeinschaft wird zwangsverändert. Wenn wir nicht sofort einen Aufnahmestopp bewirken und gleichzeitig anfangen massiv die Remigration voranzutreiben, kriegen wir das nicht mehr hin”, befürchtet die Berliner Flüchtlingsbetreuerin Rebecca Sommer.

Ein Interview geführt mit Rebecca Sommer von Elsa Mittmannsgruber

Gleich zu Beginn seien ihr dabei Steine in den Weg gelegt worden. Die Tatsachen sollten „vertuscht werden“, wie sie sagt. Rebecca Sommer ließ sich jedoch nicht unterkriegen und setzte ihre Bestrebungen fort über die Probleme mit Flüchtlingen aufzuklären. Die Wahrheit ist für viele jedoch eine bittere Pille.

„Wochenblick“: Was passierte, als Sie sich an die Medien wandten?

Rebecca Sommer: Fast 2 1/2 Jahre lang habe ich mich der Politik und den Medien angeboten, doch kaum jemand wollte davon wissen, die positiven Narrative sollten unbedingt verbreitet werden. Ich habe viele Journalisten sogar eigeninitiativ kontaktiert, aber niemand wollte zuhören.

Was geschah nach diesem Interview?

Wir haben aber auch Mitglieder, die mit ihrem Klarnamen und Gesicht geradestehen und sich auch offen zeigen. Diese mutigen Menschen sind eine der tragenden Säulen.

Wovor haben die Leute Angst, die anonym bleiben wollen?

Zum Beispiel ist eine Lehrerin von der Schule geflogen, weil sie einem Journalisten ehrlich in zwei Sätzen geantwortet hat, was wirklich in Sachen Asylanten aus ihrer Perspektive im Argen ist. Ergebnis: Gesinnung nicht in Ordnung. In der neuen Schule dann wieder passiert. Das macht sie nicht mehr, sie hat Kinder zu ernähren. Die wenigsten, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, können es sich leisten, mit Klarnamen zu reden. Die, die das tun, sind fast alle nicht mehr von ihrem Job abhängig.

Warum ist das so?

Warum wollen trotz der vielen Verbrechen und Gewalttaten von Migranten die Deutschen diese Wahrheit nicht sehen?

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Die Isetta als Elektro-Variante hat schon 17000 Vorbestellungen

Rund, verspielt und bunt – die neue Elektro-Isetta Microlino kommt aus der Schweiz. Schon jetzt lockt sie besonders Autofahrer aus zwei Ländern an.

Das Elektroauto Microlino, das sich optisch an der bekannten BMW Isetta orientiert, wurde mittlerweile schon 17.000 Mal vorbestellt – vor allem aus Deutschland und aus der Schweiz. Aufgerechnet auf den Gesamtpreis ergibt es Einnahmen in Höhe von 200 Millionen Euro.

Rund 12.000 Euro kostet die Basisversion des Stromers. Sie hat eine 8-kWh-Batterie für 126 Kilometer Reichweite. Alternativ soll es auch eine größere 14,4-kWh-Batterie für über 200 Kilometer Reichweite geben. Micro Microlino › Elektro › 125 km Reichweite › 0 g/km CO2 › unbekannte Lieferzeit mehr Details 12.000 € Jetzt Alternative Probefahren: SEAT Mii electricSkoda Citigo e iVVW e-up! (2019)

Eigentlich baut Micro seit Ende der 1990er Jahre Tretroller. Vor einigen Jahren machten die Schweizer Mikromobilisten mit der Planung einer elektrischen Neuauflage der BMW Isetta, dem Microlino, von sich reden. 2019 kam es zu rechtlichen Streitereien, der Microlino war in Gefahr. Der Verkaufsstart ist für 2021 geplant.

Ihren Cityflitzer Microlino hat Micro deshalb überarbeitet. Das neue Design haben etwa 17.000 Personen, die den City-Flitzer bereits reserviert haben, per Online-Umfrage bestimmt. „Für uns war es seit jeher wichtig, dass wir die Microlino Community so stark wie möglich in den Entwicklungsprozess integrieren können. Beim Microlino 2.0 wollen wir das noch viel konsequenter machen als zuvor“, sagt Microlino-Gründer Oliver Ouboter. „Auch in Zukunft werden unsere Kunden mitentscheiden können – etwa bei Felgen und Sitzbezügen“, so Ouboter weiter.

Mehr zum Thema: Microlino im Test: Preis, Ausstattung, Innenleben

Micro hat sich im Januar 2020 entschieden, die Fahrzeugstruktur des Microlinos komplett zu überarbeiten, um die Qualität, Sicherheit und Fahrverhalten zu verbessern. Zudem wird das Fahrwerk komplett neu ausgelegt und die Hinterachse stark verbreitert, was die Stabilität erheblich verbessert. Der neue Elektromotor erhöht die Leistung und soll gleichzeitig deutlich effizienter sein als die alte Version. Der Innenraum wird geräumiger und ergonomischer.

Das macht der neue Microlino anders

Die Lenksäule hat Micro überarbeitet: Ab jetzt ist die fix und klappt sich nicht mehr nach vorne beim Öffnen der Tür, was die Sicherheit und das Lenkverhalten wesentlich verbessert. Zusätzlich erhöht die schmaler gehaltene A-Säule die Rundumsicht gegenüber der alten Version. Das Design des Interieurs soll am ersten Pressetag des Genfer Autosalons enthüllt werden. Die grundlegenden technischen Daten sowie die Reichweite von bis zu 200 Kilometern und der Preis von 12.000 Euro verändern sich nicht. Der Produktionsstart ist auf 2021 angesetzt.

Mehr zum Thema: Elektro-Isetta: Schweizer Start-Up zeigt neuen Microlino und vier andere Stromer

„Wir hatten ja einige Verspätungen und rechtliche Auseinandersetzungen, die konnten wir aber nun hinter uns bringen und sind mit Vollgas daran, das Fahrzeug nach unseren Vorstellungen weiterzuentwickeln“, sagte Ouboter.https://efahrer.chip.de/news/die-isetta-als-elektro-variante-hat-schon-17-vorbestellungen_10291?cm_ven=focus_outbrain&obref=outbrain-fol-web

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Wie der Staat mit Millionen eine linke Anti-Hass-Industrie unterstützt

Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine florierende Branche entwickelt, die Millionen an Staatsgeldern für den Kampf gegen Hasskommentare einnimmt. Dumm, wenn man da selbst als Hate-Speech-Produzent auffällt. Weiterlesen auf focus.de

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