Monatsarchive: Mai 2020

Der tägliche Denunziationsjournalismus

Die Politik und ihre willigen Helfer setzen offenbar auf allmähliche Gewöhnung an die Einschränkungen. Deshalb müssen wir unsere Freiheitsrechte demonstrativ verteidigen.

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

31. Mai 2020 Es vergeht inzwischen keine Stunde des Tages mehr, ohne dass auf allen politischen und medialen Ebenen gegen die Gefahr von rechts gewarnt wird. Aktuelles Ziel dieser Warnungen ist, die immer zahlreicher werdenden Demonstrationen gegen…

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do guck na:

Abgebildet wird diese Entwicklung im Bundeslagebild zur Gewalt gegen Polizeibeamte. Das Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte die Zahlen daraus am Donnerstag. BKA-Präsident Holger Münch sagte der Mitteilung zufolge, dass jeden Tag in Deutschland durchschnittlich 200 Polizisten Opfer von Gewalt werden.

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Danke DDR“ Mädchen… 1. Acht Verletzte bei Massenschlägerei mit Schusswechsel in Worms….. 2. Mann von „jungen Männern“ an Bushaltestelle niedergeschossen… 3.“Männer“ aus „Gruppe“ verprügeln Mann und seine zwei Begleiterinnen brutal

Deutschland macht sich…wie bestellt , Verbrecher eingetroffen…

31.5.20

8 Verletzte bei Massenschlägerei mit Schusswechsel in Worms

Worms, Rheinland-Pfalz. Bei einer Massenschlägerei, Messerstecherei und Schießerei zwischen einer „großen Zahl von Männern“ vor einem Café wurden mindestens acht Beteiligte verletzt. Fünf kamen mit Stich- und Schussverletzungen ins Krankenhaus. Etwa 70 „Menschen“ haben sich anschließend vor dem Wormser Krankenhaus versammelt. Weiterlesen auf spiegel.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMailGewalt, Zwischen den

.Zeilen 31.5.20

Mann von „jungen Männern“ an Bushaltestelle niedergeschossen

Hamburg. Schüsse am Samstagabend im Hamburger Stadtteil Bergedorf. An einer

.Bushaltestelle wird ein Mann (22) unvermittelt von mindestens drei „jungen Männern“ mit Schlagwaffen bedroht, mit vier Schüssen niedergestreckt und schwer verletzt. Seine 14-jährige Begleiterin wird mit Pfefferspray attackiert. Weiterlesen auf m.bild.de

„Männer“ aus „Gruppe“ verprügeln Mann und seine zwei Begleiterinnen brutal

Berlin-Prenzlauer Berg. Im Ernst-Thälmann-Park sind zwei „Männer“ aus einer 10-köpfigen „Gruppe“ auf einen 24-Jährigen losgegangen und haben ihn mit Schlägen traktiert. Als er davonrannte, gingen sie auf seine beiden 23-jährigen Begleiterinnen los, schlugen sie mit Faustschlägen ins Gesicht zu Boden und raubten sie aus. Weiterlesen auf bz-berlin.de

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Hinterhalt in Dietzenbach: „Jetzt ist der Vulkan wieder explodiert“

31.5.20

Dietzenbach, Hessen. Menschen aus mehr als 80 Nationen würden hier friedlich zusammenleben, meint die SPD. In den Hochhäusern ginge jetzt die Angst um. „Mindestens 50 Leute wissen ganz genau, wer das war, aber keiner will was sagen.“ Der Hausmeister hat dafür Verständnis. „Heute brennt mein Auto, morgen meine Wohnung, übermorgen meine Frau.“ Weiterlesen auf fr.de

31.5.20

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Vier junge Südländer treten Mann an S-Bahnhof bewusstlos

Hamburg. Die vier per Videoüberwachung gefilmten heranwachsenden „Südländer“ schlugen und traten am S-Bahnhof Stellingen äußerst brutal auf die beiden Männer ein. Der 29-Jährige wie auch 31-Jährige wurden schwer verletzt. Einer verlor sogar das Bewusstsein. Weiterlesen auf m.bild.de

Sechs Syrer und zwei deutsche Frauen feiern Corona-Party und greifen Polizisten an

Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern. Sechs syrische Männer und zwei deutsche Frauen haben eine Corona-Party in einer Wohnung gefeiert. Gegen zwei von ihnen lag ein Haftbefehl vor. Die Polizei wollte sie zur Wache bringen, dann wurden sie von einem Syrer hinterrücks angegriffen und es gab eine Gefangenenbefreiung. Weiterlesen auf nordkurier.deFacebookTwitterVKTelegramWhatsAppMail

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Marokkaner tötet Mann durch Stoß vor U-Bahn – mildes Urteil

Berlin-Kreuzberg. Nach einem tödlichen Stoß vor eine Berliner U-Bahn ist ein 27-jähriger Marokkaner lediglich wegen versuchter Körperverletzung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. „Wir sind sicher, dass er die U-Bahn nicht sah“, rechtfertigt der Richter das milde Urteil. Weiterlesen auf welt.de

und was sagen die Hinterbliebenen … abwarten…..

. . . da der Richter selten U-Bahn fährt ging er bestimmt davon aus dass hier nur Fahrräder unterwegs sind… danke …

Es ist zum kotzen . Da wird ein Mensch auf die Gleise gestoßen und das Gericht sieht keine Tötungsabsicht ? – Hallo !!! Gleise sind ja auch ein Ort der Glückseligkeit und es ist höchst unwahrscheinlich das ausgerechnet hier ein Zug kommen könnte .

Wenn ich jemanden aus dem Flugzeug stoße ist das auch keine Tötungsabsicht , derjenige kann ja vielleicht fliegen gelle Herr Richter…

noch grüße von der Linksversüfften Barbara Borchardt (64, Die Linke), die gerade mit CDU-Stimmen gewählte Verfassungsrichterin von Mecklenburg-Vorpommern gewählt wurde. Sie zeigt, wie wenig Distanz sie zur linksextremistischen Szene hat.

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Salafist wollte in Frankfurter Lokal Massaker unter Ungläubigen anrichten

Frankfurt. Ein ein wegen Gewalttaten polizeibekannter 24-jähriger „deutscher“ Salafist aus Offenbach soll einen Sprengstoffanschlag auf eine Frankfurter Gaststätte geplant haben. Dabei sollten möglichst viele „Ungläubige“ sterben! Weiterlesen auf m.bild.de

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Dummland und ihre Alten-Null-Nummern…Förderprogramme ohne Fördermittel: Totalversager Altmaier stößt Mittelstand vor den Kopf

Geldsack leer – Dummland führt euch wieder vor… Beifall und danke Merkel… hahahah

30. Mai 2020
  • Hunderte Milliarden für Brüssel und Großkonzerne – nicht einmal ein Trinkgeld für KMU, Selbständige und Freiberufler

Förderprogramme ohne Fördermittel: Totalversager Altmaier stößt Mittelstand vor den Kopf

Ein wahrer Hohn: Ausgerechnet der Mittelstand mit seinen hunderttausenden Betrieben, Einzelunternehmer, Freiberufler und Selbständige, die nicht nur den Löwenanteil des deutschen Steueraufkommens bestreiten, sondern das Rückgrat der Volkswirtschaft bilden, werden links liegen gelassen… verpisst euch einfach…

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Fahrverbote in Österreich für zu laute Motorräder

Motorrad-Lärmfahrverbote in Tirol ab 10. Juni

Harter Schlag für alle Motorradfahrer! Während in Deutschland noch über Fahrverbote wegen zu lauten Motorrädern diskutiert wird, macht Österreich Nägel mit Köpfen und sperrt einzelne Strecke für zu laute Bikes. Die Gesetzesänderung tritt ab dem 10. Juni in Kraft.

Während in Deutschland debattiert wird, verhängt Tirol die ersten Motorrad-Lärmfahrverbote. Sie gelten auf bestimmten Strecken (siehe Karte) ab Mittwoch, 10. Juni bis vorerst 31. Oktober 2020. Und zwar ausschließlich für Motorräder, die in den Fahrzeugpapieren unter Punkt U.1 ein Standgeräusch von mehr als 95 Dezibel (dB(A)) eingetragen haben. Als Konsequenz eines Verstoßes gegen dieses Lärm-Fahrverbot droht Fahrern von Motorrädern wie einer BMW S 1000 RR (eingetragenes Standgeräusch 98 dB(A)), einer Ducati Multistrada 1260 ((102 dB(A)) oder einer Harley Dyna Street Bob (97 dB(A)) eine Strafe von 220 Euro. Außerdem werden sie laut Tiroler Landesregierung von der Polizei angewiesen umzukehren.

do guck na: keine Motorräder……. gegen wen fahren ich dann meine Spaßrunden…

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Alle Motorradfahrer betroffen

Das Verbot gilt ausnahmslos für alle Motorradfahrer, egal ob Österreicher, Deutsche oder anderswoher, es gilt für Anwohner genauso wie für Durchreisende oder Touristen. Aber es gilt nur für Motorradfahrer. Autos und Lkw dürfen auch weiterhin unbeschränkt laut durchs Lechtal dröhnen. Land Tirol (Amt der Tiroler Landesregierung). Kartenauschnitt der betroffenen Strecken in Österreich.

Nach MOTORRAD-Informationen ist das Tiroler Motorrad-Lärm-Fahrverbot, das das Hahntennjoch umfasst, den Fernpass als Transitstrecke aber nicht, das erste dieser Art in Europa. Als Begründung nennt Tirols Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe (Die Grünen) den Schutz der Bevölkerung gegen „überbordenden Motorradlärm.“ Die österreichische ARGE Zweirad, das Pendant zum deutschen Industrie-Verband Motorrad, wurde vor der Verkündung gehört und äußerte sich „froh, dass es zu keinen Streckensperrungen gekommen ist.“ Offenbar waren generelle Sperren die Alternative zum jetzigen Lärmlimit. Laut ARGE sind in Österreich nur rund sieben Prozent aller Bikes lauter als 95 dB(A). Nach MOTORRAD-Recherchen sind jede Menge Motorräder, beispielsweise diverse Aprilias, Ducatis, Hondas, Kawasaki, Harleys und zahlreiche Bikes anderer Hersteller betroffen. Eine kleine, aber bei weitem nicht vollständige Auswahl, ist in der folgenden Tabelle dargestellt.

Auswahl an Modellen, die vom Lärmfahrverbot in TIrol betroffen sind

ModellIm Fahrzeugschein eingetragenes Standgeräusch
Aprilia V4 Tuono 1100 Factory96 dB(A)
Aprilia RSV4 1100 Factory105 dB(A)
Aprilia RSV4 1000 RR96 dB(A)
BMW S 1000 RR98 dB(A)
Ducati Hypermotard SP97 dB(A)
Ducati Multistrada 1260102 dB(A)
Ducati Diavel102 dB(A)
Ducati SuperSport98 dB(A)
Harley-Davidson Dyna Street Bob97 dB(A)
Harley-Davidson FXDR 1497 dB(A)
Harley-Davidson 1200 Custom99 dB(A)
Harley-Davidson Sportster Forty Eight99 dB(A)
Kawasaki Z 90097 dB(A)
KTM 890 Duke96 dB(A)

Detaillierte Informationen zum Motorrad-Lärmfahrverbot sind in den FAQs des Amts der Tiroler Landesregierung zu finden.

Fazit

Die Entscheidung der Tiroler Landesregierung dürfte viele Motorradfahrer ziemlich hart treffen. Wie unsere ersten Recherchen zeigen, sind ziemlich viele beliebte Modelle vom Fahrverbot betroffen. Michael Schümann 29.05.2020

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Also doch… Bullen kloppen neuer Polizeisport… dumm dümmer Deutsch…lach.. hau rein …

„Männer“ greifen bei Corona-Kontrolle an – fünf verletzte Polizisten, 120 „Schaulustige“

30.5.20 Ein dritter Mann aus der Gruppe (45) mischte sich ebenfalls ein. Er ging mit geballten Fäusten auf einen weiteren Polizisten los, daraufhin setzte der Beamte Pfefferspray ein. Es entstand ein Gerangel; mit Unterstützung von hinzugerufenen Kollegen nahmen die Einsatzkräfte alle drei Männer zur Beruhigung fest.

Im Verlauf des Einsatzes wurden insgesamt fünf Polizeibeamte verletzt. Drei von ihnen sind vorerst nicht dienstfähig. nur noch peinlich…

Duisburg, NRW. Erneut sind im Duisburger Norden Polizisten angegriffen worden. Beamte kontrollierten am Abend eine „Gruppe Männer“, die in einem Lokal zu nah aneinander saß – und wurden daraufhin brutal mit Fäusten attackiert. Rund 120 „Schaulustige“ mischten sich mit Drohungen und Beleidigungen ein.

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hat!“

Medien täuschen über wahren Hintergrund hinweg

Die Berichterstattung will folgende Botschaft vermitteln: „Da Demos gegen die Regierungspolitik allesamt rechts unterwandert sind und sich Legionen von Verschwörungstheoretikern auf den Märkten und Plätzen gegen die unfehlbare Regierung stellen, hat das alles jetzt selbstverständlich auch mit Rechts zu tun. Biodeutsche haben sich dem Ordnungsamt widersetzt und biodeutsche schwerkriminelle Rocker haben die Ordnungshüter zusammengeschlagen. Das Klatschpublikum bestand vermutlich aus den Mitgliedern des AfD-Kreisverbandes Duisburg.

Die mehr als nur wahrscheinliche Version

Vor einem türkischen Lokal in Hamborn saß eine Gruppe von sechs jungen Männern. Gegen einen von ihnen lag ein Haftbefehl vor. Ein “Hells Angels“-Mitglied. Das sprach sich blitzartig rum, so dass andere anwesende Mitglieder des fast ausschließlich aus Arabern bestehenden Chapter und einige ihnen aus diversen Gründen verpflichtete andere Personen (vermutlich auch Nomads) die Polizisten angriffen. Das Klatschpublikum bestand ausnahmslos aus Südländern. Fast der ganze Stadtteil ist entweder Clan oder hat „Respekt“ vor den Clans.

Hintergründe zum Duisburger Norden

Ein politisch gewollt geschaffenes Ghetto

„Biodeutsche“ wohnen in diesem Stadtteil fast nur noch, weil sie müssen (Sozialamtszuweisung). Dazu gibt es noch zahlreiche Senioren, die einfach nicht wegwollen von dem Ort, in dem sie vielleicht schon über ein halbes Jahrhundert wohnen.

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