Monatsarchive: März 2020

Hetzkampagne kommt als Bumerang zurück:Der Irre von Hanau war gar kein Rechtsextremist!


Deutschland im Sinkflug

Es waren Tage und Wochen kollektiver politisch-medialer Schnappatmung, bevor Corona die Schlagzeilen diktierte: Am 19. Februar 2020 erschoss der angebliche Rechtsterrorist Tobias R. im hessischen Hanau gezielt acht Menschen mit Migrationshintergrund. Das Bundeskriminalamt (BKA) kommt in seinem Abschlussbericht jetzt zu dem wenig überraschenden Ergebnis, dass der Irre von Hanau weder Rechtsextremist noch Rassist, geschweige denn »Rechtsterrorist« war!

Der Attentäter von Hanau weist laut Gutachten keine typischen rechtsextremistischen Merkmale auf

»Rassismus ist ein Gift, der Hass ist ein Gift«, beeilte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach dem Anschlag von Hanau subkutan zu giften. Von einer »Blutspur des Rechtsterrorismus« faselte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Der Amoklauf mit insgesamt 11 Toten einschließlich der Selbsttötung des Attentäters war Auftakt einer beispiellosen Verleumdungskampagne, mit der das Altparteien-Kartell und seine medialen Helfershelfer die AfD überzogen. Die Tat diente als willkommener Vorwand für eine neuerliche Verschärfung der Internetzensur.

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Nach Mord an Mutter und Tochter – afghanischer Killer gefasst!

Berlin-Marzahn. Der 32-jährige Afghane aus der Nachbarschaft soll bei der Familie eine große Summe Geld vermutet und deshalb die Frau überfallen und mit einem Messer erstochen haben. Als die kleine Tochter dazu gekommen sei, habe er sie ebenfalls getötet. Weiterlesen auf m.bild.de

do guck na:

29.3.20

15-Jährige in S-Bahn von Eritreer sexuell belästigt und bedroht

München. Nachdem der 31-jährige Eritreer sich neben die Jugendliche gesetzt hatte, strich er mit beiden Händen über ihre Beine, versuchte sie im Genitalbereich anzufassen und zu küssen. Als die 15-Jährige flüchten wollte, umklammerte er sie und griff ihr unters T-Shirt und in ihre Hose. Weiterlesen auf merkur.de

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Siebtes SKODA Azubi Concept Car nimmt Gestalt an

Studenten arbeiten an Spider-Variante des SKODA SCALA

Siebtes SKODA Azubi Concept Car nimmt Gestalt an: Studenten arbeiten an Spider-Variante des SKODA SCALA

Mladá Boleslav (ots)

– Siebtes Azubi Car setzt Tradition fort und wird im Juni 2020 der Öffentlichkeit präsentiert

– Erste Skizzen eines offenen SCALA zeigen Kreativität und Leidenschaft der Studenten

– Auszubildende zu Gast bei SKODA Design um Chefdesigner Oliver Stefani

Der Countdown für das siebte SKODA Azubi Concept Car läuft: 2020 beteiligen sich 20 Studenten der SKODA Akademie an dem ambitionierten Projekt und haben sich für die Entwicklung und den Bau einer offenen Spider-Version des Kompaktmodells SKODA SCALA entschieden. Im Rahmen eines Workshops bei SKODA Design in Mladá Boleslav trafen die Teilnehmer SKODA Chefdesigner Oliver Stefani und brachten mit ihm und seinem Team ihre ersten Ideen auf Papier. Das siebte Azubi Car, das die Studenten nach dem Entwurf auch selbst bauen, trägt bisher noch keinen Namen und wird Anfang Juni der Öffentlichkeit präsentiert. Das Projekt unterstreicht bereits zum siebten Mal in Folge den hohen Standard sowie den starken Praxisbezug der Ausbildung an der traditionsreichen SKODA Berufsschule, die bereits seit mehr als 90 Jahren besteht.

Mit großem Engagement und viel Kreativität arbeiten seit einigen Monaten 20 Auszubildende der SKODA Berufsschule am siebten Azubi Concept Car, einer Spider-Variante des SKODA SCALA. Bei der Umsetzung dieses Projekts erhalten die Nachwuchskräfte am SKODA Stammsitz in Mladá Boleslav Unterstützung von Ingenieuren und erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion.

Dabei dient der Ende 2018 vorgestellte SCALA den Auszubildenden in diesem Jahr zum ersten Mal überhaupt als Basis für das SKODA Azubi Car. Die klaren Linien und emotionalen Formen des Kompaktmodells sollen auf Wunsch der Studenten beim Spider noch mehr zur Geltung kommen und die Dynamik des Fahrzeugs unterstreichen.

Eine wichtige Station auf dem Weg zur offiziellen Präsentation des bisher noch nicht benannten Einzelstücks im Juni 2020 war der Besuch der Berufsschüler bei SKODA Design in Mladá Boleslav. Dort durften sie Chefdesigner Oliver Stefani und seinem Team bei der täglichen Arbeit über die Schulter schauen und mit Unterstützung der Experten selbst ihre ersten eigenen Zeichnungen des nächsten Azubi Cars anfertigen. „Das Zeichnen ist trotz des wachsenden Einsatzes von Computern und Simulationen immer noch ein essenzieller Teil der Arbeit von Automobildesignern. Mit jedem Strich wird aus einer Idee etwas Reales. Eine Skizze ist der erste von sehr vielen Schritten auf dem langen und spannenden Weg zu einem neuen Auto“, erläutert Oliver Stefani, Leiter von SKODA Design.

Bei ihren ersten Entwürfen und Skizzen erhielten die Studenten Hilfe und wertvolle Tipps der Mitarbeiter von SKODA Design und beeindruckten die Profis mit ihrem Enthusiasmus und ihrer Neugier. „Alle Teilnehmer haben von Anfang an große Begeisterung und Entschlossenheit gezeigt. Ihre Skizzen sind wirklich beeindruckend, das Konzept gefällt mir sehr“, sagt Jirí Hadascok, Koordinator Exterieurdesign bei SKODA.

Das jährlich stattfindende Projekt SKODA Azubi Car demonstriert die hohe Qualität und den starken Praxisbezug der Ausbildung an der seit mehr als 90 Jahren bestehenden SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav. Ein Konzeptfahrzeug zu entwerfen und anschließend auch eigenhändig zu bauen, ist für alle Teilnehmer der Höhepunkt ihrer Lehrzeit. „Wir alle freuen uns sehr, Teil dieses Projekts zu sein. Wo sonst bekommt man bereits als Auszubildender die Chance, seine eigenen Ideen und Visionen in ein Auto einzubringen und es dann tatsächlich auch selbst zu bauen? Bereits das Zeichnen unserer ersten Skizzen hat unglaublich viel Spaß gemacht und wir haben von Oliver Stefani und seinem Team sehr viel gelernt“, sagt Auszubildender Vojtech Spitálsky.

Die Tradition des SKODA Azubi Cars besteht seit 2014. Schüler der SKODA Berufsschule in Mladá Boleslav dürfen seitdem jedes Jahr ein spektakuläres Konzeptfahrzeug planen, entwickeln und selbst bauen. Jedes einzelne dieser Konzeptfahrzeuge veranschaulicht die Kreativität und das Engagement der SKODA Nachwuchskräfte. https://www.presseportal.de/pm/28249/4553064

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Eine Kamera dokumentiert wie Marcus Hempel in Lutherstadt Wittenberg vom Syrer Sabri H mit mehreren Faustschlägen traktiert wird und zu Boden fällt. Er stirbt wenig später

…….. danke Merkel, passt . Landgericht Magdeburg, 2. Jugendstrafkammer. Unter Ausschluß der Öffentlichkeit verkündet gestern die Richterin ihr Urteil: Sabri H., nach eigenen Angaben war er zur Tatzeit erst 17 Jahre alt, wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt plus 120 Sozialstunden. Dafür, daß der Asylbewerber Schuld am Tod eines Menschen trägt, muß er keine Minute in Haft.

do guck video

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PP Ravensburg: (Region) Einmieterbetrüger festgenommen

Geschäftsreisende einer Firma sich eingemietet hatten, ohne zahlungsfähig zu sein.

Am Mittwochnachmittag haben Beamte vom Polizeiposten Bad Wurzach in einem örtlichen Gasthof ein Betrügerpärchen festgenommen, das sich dort als Geschäftsreisende einer Firma eingemietet hatte, ohne zahlungsfähig zu sein.

Der betroffene Bad Wurzacher Gastwirt rief bei der Polizei an, nachdem er am Mittwoch ein E-Mail erhalten hatte, in dem vor einer Frau und einem Mann gewarnt wurde, die Einmietebetrügereien begehen. Tags zuvor hatte sich ein Pärchen als Geschäftsreisende bei ihm eingebucht, auf das die Beschreibung haargenau passte. Eine Streife vom Polizeiposten Bad Wurzach fuhr nach der Meldung sofort zum Gasthof und traf die zwei Tatverdächtigen in ihrem Zimmer an. Weil beide schon mehrfach als Einmietebetrüger in Erscheinung traten und sich nach Aufforderung nicht ausweisen konnten oder wollten, nahmen die Ermittler die 26-jährige Frau und ihren jüngeren Begleiter vorläufig fest. Nachdem die notwendigen Maßnahmen abgeschlossen waren und deren Identität feststand, durften beide wieder gehen. Die Anzeigen wegen Betrugs werden nach Abschluss der Ermittlungen folgen.

Das Duo wird wie folgt beschrieben: Die Frau ist 176 cm groß und kräftig. Sie hat langes, braunes Haar, das in der Mitte gescheitelt ist. Ihr Gesicht ist rund und pickelig. Insgesamt macht die 26-jährige einen ungepflegten Eindruck.

Ihr Begleiter ist 181 cm groß, dick und hat eine auffallend tiefe Stimme. Sein Haar ist schwarz. Zurzeit trägt er einen Vollbart. Die Nase ist breit, seine Ohren groß. Der 21-Jährige hat ein rundes Gesicht und eine dunklere Hautfarbe. Auch er wirkt ungepflegt.

Die Polizei schließt nicht aus, dass das Betrügerpärchen in zurückliegender Zeit weiteren Hotel- und Gaststättenbesitzern im Raum Oberschwaben und im angrenzenden Bayern die Miete schuldig geblieben ist. Noch unbekannte Geschädigte werden gebeten, mit dem Polizeiposten Bad Wurzach (Telefon 07564 2013) oder der nächstgelegenen Polizeidienststelle Verbindung aufzunehmen. Da aufgrund der Gesamtumstände weitere Betrugsdelikte durch die Beiden nicht unwahrscheinlich sind, bittet die Polizei alle Betreiber von Beherbergungsbetrieben in der Region um erhöhte Wachsamkeit.

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arabisch aussehender Mann Frau in Stuttgart brutal angegriffen und ausgeraub

Araber schlägt junger Frau brutal ins Gesicht und raubt sie aus

Stuttgart. Ein arabisch aussehender Mann hat eine junge Frau in Stuttgart brutal angegriffen und ausgeraubt: Der Täter schlug der 18-Jährigen ins Gesicht, versuchte ihr die Kette vom Hals zu reißen und flüchtete dann mit ihrer Tasche mehreren Hundert Euro. Weiterlesen auf stuttgarter-nachrichten.de

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BND-Erkenntnisse: Türkei steuerte Ansturm auf griechische Grenze

scheint jetzt auch vom BND bestätigt zu werden

Was in vielen ausländischen Medien schon lange gemeldet wurde und Reporter an der griechisch-türkischen Grenze beobachtet haben, scheint jetzt auch vom BND bestätigt zu werden. Die Krawalle an der türkisch-griechischen Grenze wurden durch die Türkei wahrscheinlich provoziert, geleitet und aktiv unterstützt.

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat Hinweise, dass die Türkei die Ausschreitungen an der griechischen Grenze vor vier Wochen absichtlich angefacht haben könnte. Das berichtet der „Spiegel“. Demnach hätten türkische Behörden Flüchtlinge in Busse gezwungen und sie ins Grenzgebiet gefahren.

ttps://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bnd-erkenntnisse-tuerkei-steuerte-ansturm-auf-griechische-grenze-a3197608.html

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