Monatsarchive: Juli 2015

Zukunft der Förderschule Bad Buchau – Allein der Schulträger entscheidet! Kultusministerium ein Verein mit verwaschenen Ideen ohne konkrete Ziele.


innenminister1Junge Junge, was sich das Kultusministerium so alles vorstellt und dazu noch ernsthaft vorträgt in öffentlicher Sitzung ist meiner Meinung nach schon Haarsträubend und eher was für den Fasching als für den Schul-Alltag.  Alles nach dem Motto:  sie dürfen wünschen und entscheiden was mit ihrer Förderschule Bad Buchau geschehen soll, weiter Unterricht oder schließen. . .Wir nehmen es später sowieso wieder zurück.  So geschehen in der GVV- Sitzung heute Abend in Dürnau. Aus Frust musste ich diese vorzeitig verlassen,  das war mir dann an Ungereimtheiten und unklaren Aussagen vom  doch etwas zu viel.

. . . darum ging es heute 30.7.25  in der öffentlichen Sitzung in Dürnau im GVV. Ein Vortrag ohne Hintergrund der anwesende Zuhörer mit Erstaunen und Kopfschütteln reagieren lies.

förder1Zukunft der Förderschule Bad Buchau – Allein der Schulträger entscheidet!

 

Es spielt auch keine Rolle, was das Schulamt sagt, denn es bleibt dabei: Der Schulträger ist Herr des Verfahrens und damit sind die Gemeinderäte als gewählte Bürgervertreter in der Lage, zu verhindern, dass die Schließung der Förderschule hinter verschlossenen Türen in Vorabsprachen geräuschlos über die Bühne geht, und die Öffentlichkeit dann nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Andernfalls wäre das ein absolut undemokratischer Vorgang.

Tenor am Abend in Dürnau,  bitte bedenken sie aber dass wir,  das Kultusministerium,  ihre Entscheidung zum Thema Förderschule Bad Buchau nicht ganz ernst nehmen aber sicherlich Beifall klatschen. Allerdings interessiert uns das auf Zeit wenig da wir ihre Anstrengungen sowieso nicht respektieren müssen für die  Zukunft sondern je nach Lust und Laune diese wieder aufheben und die Schule einstellen zur gegebenen Zeit, also schließen und fertig.

Bis dahin haben allerdings sie als Schulträger die alleinige Entscheidungsgewalt darüber was sie tun wollen und wie viele Jahre sie noch unterrichten möchten. Wir respektieren jeden Entschluss und haben auch keine Eingriffsmöglichkeiten. . . . Ein Satz später genau die  Gegenteilige Aussage wieder vom Kultusministerium durch dessen anwesender Vertreter Herrn Mäder. Keine klare Aussage, nur wachsweiches Ministerium- Gewäsch und keine Prioritäten zum eigentlichen Thema “ Förderschule Bad Buchau. Herr Mäder konnte zu keiner Zeit eine klare Position zum Thema Förderschule und deren angekündigten Ablauf beziehen.

Einigen Fragen zur Zukunft wich er aus und konnte keine zufriedenstellende Antwort geben , das war einfach nur schade um die Zeit. Der GVV selber ist seiner Sache nicht ganz sicher und auf Grund der Argumentation durch Herrn Mäder eher verunsichert als gut Informiert oder gar Entscheidungsfest . Alles in allem nur ein peinlicher nichts sagender Sitzungsabend der viele Fragen zur Politischen Landschaft im Kultusministerium offen lässt. Halt gut bezahlte Positionslose Beamte die ihre Aufgaben vermutlich sehr ernst nehmen, vorinformiert sind und das auch gerne weiter geben an den Schulträger, soweit das eben möglich war. . . hm.

Es spielt auch keine Rolle, was das Schulamt sagt, denn es bleibt dabei: Der Schulträger ist Herr des Verfahrens und damit sind die Gemeinderäte als gewählte Bürgervertreter in der Lage die  Schließung abzulehnen.  Auf den Prüfstand gehört meiner Meinung nach der Umgang des Kultusministeriums mit dem Thema Förderschule und nicht die Frage wird eine gut funktionierende Förderschule Bad Buchau geschlossen oder nicht.  Dabei sind die finanziellen Aspekte ebenso von großer Wichtigkeit an die im Moment keiner laut darüber nachdenken will in der Öffentlichkeit.

Eines ist immerhin klar und deutlich gesagt worden, der Buchauer Gemeinderat hat Mehrheitlich entschieden: wir wollen unsere Förderschule  in Bad Buchau weiterhin betreiben. Ein neuer Schulleiter muss her und sonst gar nichts.  In den Augen Vieler ist die frühzeitige Schließung dieser Einrichtungen ein überhasteter Schritt, denn die meisten Regelschulen sind noch nicht in der Lage den Anforderungen einer inklusiven Schule gerecht zu werden. Da gehen schon noch einige Jahre ins Land.

Auch finde ich es sehr bedauerlich, dass der vermutlich eigentliche Grund für die unselige Diskussion immer noch nicht der Öffentlichlichkeit bekannt gemacht wird. Ein Gemeinderatsmitglied, ich glaube Herr Feurle sprach es gestern zwar an, dass finanzielle Interessen (Erweiterungsbau der GMS) Ursache der Diskussion seien und es ginge gar nicht um Inklusion oder Förderschule…..aber Herr Diesch sagte ja, dies sei nur eine Einzelmeinung.  Alle Entscheidungsträger wissen aber, dass die Finanzen im Vordergrund stehen.
Es wäre eben einfacher gewesen, der Öffentlichkeit unter dem Deckmantel der Inklusion (man tut Behinderten ja Gutes) die Förderschule zu schließen, als zu vermitteln, dass auf dem Rücken Behinderter finanzielle Interessen durchgesetzt werden.

Allerspätestens jetzt hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf, dies zu erfahren und im Entscheidungsbildungsprozess mit den nötigen Informationen mitzureden wie in der öffentlichen Sitzung gestern angesprochen aber gleich wieder abgeblockt vom BM Diesch. Es war ja eine öffentliche Sitzung! Das Thema Finanzen wurde völlig überraschend für BM Diesch angesprochen aber nicht darüber gesprochen, leider, es darf jetzt kein Tabuthema mehr bleiben!

Inklusion ist für viele Eltern ein Meilenstein im Kampf um Behindertenrechte. Sie ermöglicht überhaupt erst eine Wahlmöglichkeit. Trotz Inklusionsangebot entscheiden sich viele Eltern für eine Förderschule, auch wenn Nichtbetroffene das nicht verstehen können. Was viele nicht wissen: Inklusion ersetzt nicht die Förderschulen, sondern erweitert das Angebot. Inklusion sollte von Eltern aus echter Überzeugung gewählt werden können. Sie darf nicht zu einer notgedrungenen Alternative werden, weil etwa Förderschulen nicht mehr wohnortnah zu erreichen sind und Eltern weite Fahrwege und lange Fahrzeiten schon für die kleinsten Kinder in Kauf nehmen müssen. Das würde das Elternwahlrecht einschränken und wäre eine Bevormundung der Eltern

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Noch so ein Trugschluss vom Kultusministerium:  Mengenlehre, als sich herausstellt dass durch Einführung der Mengenlehre das Rechnen sich in der 1. Klasse verschlechtert wurde diese vom Kultusministerium schnell wieder angeschafft. Darüber redet heute keiner mehr, zu dumm halt auch.

 

Interessant: Baustelle Kultusministerium,  do guck na:

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.baustelle-gymnasium-die-unendliche-reform.a3bef2e7-f2e2-4df5-b3a3-92cfe63f35e9.html

 

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Vor 115 Jahren schrieb der »Schlei-Bote« über Griechenland, was deutsche Medien heute nicht zu sagen wagen

 Vor 115 Jahren verband Deutschland mit Griechenland noch keine Währungsgemeinschaft, doch war Prinz Wilhelm von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg als Georg I. griechischer König und dessen ältester Sohn seit 1889 mit der preußischen Prinzessin Sophie verheiratet. Nicht zuletzt diese Verbindung war es, die damals in Schleswig-Holstein, Preußen und dem Deutschen Reich das Interesse an den politischen und wirtschaftlichen Vorgängen in Griechenland weckte. So berichtete der „Schlei-Bote“, der in Kappeln, einem kleinen Ort in der Nähe von Schleswig, erschien, in der Nummer vom 17. Mai 1897:

„Der griechische Staat ist arm, das ist nicht seine Schuld, aber schlimmer als seine Armut ist die schlechte Finanzwirtschaft, die im Land herrscht. Wie die Ministerien auch zusammengesetzt sein mochten, im Geldpunkt haperte es stets. Millionen und aber Millionen, die zur Verwirklichung von großen, dem ganzen Land nützenden Unternehmungen verwendet werden sollten, sind in ganz andere Taschen geflossen

als in die von Ingenieuren und Arbeitern, welche die Arbeiten ausführen sollten; so sind beispielsweise bei dem Bau des berüchtigten Kanals von Korinth 80 Millionen spurlos verschwunden … Nach der Abtretung von Thessalien an Griechenland durch die Türkei zum Beginn des vorigen Jahrzehnts bis zur Vermählung des Kronprinzen Konstantin mit der Prinzessin Sophie von Preußen haben die griechischen Finanzminister es verstanden, eine 100-Millionen-Anleihe nach der anderen einzuheimsen; große Bankfirmen im Deutschen Reich, in Frankreich und in England übernahmen bereitwilligst die Vermittlung, und alle diese schönen Beträge, die heute schon zu zwei Dritteln entwertet sind, gehen nun vielleicht ganz und gar verloren, wenn kein ernster Machtanspruch erfolgt.

Das Geld ist in Griechenland direkt verwirtschaftet, denn irgendwelche nennenswerte Verwendung im Landesinteresse ist nicht erfolgt. Auch für militärische Zwecke ist nicht viel übriggeblieben. Man hat die geliehenen Summen in der Hauptsache zur Bestreitung der laufenden Staatsausgaben verwendet, die doch von den Steuerzahlern gedeckt werden müssen. Im modernen Hellas besteht aber der allerliebste Brauch, dass die Anhänger des jeweiligen Ministerpräsidenten und seiner Leute es als ein schönes Vorrecht betrachten, so wenig wie möglich oder, besser noch, gar keine Staatssteuern zu bezahlen. Da Griechenland so ziemlich zwei Ministerien pro Jahr hat, kann man sich nun ausrechnen, wie viel eigentlich von den Steuern, die gezahlt werden sollen, wirklich gezahlt werden. Welche zarte Besorgnis die Minister für ihre Wähler hegen, ergibt die Tatsache, dass jedes Ministerium ohne Besinnen für die Kürzung der Zinsen der ausländischen Besitzer griechischer Staatspapiere gestimmt hat; während sie den inländischen Inhabern weiter gezahlt werden.

Griechenland hat damit renommiert, es würde allen seinen Gläubigern gerecht werden, wenn es Kreta behalten dürfte. Das ist eine Redensart; in einem Griechenland, in welchem der Bazillus des Größenwahns wütet, wird erst recht gestohlen auf Staatskosten. Um der liederlichen Wirtschaft ein Ende zu machen, kann nur eine strenge Finanzkontrolle helfen, denn wenn auch der griechische Staat bettelarm ist, die Griechen sind es weit weniger. Aber auf solche Reformen wird man in Athen schwer, sehr schwer eingehen, denn nur ein starker Druck könnte da helfen. Und wenn auch Deutschland wollte – ob die zunächst meistbeteiligten Mächte England und Frankreich mitmachen würden, ist recht sehr die Frage. Jedenfalls muss aber ernstlich die Angelegenheit im Auge behalten werden, sonst ist alles Geld, welches Griechenland erhalten hat, total verloren. Schonung solchem Staat gegenüber üben zu wollen, ist freilich Torheit, aber die Langmut mehrerer Großmächte gegenüber Griechenland hat tief, unendlich tief blicken lassen.“

Mit Erschrecken und mit Wehmut liest man diese Zeilen von 1897. Mit Erschrecken, weil sich seitdem kaum etwas am griechischen Finanzgebaren geändert hat. Mit Wehmut, weil sich vor 115 Jahren die veröffentlichte Meinung in Deutschland weitgehend mit der öffentlichen deckte, während sie heute, trotz grundgesetzlich verbriefter Pressefreiheit, das Publikum durch Beschönigen oder Verschweigen nicht ins linke Weltbild passender Tatsachen zu manipulieren versucht. Peter Kuntze/PAZ

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Das Gamsbart- Trio darf wegen „Sieg Heil“ nicht beim Seehasenfest auftreten. Beim WGB Fest in Bad Buchau aber schon.

IMGP3248WGB- Fest  2015 die Werbe-Gemeinschaft- Buchau als Veranstalter freut sich auf den Auftritt vom Gamsbart- Trio wie immer. Die Jungs werden hier spielen, das ist doch klar. Es gibt keinen Grund dass die hier in Bad Buchau nicht auftreten könnten. Anders als in Friedrichshafen ist das für Bad Buchau noch kein Thema, warum auch.

Das Gamsbart- Trio wird nicht beim Seehasenfest 2015 auftreten der wurde vom Veranstalter kurzerhand gekündigt. Das Gamsbart-Trio hatte im Festzelt beim Ellwanger Volksfest am Wochenende den Militärmarsch  „Alte Kameraden“  gespielt.  Anschließend sollen sie das Publikum  zum „Sieg Heil“ rufen animiert haben. Das gehe ja nun wirklich zu weit.  Für das Gamsbart- Trio hat der Vorfall Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg ermittelt gegen die Gruppe.

Josef Roth, Wirt des Meckatzer-Biergartens, verzichtet zum Seehasenfest Friedrichshafen darauf und lädt die Gruppe aus. Die Stadt Friedrichshafen unterstützt die Entscheidung in vollem Umfang. Der Grund hierfür:  Möglicherweise ziehe das Gamsbart- Trio Publikum an, das man sich nicht auf einem Kinder- und Heimatfest wünscht.

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/bodensee/naziparolen-vorwuerfe-gegen-musiker-gamsbart-trio-ausgeladen/-/id=1542/did=15792002/nid=1542/14zk7wp/

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Andrea Nahles spricht mit Fabian Weiss über Unternehmenskultur

Nahlesimmersight

Video vom Besuch:

Sichtlich begeistert von der neuen Technologie und deren Nutzen richtete Frau Nahles noch eine persönliche Botschaft an die SHK-Fachbetriebe, besonders an diejenigen aus ihrer Heimat:

Presseecho zum Besuch der Ministerin:
– „Ulmer Startup-Firma rollt Sanitärbranche auf“ – Schwäbische Zeitung
– „Andrea Nahles testet virtuelle Realität in Ulm“ – Südwestpresse

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Kriminelles E-mail das sie gleich löschen müssen- seit heute im Umlauf – Finger weg!

Bitte nicht öffnen wenn sie so eine E-mail  erhalten haben, ist ganz bestimmt nicht von ihrer Bank!

 

Sehr geehrter Kunde, Bitte beachten Sie, dass Ihr Banking-Zugang bald abläuft. Um diesen Dienst weiterhin nutzen zu können, klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link um Ihren Update klicken Sie bitte sicher Sicherheits-Update zu aktualisieren.

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Nach Vervollständigung dieses Schrittes werden Sie von einem Mitarbeiter unseres Kundendienstes zum Status Ihres Kontos kontaktiert .

Mit freundlichen Gruessen,

Ihre Sparkasse Abteilung Konto Sicherheits.

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Unfallkreisel entschärfen durch einfache Maßnahmen : Bepflanzung.

Im schlimmsten Fall ein paar überfahrene Blumen sind doch das kleinste Problem, besser als alles andere. Jetzt heißt es zupacken und unverzüglich eine sichere wenn möglich unfallfreie  Verkehrsführung herbei führen. Ab heute sind Ferien das ist die Gelegenheit hier anzu packen.

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Um hier keinen Unfallschwerpunkt zu erzeugen sollten einfache Maßnahmen den Kreisel entschärfen. Das wäre eine schnelle und preiswerte Lösung. Nur so können weitere ähnliche Verkehrsunfälle verhindert werden. Das dürfen wir hier nicht sorglos ignorieren für die Zukunft.

 

 

Steinreihen raus, Erde rein  – Blumen dazu und fertig ist der wesentlich sichere Kreisel im oberen Bereich Gasthof Kreuz.  So jedenfalls ist der nächste Unfall sicherlich vor programmiert .

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Klar, der Betonstreifen verleitet Radfahrer erst gar nicht die Kreiselfahrbahn zu benutzen. Hier fährt der Radfahrer direkt rechts weg und drüber, um danach zu entscheiden wo geht es weiter. Genau das ist der Punkt der die Unfälle auslösen kann und das muss verhindert werden.

Das ist auch kein Radweg sonst wäre er ausgewiesen.    unfallkreiselneu3

 Bei der Apotheke ging es doch auch mit  Blumen bis an den Fahrbahnrand. Warum nicht von dem Gasthaus Kreuz ebenfalls? Wie man sieht kümmert sich unser Stadtgärtner täglich um die Pflege, ganz gut so.

unfallkreiselneu4Übrigens:

Lkw, Busse und andere größere Fahrzeuge dürfen jederzeit quer über den Kreisel fahren bei der nötigen Sorgfalt und Sicherheit. Das sorgt für reichlich Platz.  Ich denke ein Giga-Liner wird sich nach Bad Buchau eh nicht verirren.

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Zu hohe Feinstaub-Werte – Hilfe bringt eine blaue Plakette in der BRD- Bananen-Republik- Deutschland

Verkehrsminister Winfried Hermann stellt neues Konzept  vor.  Der Feinstaubhändler vom Ländle.

Bananenrepublik1Einschränkungen im Autoverkehr, dazu will die Landesregierung bis 2021 die Feinstaub-Verschmutzung in Stuttgart verringern. Bis 2018 sollen 80 Prozent der Fahrzeuge die neue blaue Umweltplakette an der Scheibe haben. Das kündigte Verkehrsminister  Hermann (Grüne) am Montag in Stuttgart an. Hermann stellte  mit Regierungspräsident Schmalzl (FDP) und Fritz Kuhn (Grüne) das Konzept “ Luftreinhalteplan“ vor.

 

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Hurra , do guck na –

schon wieder eine neue Plakette an die Autoscheibe. Hermann hat bei dem Durchblick vermutlich eine Mattscheibe als eine klare Scheibe.

 

Wer verursacht den Feinstaub und wer baut die Feinstaubschleudern, ja wer.  Herr Hermann sie in Stuttgart müssten das doch wissen. Gleich hinter ihrem Haus geht es los mit Autobau. Das ist ihnen bestimmt die letzten Jahre entgangen.  Ja so was in Stuttgart und Umgebung werden ja Autos gebaut wer hätte das gedacht.  Feinstaub erzeugen die immer noch, das hat bis her keiner der Mattscheiben-Träger geschnallt.  Was wirksam  dagegen zu tun ist weiß doch jeder aus ihrem Ressort und ist bestens bekannt: ja richtig mal wieder eine Umweltplakette wie es die Mattscheibenträger empfohlen haben. Wirken tut es nachweislich nicht , kostet allerdings echt Geld und der Staat kümmert sich um die Strafzettel anstatt um die Luftreinhaltung direkt bei der Autoindustrie. Das will natürlich keiner es sind ja immer wieder alle paar Jahre Wahlen und hier wollen die Mattscheiben schon vorne mit dabei sein wenn die Mattscheiben gewählt werden als Volksvertreter –  ähhh – Volksverdummer.

Abgasfreundlichere Automotoren gibt es schon lange. Vermutlich verhindert der Filz und das Vetterles Geschäft in der Regierung dass diese seit Jahren in den Stuttgarter Schublade und im Rest der Republik versteckt liegen und nicht ans Tageslicht gelangen. Viel Glück beim Plakettenhandel Herr Hermann.  Als Träger der matten Plakette vergessen sie diese nicht an ihre Stirn zu kleben sonst dürfen sie nicht mehr alleine im Wald spazieren gehen und machen sich womöglich noch strafbar falls ein weitere Mattscheibengustel zum kontrollieren vorbei irrt.

Übrigens ein Furz im Wald ist grenzwertig wenn nicht direkt sogar Umweltverschmutzung, also ein Feinstaubfurz. Das sollten sie aber wissen, Feinstaub gehört zu ihrem Ressort.

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