Monatsarchive: Juni 2015

Bad Buchau – Einbrecher geht Tresore an in Biberach und Bad Buchau. Bäckerei REWE und im Kurzentrum

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Die Türe einer Bäckereifiliale hat ein Unbekannter in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Schussenrieder Straße in Bad Buchau aufgebrochen. Abgesehen hatte er es auf einen Möbeltresor, den er samt Inhalt entwendete. Vermutlich der selbe Täter machte sich ebenfalls in der Nacht zum Sonntag beim Kurzentrum zu Schaffen. Dort wurde die Terrassentüre einer Gaststätte aufgebrochen. Auch bei diesem Einbruch stand ein Tresor im Blick des Unbekannten. Dieser ließ sich jedoch nicht entwenden oder aufbrechen.

Die Polizei rät zur Vorbeugung:

Gewerbeobjekte sind nach polizeilichen Erfahrungen immer wieder Ziele von Einbrechern. Wir empfehlen nach Feierabend kein Geld in Betrieben zurückzulassen. Anreize für Einbrüche sollte man wo es möglich ist vermeiden. In unserem Faltblatt und unserer Broschüre „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“ finden Sie Tipps und Verhaltenshinweise, wie Sie sich vor einem Einbruch in Ihr Gewerbeobjekt schützen können.

Biberach – Einbruch in Lebensmitteldiscounter

 Gezielt vorgegangen sind die Täter eines Einbruchs in ein Geschäftsgebäude in der Leipzigstraße. Die Unbekannten brachen ein Fenster auf und gelangten durch dieses in einen Nebenraum. Ziel war der dort befindliche Tresor, den sie an Ort und Stelle mit einem Trennschleifer aufflexten. Wechselgeld in Münzen und Scheinen war die Beute. Der Einbruch wurde in der Zeit zwischen Samstagabend und Montagmorgen verübt. In dem Haus ist ein Lebensmittelmarkt und ein Baumarkt untergebracht.

Die Polizei (Tel.: 07351/447-0) sucht Kunden einer nahegelegenen Tankstelle und andere Autofahrer oder Passanten, denen im Bereich der Leipzigstraße oder von der Waldseer Straße her etwas Verdächtiges aufgefallen ist. Hierzu zählen beispielsweise Beobachtungen zu Fahrzeugen, die auf angrenzenden Kundenparkplätzen oder Straßen abgestellt waren, zu Personen die dort unterwegs waren oder zu Lichtflackern, das im Bereich des betroffenen Gebäudes aufgefallen ist.

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Eiscafe- Vittorio feiert in Bad Buchau

 

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DSC_7963. . . mit Brunos rotem Fiat-Ferrari auch über 30 Jahre (auf der Strasse) . . .

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SPD-Landtagsfraktion lädt ein: Empfang am Mittwoch, 8. Juli 2015 um 19.30 Uhr im Biergarten an der Stadtbierhalle Biberach


Portrait Schmiedel

Biergarten an der Stadtbierhalle Biberach
SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel vor Ort
Am Mittwoch, 8. Juli 2015 um 19:30 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) gibt die SPDLandtagsfraktion
im Biergarten an der Stadtbierhalle Biberach einen Empfang, zu dem
schon knapp einhundert Zusagen aus Kommunalpolitik, Wirtschaft, Vereinen und Verbänden,
Kultur und Wissenschaft vorliegen. Weitere Interessierte sind sehr herzlich eingeladen,
eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel ist schon gespannt auf die Veranstaltung: „Ich freue
mich, mit vielen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Und im geselligen Rahmen eines
Empfangs macht das noch mehr Spaß als bei den üblichen politischen Veranstaltungen.“
Und der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster ergänzt: „Die Biberacher
kennen den Biergarten, unter den Bäumen zwischen der Stadtbierhalle und der
Gigelberghalle, von ihrem Schützenfest.

Toll, dass die SPD-Landtagsfraktion nun dorthin
einlädt. Auch ich hoffe auf viele Gäste!“ Neben Claus Schmiedel und Martin Gerster werden
aus dem Landtag die stv. Fraktionsvorsitzende Rita Haller-Haid, der Bildungsexperte
Klaus Käppeler und der Verkehrspolitiker Hans-Martin Haller mit vor Ort sein. Landrat Dr.
Heiko Schmid und Oberbürgermeister Norbert Zeidler sprechen kurze Grußworte.
Der Partyservice Riedlinger Landfrauen übernimmt die Bewirtung mit kühlen Getränken
und Essen vom Grill. Für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung sorgt JazzPD.
Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung in die Stadtbierhalle verlegt. Bei Rückfragen
ist die SPD-Landtagsfraktion unter Telefon 0711 2063-728 erreichbar, das Bürgerbüro
des Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster hat die Telefonnummer
07351 3003000.

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Ich mach’s mit Erfahrung

 Fast jeden Tag lese ich irgend wo am Strassenrand die Plakatwerbung und denke mir so meinen Teil dazu.

Ganz schön blöd für manche, was wenn keine Erfahrung vorhanden ist?

ichmachs1sagen wir mal so,

Die Ebene der Erfahrung spielt in der Wissenschaft eine zentrale Rolle. Insbesondere Naturwissenschaft,  aber auch Geisteswissenschaften beziehen sich zur Legitimation ihrer Aussagen auf erfahrbare, sinnliche, manchmal auch messbare Größen, im Unterschied etwa zur Philosophie . In der Wissenschaft ist jedoch der Begriff Empire üblicher, um die erfahrungsbasierte Produktion von Wissen zu bezeichnen. Hierzu gehört vor allem die wissenschaftliche Methode, das streng kontrollierte Beobachten und Messen der Untersuchungsgegenstände oder ihr kontrolliertes Neu-Arrangement im Experiment. „Empirisch“ oder „erfahrungsbasiert“ ist eine Wissenschaft dann, wenn ihre Ergebnisse durch Dritte und deren eigene Erfahrung jederzeit nachprüfbar und verifizier – oder  faliszierbar sind.

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ruf uns an, fragen sie danach . . .  hier wird ihnen geholfen . . . aber nur theoretisch- leider.

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Ganz schön kompliziert das Thema, vor allem wenn man nur so drum herum jongliert auf die schnelle Art. Was ist richtig ( „der Richtige“) und was ist mit denen die keinen („meinem Mann“ )  haben. Umgekehrt natürlich auch, arme Männer ohne Frauen. Das ist doch mal was neues für die Menschheit.

Vielleicht sollte man die Aktion ergänzen mit dem Tittel:  ich- mach’s mit Hirn.

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Friedhof Bad Buchau, ein Leben nach dem Tode „auf Papier“

Kaum beerdigt schon vergessen, so zumindest ergeht es irgend wann vielen Verstorbenen. Nicht ganz so auf dem Friedhof Bad Buchau. Hier findet sich nach dem Tode immer noch etwas das an die verstorbenen Person erinnert. Klar das Grab oder – nein das hier ist leider sehr direkt wenn nicht schon mehr als peinlich.

 

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Pietät sieht anders aus, auch nach der Beerdigung. Das wollte ich zunächst selber nicht glauben dass im öffentlichen Müll/Blumencontainer die Akten bzw. Totenschein mit Bestatterfax vom 31.5.2015 und sonstiges der verstorbenen Person für jeden sichtbar herum liegen.

 

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Ich denke auch der Totenschein gehört zur Totenruhe, oder ist das alles heute nicht mehr so ernst zu nehmen. Jedenfalls mit Diskretion hat das alles nichts mehr zu tun. Hier sollte mal ernsthaft darüber nachgedacht werden wie das in Zukunft gehandhabt wird. So jedenfalls geht es wirklich nicht. Dafür gibt es auch keine Entschuldigung, das ist einfach nur Respektlos.

 

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RadNETZ Baden-Württemberg geht in die Umsetzung

IMGP3221Irgendwie fehlt auf der Radwegekarte eine in Richtung Bad Buchau.


„Das Regierungspräsidium Stuttgart ist ein wichtiger Partner bei der Umsetzung des RadNETZ Baden-Württemberg. Wir sind froh, hier als Gastgeber dieser Veranstaltung zur Entwicklung des RadNETZ beitragen zu können“, sagt Regierungspräsident Johannes Schmalzl

Vor einem Jahr hat die Landesregierung Baden-Württemberg das Projekt RadNETZ gestartet. Ziel ist, die Mittel- und Oberzentren des Landes auf 8.000 Kilometern alltagstauglichen Wegen miteinander zu verbinden. Um den Radverkehr zu fördern und attraktiver zu gestalten, werden dabei Lücken im Radnetz geschlossen und so ein flächendeckendes, durchgängiges Routennetz alltagstauglicher Fahrradverbindungen geschaffen. Nach einem intensiven Dialogprozess liegt jetzt ein mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen abgestimmtes RadNETZ für Baden-Württemberg vor.

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„Ob Radwegeplanung an Bundes- oder Landesstraßen sowie Fördermittelvergabe, das Regierungspräsidium Stuttgart ist ein wichtiger Partner bei der Umsetzung des RadNETZ Baden-Württemberg. Wir sind froh, nun auch als Gastgeber dieser Veranstaltung zur Entwicklung des RadNETZ beitragen zu können“, eröffnete Regierungspräsident Johannes Schmalzl die NETZwerkveranstaltung zum RadNETZ.

Zahlreiche VertreterInnen aus Landkreisen und Kommunen waren gekommen, um sich über die nächsten Schritte bei der Realisierung des RadNETZ zu informieren und konkrete Fragen mit PlanerInnen und LandesvertreterInnen zu besprechen.

Hintergrund:
Mit dem RadNETZ setzt das Land gemeinsam mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen einen neuen Qualitätsstandard in der Radverkehrspolitik. Ziel ist ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradrouten, das die Mittel- und Oberzentren des Landes miteinander verbindet. Das RadNETZ Baden-Württemberg soll sich durch sichere und komfortable Streckenführung, einheitliche und durchgängige Beschilderung auszeichnen. Auch die touristischen Landesradfernwege sind Bestandteile des RadNETZes. Vervollständigt wird das Angebot durch die Radverkehrsnetze auf Ebene der Landkreise sowie der Städte und Gemeinden.

 

Winfried Hermann, Verkehrsminister:

„Mittelfristig wollen wir den Anteil des Radverkehrs an den zurückgelegten Wegen auf 20 % verdoppeln.”

http://www.fahrradland-bw.de/radverkehr-in-bw/

 

Es wurden verschiedene Routen-Alternativen geprüft, sämtliche Strecken erfasst und ausgewertet und die örtlichen Planungen berücksichtigt. Dann wurde eine umfassende Bestandaufnahme durchgeführt. Zur Ermittlung des Zustands wurden Strecken im Umfang von rund 8.000 Kilometern befahren und aus Radfahrerperspektive ausgewertet. Erfahrene Ingenieurbüros identifizierten entscheidende Qualitätsmängel oder Lücken im Netz und erstellen Empfehlungen für eine zügige und kosteneffiziente Verbesserung.

Die Routen des RadNETZes sollen zunächst möglichst schnell so hergerichtet werden, dass diese durchgängig sicher befahren werden können. Nur Routen, die den Mindestkriterien entsprechen werden beschildert. Darüber hinaus soll das RadNETZ Schritt für Schritt weiter verbessert werden. Um die einfache Orientierung und durchgängige Qualität sicherzustellen, wird das Land Baden-Württemberg sowohl die Finanzierung der Erstausstattung sowie künftig die konsequente Pflege und Wartung der Beschilderung für das gesamte RadNETZ übernehmen. Ziel ist es, das gesamte RadNETZ Baden-Württemberg attraktiv und sicher nach dem aktuellen Stand der Technik auszubauen.

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Einstellung der Ermittlungen gegen Oberst und Hauptfeldwebel der Bundeswehr nach Luftangriff in Kunduz verstößt nicht gegen das Grundgesetz

Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht vom 19. Juni 2015
Hierzu lautet der Kurztext:

Die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen einen Oberst und einen Hauptfeldwebel der Bundeswehr nach einem Luftangriff in Kunduz (Afghanistan) ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Dies hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden. Die verfassungsrechtlichen Anforderungen an die effektive Untersuchung von Todesfällen werden durch den Einstellungsbescheid des Generalbundesanwalts und die Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf gewahrt. Durch einen Luftangriff in Kunduz (Afghanistan) im September 2009 war es zu einer Vielzahl – auch ziviler – Todesopfer gekommen; der Beschwerdeführer ist der Vater zweier getöteter Kinder.

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