Monatsarchive: Januar 2015

Historisches Buchau

Heute wieder was historisches: Buchau vor ca. 50 Jahren. Luftaufnahme vom Lagerhaus ( WLZ- Raiffeisen) zwischen Bad Buchau und Kappel. Das Gebäude steht heute noch, allerdings die Tage sind gezählt.

Man sieht das ehemalige Zügle welches von Buchau nach Riedlingen fährt, das heute als Museumsstück im Park vor der Post steht..

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Haben Sie Lust auf mehr historische Fotografien von Buchau?
Oder haben Sie gar selbst alte Fotos? Dann bitte bei uns einreichen: info@amfedersee.de

 

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Riedlingen/Bad Schussenried – Alkoholkontrollen decken zwei Promillefahrten auf

IMGP3138Zu tief ins Glas geschaut hatten zwei Verkehrsteilnehmer, als sie am Donnerstag in Riedlingen und in Bad Schussenried bei Verkehrskontrollen überprüft worden sind. Die 41-Jährige und der 31-Jährige mussten ihre Pkws an Ort und Stelle stehen lassen. Da beide mehr als 0,5 Promille hatten, müssen sie mit hohen Bußgeldern, Punkten und Fahrverboten rechnen.

Die Polizei rät: So behält man den Führerschein

– Hände weg von Alkohol, wenn man fahren muss. Schon ab 0,3 Promille Alkohol im Blut ist bei Anzeichen von Fahruntüchtigkeit der Führerschein in Gefahr. Für Fahranfänger in der Probezeit und unter 21-Jährige gilt eine absolute Null-Promille-Grenze.

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Zwei weitere Gemeinschaftsschulen für den Landkreis Biberach Kultusministerium genehmigt Anträge aus Laupheim und Ochsenhausen

gerster5Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster

hat aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass die Anträge der Friedrich-Uhlmann-Werkrealschule in Laupheim und der Grund- und Werkrealschule in Reinstetten, sich zu einer Gemeinschaftsschule weiterzuentwickeln, genehmigt wurden. Kultusminister Andreas Stoch, MdL, wird auf einer Landespressekonferenz am kommenden Montag, 2. Februar, die Namen der in der 4. Tranche neu genehmigten Gemeinschaftsschulen im Land öffentlich bekanntgegeben.

Gerster freut sich über diesen Erfolg und gratuliert den Verantwortlichen dafür: „Für mich sind die künftigen Gemeinschaftsschulen in Laupheim und Reinstetten Schulen mit Zukunft.“ Das von ihnen vorgelegte pädagogische Konzept garantiere, dass alle Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres Leistungsniveaus individuell gefördert würden. „Unsere Kinder werden davon profitieren“, ist sich Gerster sicher. „Sie können in einer leistungsstarken und sozial gerechten Schule länger gemeinsam lernen.“ Allen Beteiligten, vor allem den engagierten Lehrkräften, den Eltern und ihren Kindern, wünsche er einen guten Start und viel Erfolg für die Zukunft.

Das große Engagement der Beteiligten werde sich für die ganze Region auszahlen. „Ich verstehe die Gemeinschaftsschule auch als Angebot für den ländlichen Raum, dass trotz rückläufiger Schülerzahlen weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah angeboten werden können“, so Gerster. Zugleich biete diese Schulform einen pädagogischen Rahmen Schülerinnen und Schülern auf allen Lernniveaus im Rahmen eines Ganztagsbetriebs gerecht zu werden. „Durch die anstehende Genehmigung bietet sich Eltern im Landkreis Biberach schon fürs kommende Schuljahr eine neue Alternative bei der Wahl der weiterführenden Schule für ihr Kind“, sagte der 43-Jährige. Die Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule steht allen weiterführenden Schulen offen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Antrag sind ein pädagogisches Konzept, das sich an den Kriterien des deutschen Schulpreises orientiert sowie eine Mindestgröße von dauerhaft 40 Schülerinnen und Schülern in der Eingangsklasse. Im aktuellen Schuljahr 2014/15 gibt es landesweit bereits 209 öffentliche Gemeinschaftsschulen. Der nächste Stichtag für einen Antrag zum Schuljahr 2016/17 ist der 1. Juni.

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Erfolgreiche Bilanz des EU-Schulfruchtprogramms in Baden-Württemberg – Regierungspräsident Hermann Strampfer: „Über 300.000 Kinder kommen regelmäßig in den Genuss von Obst und Gemüse

adelindisfest14-3Bewerbung für Teilnahme von April bis Juli noch möglich

Das in Baden-Württemberg erstmals 2010 angebotene EU-Schulobst- und Schulgemüseprogramm (Schulfruchtprogramm) weist eine sehr erfolgreiche Bilanz auf. Im laufenden Schuljahr nehmen bereits rund 2.500 Schulen und vorschulische Einrichtungen mit rund 300.000 Kindern am Programm teil.

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„Von klein auf an eine gesunde und ausgewogene Ernährung im Alltag herangeführt zu werden, ist am Besten“, sagte Regierungspräsident Hermann Strampfer. Durch das EU-Programm lernen Kinder ein vielfältiges Angebot an Obst und Gemüse aus ihrer näheren Umgebung kennen.

Weitere Einrichtungen können sich bis 15. Februar 2015 für eine Teilnahme am EU-Schulobst- und Schulgemüseprogramm bewerben. Der Einstieg in das Programm erfolgt dann zum 1. April 2015. „Unsere Zielgruppe sind Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Ganztagesschulen mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung. Wir wollen möglichst vielen dieser Einrichtungen eine Teilnahme ermöglichen“, so Regierungspräsident Strampfer weiter.

Wie bisher werden auch im Schuljahr 2014/15 die Kosten für die Obst- und Gemüselieferungen zu 50% von der EU finanziert, für die andere Hälfte (zuzüglich MwSt.) benötigen die Einrichtungen Sponsoren. Sponsor kann beispielsweise die Gemeinde, ein Förderverein oder ein Unternehmen aus der Umgebung sein. Die Belieferung der Einrichtungen erfolgt durch einen zugelassenen Schulfrucht-Lieferanten. Erzeuger, Einzelhändler, Großmärkte oder andere Vermarktungseinrichtungen sind eingeladen, sich als Lieferanten am Erfolg des Programms zu beteiligen.

Hintergrundinformation:
http://www.schulfrucht-bw.de/informationsmaterial.html.

 

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Hausball in Bad Buchau – der Fasnets-Hammer

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Katze in Bad Buchau vermisst (Belohnung!)

Tara

Wir vermissen seit ca. 2 Wochen unsere Katze Tara. Wer sie uns wieder bringt oder den entscheidenden Hinweis liefert, erhält eine großzügige Belohnung.

Steckbrief:    Katze: Tara (weiblich)

Rasse: Bengal
Statur: zierlich
Alter: 7 Monate
Sonstiges: kastriert

Hinweise bitte an: 0157-39410636

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„Aufzüge am Biberacher Bahnhof müssen zuverlässig funktionieren“

Josef Rief Biberacher CDU-Bundestagsabgeordneter wendet sich an die Deutsche Bahn.
Biberach. Der Biberacher CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Rief zeigte sich irritiert über die Presseberichte, dass das Problem der nicht funktionierenden Aufzüge am Biberacher Bahnhof bisher nicht gelöst ist. „Ich bin enttäuscht, dass die Bahn bisher keine Abhilfe schaffen konnte, obwohl seit mehr als einem Jahr bekannt ist, dass die Aufzüge nicht zuverlässig arbeiten. Behinderte, alte Menschen, Eltern mit Kinderwagen, Radfahrer und Reisende mit Gepäck sind auf die Aufzüge angewiesen. Und damit ist der Bahnhof für diese Personen nicht benutzbar. Das ist nicht akzeptabel“, so Rief.
Josef Rief hat sich nun an den Bahnbevollmächtigten für Baden Württemberg sowie an den Leiter für den Regionalbereich Station und Service gewandt. Die Bahn versicherte Rief darauf hin, dass schnellstmöglich eine zufriedenstellende Lösung gefunden werde
„Hier geht es auch um das Ansehen der Bahn. Wenn die Bahn-Mitarbeiter, wie berichtet, auf die funktionierenden Aufzüge in Biberach Süd verweisen, die gerade nicht der Bahn gehören, ist nicht hinzunehmen“, so Rief weiter.
Der Abgeordnete wird die Situation weiter verfolgen und die Bahn gegebenenfalls an die gemachte Zusage erinnern.

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