Monatsarchive: Januar 2014

Bad Buchau im Umbruch, Vertraulichkeit in amfedersesee.de muss gewahrt bleiben.

 Presserecht  Richtlinie 5.1 – Vertraulichkeit

Hat der Informant die Verwertung seiner Mitteilung davon abhängig gemacht, dass er als Quelle unerkennbar oder ungefährdet bleibt, so ist diese Bedingung zu respektieren. Vertraulichkeit kann nur dann nicht bindend sein, wenn die Information ein Verbrechen betrifft und die Pflicht zur Anzeige besteht.

Vertraulichkeit muss nicht gewahrt werden, wenn bei sorgfältiger Güter- und Interessenabwägung gewichtige staatspolitische Gründe überwiegen, insbesondere wenn die verfassungsmäßige Ordnung berührt oder gefährdet ist. Die Presse wahrt das Berufsgeheimnis, macht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und gibt Informanten ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis. Die vereinbarte Vertraulichkeit ist grundsätzlich zu wahren.

So das reicht jetzt für weitere Erklärungen und Kommentare zu dem Thema. Konzentrieren wir uns besser auf die Zukunft und hoffen auf gute Ergebnisse und kundige Räte für die anstehende GR-Wahl 2014.

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Bad Buchau „die Unbestechlichen“: woher kommt die Namensgebung

Heute tut sich die Frage auf warum tritt Heinz Weiss als dritte Fraktion an mit dem Namen

“ Die Unbestechlichen“ .

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Foto: Heinz Weiss, mit Kegelclub-Gemeinderat Rosengarten Stadtmeisterschaften 2009

Es gibt ja genügend Partei- und Fraktionsnamen die manchmal mit dem Namen/Kürzel ganz gut zurecht kommen und manchmal völlig daneben liegen. CDU zum Beispiel ist “ christlich“ was alles sagt. Die SPD „sozial“ und die „freien Wähler“ demnach frei, klar.

Der Name  „Die Unbestechlichen“ kommt auch wo her. Das schwarze Hemdchen der Kegler wie auf dem Bild zu sehen wurde 2009 vom ATELIER WEISS, also von mir,  zur Stadtmeisterschaft im Kegeln für den damals neuen Gemeinderat gestaltet und hergestellt. Quasi als ganz besonderer euphorischer, lässiger Auftritt einer Bürgernahen Vereinigung gemeint und auch von allen Keglern des neuen Gemeinderates damals gerne angezogen.

 

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Heute, fünf Jahre danach ist der Name „Die Unbestechlichen“ wieder da . . . . warum nicht wenn es stimmt.

Diesmal wieder im Zusammenhang mit dem Gemeinderat Bad Buchau zu lesen allerdings in anderer Konstellation wie zuvor im Jahre 2009. Dieses mal für meine Bewerbung in den neuen Gemeinderat 2014 genau richtig denn wie schon Eingangs beschrieben sollte eine Namensnennung Personen reflektieren die dahinter stehen. Ist das so schwer zu verdeutlichen.

 

Lesen hier mehr dazu:   

. . . die Mehrheit der Räte verlässt den Buchauer Ratstisch

 

ps. ein leser stellte fest –   kommentare wurde versehentlich gesperrt, sofort geändert bitte um entschuldigung-

 

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Biberacher Jugendparlamentarierinnen treffen in Berlin Arbeitsministerin Nahles

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 Zwei Mitglieder des Biberacher Jugendparlaments, Veronika Hehl (15) und Annika Müller (14), haben im Rahmen ihres einwöchigen Berlinbesuchs die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD) getroffen. Die Begegnung am Rande der laufenden Plenarsitzung hatte der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster eingefädelt, der die beiden Nachwuchsparlamentarierinnen in die Bundeshauptstadt eingeladen hatte, um ihnen Einblicke in seine politische Arbeit zu bieten.

So konnten die beiden Schülerinnen nicht nur die laufenden Beratungen im Reichstagsgebäude verfolgen und das Willy-Brandt-Haus besuchen, sondern auch an einem Parlamentsrollenspiel im Berliner Dom teilnehmen. „Auch wenn es nur eine Simulation war, fand ich es toll, vor dieser Kulisse eine Rede halten zu dürfen“, freut sich Annika Müller.

Vor allem zeigten sich die beiden Besucherinnen aber von der menschlichen Seite des Politikbetriebs beeindruckt. „Ich hatte das Gefühl, Frau Nahles hatte vor ihrer ersten Parlamentsrede als Ministerin ein bisschen Lampenfieber“, so Veronika Hehl: „Irgendwie schön, dass auch Vollprofis so etwas noch kennen“.

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Hochdorf – Nach Explosion in Lebensgefahr

Wie das Polizeipräsidium Ulm mitteilt, ereignete sich die Explosion kurz vor 14.00 Uhr in einem Gebäude im Eichenweg. Das Zweifamilienhaus wurde so stark beschädigt, dass es derzeit nicht bewohnbar ist. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten sofort zum Eichenweg. Sie fanden den 70-Jährigen mit schweren Verbrennungen. Nach einer ersten Einschätzung des Notarztes schwebt der Mann in Lebensgefahr. Der Rettungshubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Drei Angehörige des Verletzten, die sich im Haus befanden, hatten Glück. Sie blieben unverletzt. Auch sonst ist kein Personenschaden zu beklagen. In der Nachbarschaft wurden zehn Gebäude beschädigt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf mehrere 100.000 Euro.

Die genaue Ursache der Explosion muss noch ermittelt werden. Möglicherweise steht sie im Zusammenhang mit Propangasflaschen, mit denen der Verletzte im Keller des Hauses einen Heizstrahler betrieb.

Am Explosionsort waren 40 Feuerwehrleute aus Hochdorf, Biberach, Schweinhausen und Unteressendorf im Einsatz. Vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes, zwei Notärzte, der Kreisbrandmeister und ein Notfallseelsorger waren ebenfalls vor Ort.

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SPD- Gerster diskutiert in Berlin mit Handwerkskammervorständen aus der Region

 

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Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat in Berlin mit den Vorstandsmitgliedern der Handwerksammer Ulm sowie Hauptgeschäftsführer Tobias Mehlich und HWK-Präsident Anton Gindele diskutiert. Bei dem Gespräch im Paul-Löbe-Haus des deutschen Bundestages unterstrich Gerster die bedeutende Rolle des Handwerks für die Region Oberschwaben und lobte insbesondere das Engagement der Betriebe in Sachen Ausbildung. „Unsere Handwerker verstehen es vorbildlich, Innovation, Kreativität und bodenständige Tradition miteinander zu verbinden“, so der 42-jährige Sozialdemokrat. Die Handwerkerschaft stelle nicht nur einen Jobmotor für die Region dar, sondern leiste gleichzeitig einen wichtigen Beitrag, um junge Menschen in die Arbeitswelt zu integrieren und ihnen Lebensperspektiven zu bieten.

 

Im Zuge der Diskussion, an dem auch der Biberacher Kreishandwerksmeister Franz Manz teilnahm, sprach sich Gerster deutlich für das duale Ausbildungssystem aus, das ein international anerkanntes Erfolgsmodell sei. Auch plädierte er dafür, am bewährten System der Meisterpflicht und den geltenden Qualitätsanforderungen bei den zulassungspflichtigen Handwerksberufen festzuhalten. Deregulierung, wie sie die EU in diesem Bereich anstrebe, sei kein Selbstzweck.

Zur Sprache kam auch das aktuelle Thema der Rente mit 63, das von Seiten der Handwerksvertreter kritisch gesehen wurde. Grundsätzlich sei die Idee richtig, allerdings belaste das Finanzierungskonzept über die Beiträge aber die Betriebe. Hier konnte Gerster zustimmen: „Auch für mich stellt die in der Koalition vereinbarte Lösung bestenfalls die zweitbeste Variante dar“.

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Rettungshubschrauber für Krankentransport

 

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Rettungshubschrauber in der Mittagszeit in Bad Buchau . Gegen 12.33 Uhr landete ein Rettungshubschrauber auf den Bittelwiesen zur Aufnahme einer angelieferten Person aus einem Rettungswagen von DRK.

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Unsere Wegwerfgesellschaft in Aktion

Was sie über Digitalkameras schon immer wissen wollten. Wie funktioniert so was im innern .

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Allgemein  Hersteller: Pentax    Modell: Optio M40    Kameratyp: Kompakt

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Megapixel (effektiv): 8,0 Megapixel  Maximale Bildauflösung: 3.264 x 2.448 Bildpunkte  Sensortyp und -größe: CCD, 1/2,35 Zoll    Video-Auflösung: 640 x 480 Bildpunkte  Video-Frequenz: 30 Bilder pro Sekunde

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Zoom optisch / digital: 3,0 fach / 4,0fach   Brennweite (KB): 36mm bis 108 mm Blende (w/t): 3,1 / 5,9

Besonderheiten: 2,1 Sekunden Einschaltverzögerung, 0,04 Sekunden Auslöseverzögerung, digitale Bildstabilisation durch Anhebung der ISO Empfindlichkeit. Das hatte sie mal alles zu bieten, technisch hervorragend und einfach.

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