Monatsarchive: Oktober 2013

Marcus Oliver Schafft ein Kandidat zur Bürgermeisterwahl stellt sich vor.

Er war neun Jahre Bürgermeister von Hofbieber in Hessen und kandidiert nun für den Posten in Riedlingen. Marcus Oliver Schafft ist 44 Jahre, von Beruf Jurist, verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Seine Ziele: Wirtschaftsförderung, Bildung und Tourismus. Sein Slogan: Gemeinsam schafft man mehr.

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Wenn am kommenden Sonntag die Riedlinger zur Wahlurne schreiten, hat Marcus Schafft mit vielen Bürgern gesprochen. Einen Monat lang hat er auf Veranstaltungen von seinen Ideen für Riedlingen erzählt, sich mit Unternehmern, Verbänden, der Jugend, Vereinen und der Feuerwehr unterhalten.

Und er hat festgestellt: Der Hesse und der Schwabe haben einiges gemeinsam. Der Rhöner sei ebenso erdverbunden und stolz auf die Heimat wie der Oberschwabe. „Was den Menschen um Riedlingen der Bussen, ist dem Rhöner die Milseburg“, sagt Schafft.

Bevor er sich entschloss als Bürgermeister zu kandidieren, machte er mit seiner Familie in Riedlingen Urlaub. Er sei ein Familienmensch, sagt er von sich selbst. Sohn und Ehefrau habe es in Riedlingen gefallen. Auch weil Riedlingen eine gut aufgestellte Schulstadt ist. Bildung ist Schafft wichtig, das hat er bei seinen Veranstaltungen mehrfach betont. Die Bildungsträger müssen vernetzt werden, sagt er und will Kinder und Jugendliche „von der Krippe bis zum Schulabschluss“ begleitet wissen.

Warum sich ein Hesse in Riedlingen bewerbe, erklärt Schafft damit, dass das Amt in Baden-Württemberg deutlich attraktiver sei als in Hessen. Man könne hier als Bürgermeister mehr gestalten. In Hessen sei man ähnlich eines Geschäftsführers in den Kompetenzen begrenzt. „Ich bin ein kreativer Mensch. Ich versuche Dinge zu gestalten, nicht nur zu verwalten“, sagt Schafft. Gestalten will Schafft die Zukunft Riedlingens. Bei der Bevölkerung möchte er ein Gemeinsamkeitsgefühl wecken. Er will die Menschen da abholen, wo sie sind und engagierten Menschen eine Plattform bieten.

Die Ortsteile, die heimische Wirtschaft will er stärken und mittelständische Unternehmen ansiedeln. Auch über die Straßensituation diskutiert er mit den Bürgern. Die Eisenbahnkreuzungsmaßnahme und den Ausbau der Industriestraße befürwortet er, die Südumfahrung sieht er skeptisch. Ihm schwebt eine Einbahnstraßenregelung vom Tuchplatz bis zur Tiefgarage vor.

Für die Riedlinger Kreisklinik will er sich stark machen und auch klagen – wenn es sein müsste. Schafft sieht in der Klinikentscheidung das Mittelzentrum Riedlingens gefährdet. Und das gelte es unbedingt zu halten, formuliert er immer wieder bei Wahlversammlungen. Mittelzentrum bleiben kann Riedlingen nur, wenn die Stadt demografiefest gemacht wird.

Systematisch und strategisch will Schafft das erreichen. Zusammen mit dem Handels- und Gewerbeverein und der Gemeinschaftswerbung möchte er Impulse für die Stärkung des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Riedlingen setzen, die Innenstadt mit einem Kaufhaus aufwerten. Kürzlich sei ein Investor, der sich ein Fachmarktcenter in Stadthallennähe vorstellen könnte, auf ihn zugekommen, so Schafft. Und den Tourismus will er fördern, in dem Maße, dass er auch der Riedlinger Bevölkerung diene. Ein Wasserspielplatz oder Wildpark erhöhen auch die Wohn- und Lebensqualität der Riedlinger.

www.marcus-schafft.de   . . . meine stimme hätte er, aber das nützt ja nichts …leider.

text+ bild (sz riedlingen)

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Andreas Stoch, MdL, beim politischen Martini in Laupheim

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Kultusminister Andreas Stoch zeigt Bildungspolitik der Zukunft

LAUPHEIM – „Bildung neu denken!“ ist der Titel des traditionellen politischen Martinis der SPD am Mittwoch, 13. November, um 19 Uhr in der Mensa der Friedrich-Uhlmann-Schule in Laupheim. „Als Sozialdemokraten wollen wir, dass in Deutschland nicht die Herkunft der Eltern vorbestimmt, welche Bildungskarrieren ihren Kindern offenstehen“, sagte der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Man stelle sich der Herausforderung, trotz sinkender Schülerzahlen den besten Unterricht für Menschen mit unterschiedlichsten Lern- und Lebenshintergründen anzubieten und das auch in Baden-Württemberg, wo die Landesregierung mit einem neuen Schulmodell dafür sorge, dass Schülerinnen und Schüler länger gemeinsam lernen und ihre individuellen Stärken besser entwickeln könnten. „Im Dialog mit Minister Stoch wollen wir an diesem Abend in Laupheim diskutieren, wie die Bildungspolitik der Zukunft aussehen sollte“, erläuterte er. Nach der Begrüßung von Laupheims Bürgermeister Rainer Kapellen und einer kurzen Darstellung der Schulentwicklung im Landkreis Biberach durch Schulamtsleiter Wolfgang Mäder wird Kultusminister Andreas Stoch, MdL, Themen wie regionale Schulentwicklung, Gemeinschaftsschule, Inklusion und Lehrerbildung unter dem Gesichtspunkt der Chancengerechtigkeit zur Diskussion stellen, die anschließend der stellvertretende Laupheimer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Manfred Stradinger leiten wird. Zum Abschluss wird MdB Gerster zudem ein Beispiel herausragender Laupheimer Ehrenamtsarbeit würdigen. Der Eintritt zum politischen Martini am 13. November um 19 Uhr ist frei.

 

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Restlos lecker! Awaruli II wie aus Essensresten ein leckeres Menü wird

 

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Wer kennt das nicht: man ist zu einer Feier oder bei Freunden eingeladen und es gibt viel zu viel zu Essen. Oftmals bleiben auch „Anstandsreste“ übrig, die für ein weiteres Essen aber nicht ausreichen. Und jetzt ab in den Müll? Irmgard Heilig zeigt am 04. und 05. November 2013 bei der Veranstaltung „Restlos lecker! Awaruli II“ wie man kreativ, mit allem was rumliegt, leckere Gerichte zaubern kann. Die beiden Veranstaltungen finden im Rahmen des Winterprogramms des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb in Kooperation mit der VHS Münsingen statt.

Mit Lebensmittelresten kochenFrüher war alles anders – so heißt es oft. Wenn man dies auf den heutigen Umgang mit Essen bezieht, mag das auch stimmen. Wer es selbst erlebt hat oder die Erzählungen der Großeltern kennt, weiß wie kreativ früher oft gekocht werden musste. Die Lebensmittel waren knapp und jeder Essenrest wertvoll, so dass Nahrungsmittel kaum im Müll zu finden waren. Heute haben wir eine Fülle von Lebensmittel, die fast immer und zu jeder Zeit gekauft werden können. Dadurch sind wir nicht mehr gezwungen, uns zu überlegen, was wir mit Essensresten an neuen Gerichten kochen können. Doch das kreative Restekochen spart Geld, Müll und macht Spaß.

Anregungen und Inspiration, was mit angebrochenen Nahrungsmitteln kulinarisch kreiert werden kann, gibt die Landwirtschaftsmeisterin Irmgard Heilig bei „Restlos lecker! Awaruli II“ am 04. und 05. November 2013. Der etwas seltsam klingende Titel der beiden Veranstaltungen aus dem Winterprogramm des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb steht dabei abgekürzt für „Alles was rumliegt“.

Am Montag, 04. November, findet die Veranstaltung in der Digelfeldschule in Hayingen, tags darauf in der Gustav-Mesmer-Realschule in Münsingen statt. Beide Veranstaltungen sind unabhängig voneinander zu besuchen und beginnen jeweils um 19.00 Uhr. Das Ende wird ca. gegen 22.00 Uhr sein. Alle Teilnehmer sind herzlich dazu eingeladen, leere Schüsseln sowie Geschirrtücher und bei Bedarf Getränke selbst mitzubringen. Die Kosten für diesen Abend belaufen sich auf 12 Euro pro Person. Die Lebensmittelkosten werden in der Veranstaltung abgerechnet. Eine Anmeldung über die VHS Münsingen ist unter 07381/3844 erforderlich.

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Spatenstich am 17.10. 2013 bei REWE, aber leider nicht in Bad Buchau

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Ab 24.10.2013 kehrt die Steinzeit ins Biosphärenzentrum Schwäbische Alb ein

Zeitreise in die Steinzeit

Wenn der Magen knurrt und der Kühlschrank nichts zu bieten hat, gehen wir heutzutage erst einmal einkaufen. Manch einer spricht von der modernen Jagd nach dem Essen – ohne Pfeil und Bogen. Der Tagesablauf der Menschen hat sich sehr verändert. Wie sehr, lässt sich ab 24.10.2013 im Biosphärenzentrum Schwäbische Alb in Münsingen-Auingen entdecken. Eine Ausstellung zur Steinzeit und vor allem zur Essenbeschaffung in der Steinzeit gastiert dort die nächsten Wochen.

Wer waren unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt, welche Materialien wurden für den Pfeil- und Bogenbau genutzt? Alexander Wörner ist all dem nachgegangen und baut seit einigen Jahren Pfeile und Bögen aus der Steinzeit nach. Da er diese fast ausschließlich aus Naturprodukten und durch altbewährte Arbeitsschritte gefertigt hat, sind sie weithin bekannt und auch prämiert worden. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Pfeile und Bögen, sondern gibt auch Hintergrundinformationen zum Bau der Steinzeitwerkzeuge. So wird zum Beispiel die Frage beantwortet, aus welchem Holz die Bögen geschnitzt sind und warum.

Die Zeitreise in die Steinzeit ist außer dienstags jeden Tag möglich. Bis 31. Oktober ist die Ausstellung von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet und ab 01. November von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Der Besuch der Steinzeitausstellung ist für Interessierte ohne Kosten verbunden.

Weitere Informationen sind bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb unter 07381/932938-31 erhältlich.

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Aufgelöster Hundeverein Bad Buchau übergibt lädiertes Vereinsheim

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Vereinsheimübergabe wird  in geordneten Bahnen durchgeführt, denkste.

Der aufgelöste Hundeverein Bad Buchau übergibt vor dem Winter sein Vereinsheim dem neu gegründeten Hundeverein Federsee. Ob dieser das sich so vorstellten wirft doch einige Fragen auf.

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Bis vor kurzem war der Hundeverein was Sachen Ausstattung der Gastronomie  recht gut und sauber. Der Verein selber erledigte sich durch Selbstauflösung und Rücktritt des gesamten Vorstandes. Wir berichteten darüber in www.amfedersee.de.

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Wenn allerdings die Innenausstattung des Hundevereins wie hier zu sehen so aussah zu Vereinszeiten also vor 8 Wochen noch dann wurde es höchste Zeit den Gammel zu entsorgen.

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Soviel Dreck kann doch wirklich nicht ein Vereinsheim sein. Klar dass da einige das kotzen kam und sie sich davon schlichen, wenn das dann so aus sah.

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Könnte aber auch sein dass hier einige Altvereinler des aufgelösten Vereins dem neuen Hundeverein gewaltig ans Bein pinkeln wollten und die Sauerei inszenierten um nicht noch gutes brauchbares Mobilar zu verschenken.

Sollte sich herausstellen dass Gläser und Tische von einer Brauerei geliehen wurden wirds noch spannend. Kartonweise Bierkrüge und Gläser wären dort sicherlich besser aufgehoben wenn schon nicht gewollt dass sie hier weitere Verwendung finden.

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Stadtstreicher Bad Buchau Kolumne Nr. 105 – Thema Ansichtssache

Hoffnungsschimmer?

Vor allem die Institution der Kath. Kirche insbesondere in Deutschland hat es in den letzten Jahren nicht einfach, auf jeden Fall nicht mehr so einfach wie in den vergangen Jahrhunderten. Die Medienlandschaft sorgt für einige Aufklärung. Man ist nicht mehr auf die herrlichen Bildgeschichten an den Kirchenwänden angewiesen. Da tauchen auch andere Gesichter der weltlichen Kirchenvertreter auf. Der Schar der Heiligen und Seligen stehen wohl mindestens gleich viele Teufel und Teufelchen gegenüber. Sicher gibt es auch solche Abbildungen in der Kirchenkunst. Diese waren allerdings als Drohung und zur Einschüchterung für das ungebildete Volk gedacht, weniger für die aufgeklärten Vertreter der Hierarchie. An dem Gehabe verzweifeln viele Gläubige und treten aus. Dabei sollten sie Hirten sein, die die Herde weiden und nicht auseinandertreiben.

Ob Jesus auch heute noch Menschen als seine Stellvertreter auf Erden einsetzen würde? Daran ist, wenn man die Geschichte heranzieht, Zweifel angebracht. Allerdings was Besseres oder Schlechteres ist kaum auf diesem Erdenrund zu finden. Sicher war das vor 2.000 Jahren schon so sonnenklar wie heute. Also lassen wir es, wie es ist. Bei den anderen Religionen und Weltanschauungen sieht es nicht besser aus. Auch da gibt es Fehlentwicklungen. Das einzige, was uns Lämmern verbleibt, ist auf Einsicht, Reue und Umkehr der Hirten zu warten. Ein paar wenige Anzeichen am weiten Horizont deuten sich an. Ob das allerdings das (auf dem Felsen festgefügte) Imperium erfasst, ist noch lange nicht entschieden. Hoffnung ist überhaupt die Drehscheibe unseres Wandelns, um den Sog der Verzweiflung zu entgehen. Nicht umsonst stirbt diese zuletzt. Aber mit einigen lebenden Vorbildern des praktizierten Glaubens täte man eben leichter. Papst Franziskus ist ein Beispiel zum Aufschauen für Klerus und Volk, aber er allein wird es auch nicht schaffen. Machen wir uns nichts vor. So wenig wie die letzten leuchtenden Päpste oder der Gründer vor 2.000 Jahren. Ob für einen generellen Wandel die Zeit der Erdgeschichte ausreicht, die wir so schnell wie möglich mit unserer Kurzsicht vergiften, bleibt also offen.

Federseemuseum weiter ohne längerfristiger Perspektive

Jetzt ist es lt. SZ vom 21.10.13 amtlich. Die vom Landkreis für die Stadt Bad Buchau geschnürte Mogelpackung (oder fauler Kompromiss) zur Unterstützung des Federseemuseums ist beschlossen. (Siehe auch Bericht des Stadtstreichers Nr. 103 weitere Museumskraft). Die Darstellung des Unesco Weltkulturerbes „Pfahlbauten“ für Oberschwaben wird drei Jahre vom Landkreis Biberach gefördert. Bis dahin soll Deutschlandweit dieser Status bekannt sein und für alle Zukunft die Besucher an den Federseestrand und das Geld in die Museumskasse spülen. Primitiver geht es nun wirklich nicht mehr. Ab da steht das Federseemuseum (und damit die Stadt Bad Buchau) mit der schönen Aufgabe wieder in alleiniger finanzieller Verantwortung. Was dann Herr BM Diesch? Ein Wunder!? Ein neues, typisches Beispiel eines begrenzten Wirkens oder fehlender Übersicht?

 

Einfach vergessen-

So langsam pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Obwohl zu Beginn des Jahres 2013 fest eingeplant, hat BM Diesch im September den Festtermin zur Erhebung der Stadt Buchau zum Moorheilbad einfach vergessen. Es wurden keine Vorbereitungen getroffen, dieser 50 jährigen Bäderstadtentwicklung zu gedenken. Jetzt will man aufgrund einer Monierung durch den Stadtrat noch schnell etwas zusammenschustern. Ob das unser völlig überlasteter BM noch hinbekommt? Natürlich wird das geheim unter dem Tisch beraten, obwohl hier überhaupt nichts geheimes dran ist, außer dass der BM sich ziemlich blamiert hat. Dies zu kaschieren sind nach der Gemeindeordnung die nicht öffentlichen Sitzungen nicht gedacht. Aber wen interessiert das schon in Bad Buchau. Das eine Sache so wenig wie die andere.

Altes Rathaus

Das ehrwürdige, stolze Rathaus in Kappel, dessen historischer Dachstuhl vor knapp 20 Jahren generalerneuert wurde, wird nach Aufgabe des Kindergartens nun doch nicht verkauft. Dies will man den Kapplern nicht antun, ob aus Respekt vor der Geschichte oder aus anderen Gründen ist ungeklärt. Auf jeden Fall hat man nun nach einiger Überlegung (das tut manchmal gut) eine neue Nutzung gefunden: Volkshochschule (bisher schon), Arbeits- und Lagerraum der Nähgruppe des Adelindisfestes und das Büro der Altertumsvereinsführung. Würdige neue Bewohner der Räumlichkeiten. Die Nähgruppe verlangt noch eine Fensterverdunkelung wegen der Lichtempfindlichkeit der Stoffe. Bisher wurde in den Werkräumen der Schule am Bahndamm mit den dortigen Nähmaschinen gearbeitet. Außer der Verdunkelung wären wohl auch diese Arbeitsgeräte anzuschaffen?

 

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