Monatsarchive: Juli 2013

Ermittlungen gegen Einbrecherbande führen zu Festnahme

 

Ein Hartmetallverarbeitungsbetrieb in Schwendi-Hörenhausen war zu Jahresbeginn Ziel eines großangelegten Einbruchsdiebstahls. Die Täter entwendeten mehrere hundert Kilo Hartmetallrohlinge und Halbzeuge, der Wert der Beute umfasste mehrere 100.000 Euro.

Wie in der Pressemitteilung vom 7. Januar berichtet, waren die Täter in der Nacht von Samstag, 5. Januar, auf Sonntag, 6. Januar, am Werk. Mit brachialer Gewalt wurde auf der Nordseite der Produktionshalle eine Notausgangstüre aufgebrochen.

Abgesehen hatten es die Einbrecher ganz gezielt auf halbfertige Werkzeuge, die für das Herstellen von Bohrern und Fräsern benötigt werden. Das Material wurde ins Freie geschafft und in ein bereitstehendes Fahrzeug verladen. Die Täter fuhren mit unbekanntem Ziel davon und blieben zunächst unerkannt.  Die Polizei leitete umfangreiche Untersuchungen ein.

Im Fall der Firma aus Hörenhausen führten Ermittlungen der Biberacher Kriminalpolizei auf die Spur eines 25-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Über die Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde ein internationaler Haftbefehl beantragt, der dieser Tage zur Festnahme des Mannes durch die rumänischen Behörden führte. Im Rahmen des Auslieferungsverfahrens holten ihn Biberacher Kriminalbeamte von Rumänien nach Deutschland. Der 25-jährige befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt in Baden-Württemberg.

Ermitteln konnte die Biberacher Kripo auch drei Mittäter, mit denen der 25-jährige den Einbruch in Hörenhausen verübt hatte. Zwei von ihnen waren Ende Januar bei einem Einbruch in einen Gewerbebetrieb im Raum Aalen auf frischer Tat festgenommen worden. Diese äußerst professionell agierende Einbrechergruppe steht in Verdacht, für eine ganze Reihe von gleichgelagerten Einbruchsstraftaten verantwortlich zu sein, weitere umfangreiche Ermittlungen wurden eingeleitet. Die Polizeidirektion Biberach arbeitet in diesem Zusammenhang bundesweit mit weiteren Dienststellen zusammen.

 

 

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Berauschter Fahrer verursacht Auffahrunfall

 

Bei einem Verkehrsunfall auf der B30 bei Unteressendorf wurde am Dienstagmorgen (heute) ein Pkw total beschädigt. Die Fahrzeuginsassen kamen mit leichteren Verletzungen davon. Die drei jungen Männer hatten die Nacht in Ulm verbracht und waren gegen 5.30 Uhr auf dem Nachhauseweg in Richtung Ravensburg. Bei Unteressendorf bemerkte der 20-jährige Fahrer zu spät, dass vor ihm ein Sattelzug an einer Baustellenampel wartete. Der Pkw prallte mit Wucht auf den Auflieger des Lkws. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 20-jährige unter Drogen- und Alkoholeinfluss stand. Im Fahrzeug wurde eine kleinere Menge Marihuana aufgefunden. Mit der Erhebung einer Blutprobe und der Einbehaltung des Führerscheins wurde gegen den Fahrer ein Strafverfahren eingeleitet.

 

Der Lkw wurde bei dem Zusammenstoß ebenfalls erheblich beschädigt, der 57-jährige Fahrer blieb unverletzt.

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Bad Schussenried Gemäldeausstellung

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Der neue Stadtstreicher Kolumne Nr. 99 ist da

„Speiseplan“ für den Urlaub

Schon wieder eine kleine Schnapszahl beim Stadtstreicher. Die Zeit vergeht. Das Federseegebiet feiert die Feste wie sie fallen. Feste wie jedes Jahr und Feste, die neu hinzukommen. Dabei überschneiden sich die Veranstaltungen trotz Planung des Tourismusbüros, die Bürger können leicht an einem Wochenende 4 oder mehr Veranstaltungen besuchen. Also die Küche bleibt kalt. Für Hausfrauen eine günstige Zeit freie Wochenenden zu machen. Bei diesen heißen Tagen nicht zu verachten. Hier kann man gut Essen und Trinken und den eigenen Garten schonen. Unterhaltung wird zusätzlich geboten. Was will man mehr. Es ist doch eine herrliche, unbeschwerte Zeit im Ländle. Vergessen die Regentage der letzten Monate. Besser beim Essen und Trinken geschwitzt als bei der Arbeit.

Seit Juli haben wir ein neues Federseejournal. Man kann schon jetzt sagen, etwas profihafter und damit auch übersichtlicher gestaltet ist die Aufmachung schon. Vom Inhalt her kann der Verlag allerdings nur das verarbeiten, was diesem geliefert wird. Das gilt vor allem für den politischen Teil des Amtsblattes. Nur das was unser geheimnisumwittertes Rathaus „ausspuckt“ kann veröffentlicht werden. Daran ändert sich nichts. Vorgekocht wird die Speise immer hinter verschlossenen Türen, dann wird aufgetragen, im günstigsten Fall wird beim Essen noch etwas nachgewürzt. Immer öfter kommen aber versalzene Speisen auf den Tisch und man muss nach zu starken Reklamationen das Gericht in der Küche nochmals nachkochen. Leider haben die Bürger keine Möglichkeit sich ein anderes Lokal auszusuchen, es gibt nur dieses eine ohne Menükarte. Spätestens dann müssen halt die Bürger mit dem Aufgetischten zufrieden sein. Es sind schließlich 14 Köche unter einem Chefkoch (unbekannt mit wie viel Hüten). Nicht umsonst heißt es: „viele Köche verderben den Brei“. Da kann man nicht auch noch Bürger in der Küche brauchen. Es reicht, wenn diese nach dem Essen noch herum mäkeln. Man sagt aber auch: „Liebe geht durch den Magen.“ Jetzt weiß man auch, warum so viele trotzdem völlig zufrieden sind. Das Rathaus liebt und umsorgt nämlich seine Bürger so gut wie eben nur möglich. Mehr ist einfach nicht drin. Die nächste Bürgerspeisung findet allerdings erst am 17. September statt.

Es ist hergerichtet, das Götzburg-Areal steht zur Bebauung an. Noch ein Foto vom leeren Gelände zur Erinnerung hat in Zukunft Seltenheitswert – zumindest auf den Flohmärkten in einigen Jahren. Was nun kommt wird das Stadtbild wie auch die Infrastruktur in mancherlei Hinsicht wesentlich beeinflussen. Eine einmalige Chance für Buchaus Innenstadtgestaltung wird jetzt genutzt oder vergeben.

Kaum zu glauben, der Fuß- und Radweg nach Oggelshausen wird endlich vom städt. Bauhof instand gesetzt. Das natürlich bei schönstem Sommerwetter, um die vielen Benutzer in der Hochsaison noch ein bisschen zusätzlich zu ärgern. Der Ärger bis es soweit war, war nämlich nicht ausreichend.

Wie man lesen kann hat sich www.amfedersee.de mit dem Kreislöschverband befriedet, gut so. Neuerdings werden die Artikel wieder mit Bad Buchau, Freiwillige Feuerwehr umschrieben, Beifall.

Dafür zittern wir jetzt, ob das desolate Museumsdach vor Einbruch des nächsten Winters noch saniert und die Außenanlagenerweiterung begonnen werden kann. Die Finanzierung ist plötzlich wieder in Frage gestellt, weil die veranschlagten Kosten überschritten werden. Eine der Begründungen ist der schlechte Untergrund für den vorgesehenen Verwaltungsbau. Nun der sollte keine Unbekannte gewesen sein. Hat man doch das Museum schon auf Betonpfeilern errichtet. Geologische Gutachten waren vorhanden. Hat man also zu knapp kalkuliert? Oder ist es einfach nur ein wenig Aufregung vor der Urlaubszeit? Danach wissen wir mehr.

Der Stadtstreicher jedenfalls wünscht Ihnen bei Ihrer Urlaubskalkulation keine Risiken. Vielleicht ist ja noch eine Portion Eis zusätzlich möglich. Schöne Ferien.

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Sonntag ab 13.00 Uhr in Bad Buchau zum Spanferkel essen

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Waldseeer Altstadt- und Seenachtsfest am Samstag 27.7.13

Bad Waldsee / cm Das Waldseeer Altstadt- und Seenachtsfest steht vor der Tür. Wie in jedem Jahr wird den Besuchern am Wochenende einiges geboten. Neben den Ständen der verschiedenen Musikvereine in der Innenstadt, kümmert sich der Jugendverein Young Culture um das Programm für die Jugendlichen.

Wie in den vergangenen Jahren steigt die Party auf der Bleiche, direkt vor der Stadthalle. Zum ersten Mal steht dort nicht mehr das Bungee Trampolin des Jugendkulturhaus Prisma, sondern die ganze Fläche wird von Young Culture genutzt und bietet Platz für ein gelungenes Fest. „Im Grunde gibt es keine allzu großen Veränderungen. Wir haben in diesem Jahr eine neue Cuba Libre Bar und uns steht mehr Platz für unsere jungen Gäste zur Verfügung,“, so der Vorsitzende Magnus Feder. Zudem wird auch für das Leibliche Wohl der Partygäste gesorgt. Das Restaurant „La Bottega“ bietet Pizza und Pommes.Für die Musik sorgen DJs aus der Region, die eine Verbindung zu Bad Waldsee haben. Von Samstag bis Sonntagabend legen DJ-Größen wie Stereo Tam Tam, die Sexinvaders, Jazzcide, Masaje, Maseco, Kig Buddy, Maristo, Kookoo und Miley auf. „Wir freuen uns, dass unsere DJs komplett ohne Gage auflegen. Das schätzen wir sehr. Ich denke die Sexinvaders und Stereo Tam Tam werden ein Höhepunkt sein ,“ so Feder.

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Mittelbiberacher Steige 8 Wochen für den Verkehr gesperrt.

B 312 / K 7555 Kreisverkehrsplatz Mittelbiberacher Steige

Mit dem Umbau der Einmündung der Mittelbiberacher Steige (K7555) in die Riedlinger Straße (B312) zu einem Kreisverkehrsplatz wird am Montag, 29.07.2013, begonnen.

In diesem Zuge wird auch der Fahrbahnbelag der Riedlinger Straße (B312) auf einer Länge von ca. 600 m und der Mittelbiberacher Steige (K7555) auf einer Länge von ca. 300 m saniert.

Für die Realisierung des Kreisverkehrsplatzes muss die Mittelbiberacher Steige eingetieft und die Riedlinger Straße höher gelegt werden. Dies führt zu erheblichen Erdbewegungen und hat zur Folge, dass nach den Vorarbeiten, ab dem 12. August die Mittelbiberacher Steige für den Verkehr voll gesperrt werden muss. Mit dem Umbau werden außerdem Wasserversorgungsanlagen in kleinerem Umfang erneuert, sowie Telekommunikations- und Stromleitungen mitverlegt. Gleichzeitig wird die Straßenbeleuchtung durch die Stadt Biberach auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Die Bauarbeiten werden von der Stadt Biberach, im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen und des Landkreises Biberach durchgeführt und dauern voraussichtlich bis zum 30. Oktober 2013.

Im Beisein von Herrn Landrat Dr. Heiko Schmid, Herrn Oberbürgermeister Norbert Zeidler und Herrn Wanner vom Regierungspräsidium Tübingen, wird am 29.07.2013 der Startschuss für den Bau des Kreiselverkehrsplatzes gegeben. Alle Beteiligten sind froh, dass der vorhandene Unfallschwerpunkt endlich beseitigt werden kann und wünschen den Bauarbeiten einen guten Verlauf.

Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betragen ca. 1.070.000 €.

Kostenträger sind der Bund mit ca. 560.000 € für den Bau des Kreisels, sowie ca. 145.000 € für die Belagssanierung im Zuge der B 312, Riedlinger Strasse, der Landkreis Biberach mit ca. 220.000 € für den Kreisverkehrsplatz und ca. 60.000 € für die Belagssanierung der K7555, Mittelbiberacher Steige.

Die Stadt Biberach erneuert für ca. 85.000 € die Straßenbeleuchtung.

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