Monatsarchive: September 2012

Infoabend der SPD in Bad Schussenried dreht sich um Bauplätze, Verkehr, Energie und Finanzen

Bürger befragen Schultes Achim Deinet

Die Bürger stellten im direkten Gespräch viele Fragen. Hier erläutert Bürgermeister Achim Deinet den Bebauungsplan, links die SPD-Ortsgruppenvorsitzende Dr. Mechthild Sahnwaldt.

Die Bürger stellten im direkten Gespräch viele Fragen. Hier erläutert Bürgermeister Achim Deinet den Bebauungsplan, links die SPD-Ortsgruppenvorsitzende Dr. Mechthild Sahnwaldt. (Foto: Josef Aßfalg)

Bad Schussenried / aß Rund 20 Bürger sind der Einladung des SPD-Ortsvereins Bad Schussenried – Bad Buchau um die Vorsitzende Dr. Mechthilde Sahnwaldt ins „Milchstüble“ gefolgt und haben bei einer Informationsveranstaltung mit Bürgermeister Achim Deinet Fragen gestellt. „Städtische Flächen, die nicht mehr gebraucht werden, sind für die Stadt eine Pflegelast. Diese haben wir auf den Prüfstand gestellt“, sagte der Bürgermeister. Als Beispiel nannte er den Verkauf der alten Rathäuser in Reichenbach und Steinhausen sowie die alte Gewerbeschule in der Ziegelweiherstraße. „Mit der Vergabe von Bauplätzen stehen wir mit dem Rücken zur Wand“, sagte Deinet. Derzeit gibt es noch zehn Plätze.

Er erläuterte den Bebauungsplan „Kurpark“. Hier können auf kleineren Grundstücken zwölf Häuser mit Sattel- oder Walmdach entstehen. Auf eine Frage von Susanne Linder gab der Bürgermeister bekannt, dass mit der Baureife wohl Mitte 2013 zu rechnen sei. Klaus Buck fragte, ob die Einsprüche im Bebauungsplan „Kurpark“ berücksichtigt worden seien. Deinet antwortete: „Diese werden sachlich nach dem Baugesetzbuch abgearbeitet.“

Die Kreuzung an der Kleinwinnader Landstraße ist ein Unfallschwerpunkt im Landkreis und steht oben auf der Prioritätenliste. Eine öffentliche Anhörung über die Planung der Umgehungsstraße um Kleinwinnaden gab es im vergangenen Jahr. „Auch wenn derzeit noch nicht alle Grundstücksfragen geregelt sind, dürfte der Grunderwerb machbar sein“, sagte der Bürgermeister. Mit der Verkehrsplanung in und um Bad Schussenried habe sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Klausurtagung beschäftigt.

Einen Verlust der Wohnqualität durch zunehmenden Verkehr befürchtet Erwin Spähn in der verkehrsberuhigten Konrad-Kreutzer-Straße. Das Problem des steigenden Verkehrsaufkommens sei bekannt, es handle sich aber auch in der Innenstadt um viel „selbstgemachten“ Verkehr, sagte Deinet und fragte: „Wollen Sie eine Einbahnstraßenregelung?“ Der Rathauschef hält dies nicht für sinnvoll. Nach einer Verkehrsstudie gingen 60 Prozent der privaten Autofahrten über eine Strecke von weniger als sechs Kilometer, davon fahre ein Drittel sogar weniger als zwei Kilometer mit dem Auto. Hier sei die Frage legitim, ob diese Strecke nicht zu Fuß gegangen oder mit dem Rad gefahren werden könne, sagte Deinet. Dies sei gesund, entlaste die Umwelt und mindere das Verkehrsaufkommen.

Mit Stolz verkündete Bürgermeister Deinet, dass Bad Schussenried für seine Anstrengungen im Klima- und Umweltschutz als dritte Stadt im Land mit dem Preis European Energy-Award (EEA) in Gold ausgezeichnet werde. Diese Auszeichnung wird von EU-Energiekommissar Günther Oettinger im November 2012 in Brüssel verliehen. Bad Schussenried ist damit als EEA-Stadt auf der zweiten Stufe auf europäischer Ebene mit dem goldenen Preis zertifiziert.

Aktuell beträgt der Schuldenstand der Stadt rund zwölf Millionen Euro. Das sind vier Millionen weniger als vor drei Jahren. Davon entfallen rund 7,5 Millionen Euro auf die Eigenbetriebe (Wasser, Abwasser und Bestattungen) und rund 4,5 Millionen Euro auf den städtischen Haushalt. Für die Kinderbetreuung (Kindergärten und Schulen) gebe die Stadt jährlich 2,5 Millionen Euro aus. Durch die Erhöhung der Kreisumlage in den nächsten Jahren sei mit einer Erhöhung im sechsstelligen Bereich zu rechnen. Entscheidend hierfür sei der Finanzbedarf des Kreises für die Kliniken.

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Bad Schussenried – Verkaufsoffener Sonntag

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45. Oberschwabenschau Ravensburg vom 13. bis 21. Oktober

Zum 45er ist das Messegelände schon ausgebucht

++ Größte regionale Landwirtschafts- und Verbrauchermesse feiert den 45. Geburtstag ++ Ravensburger Weihnachtszirkus gastiert in der Halle Winterwelt ++ drei Comedy-Events ++ Grüner Pfad mit den drei Säulen der Landwirtschaft: Nahrungsmittel, Landschaftspflege und Tourismus ++

Ravensburg – Vier Wochen vor Beginn der 45. Auflage der Oberschwabenschau steht eines schon fest: „Es wird eine der größten Messen in der Geschichte dieser traditionsreichen Veranstaltung“, blickt Messeleiter Stephan Drescher voraus. So viele Aussteller wie nie zuvor, mehr Abendevents denn je und dazu noch mehr technologische Neuheiten aus Handwerk und Landwirtschaft als in der Vergangenheit, bringt die Oberschwabenschau in diesem Jahr an den Tag. Die Messe läuft von 13. bis 21. Oktober.

Neun Tage lang öffnet die Oberschwabenschau ihre Pforten. Damit ist die Oberschwabenschau ein regelrechtes Schwergewicht in der Branche „Bundesweit sind allgemeine Konsumentenmessen hinsichtlich der Dauer und der Besucherzahlen eher rückläufig, die Oberschwabenschau hat sich gegen diesen Trend behauptet“, so Drescher. Um diese positive Entwicklung fortzusetzen, hat sich das Projektteam auch in diesem Jahr wieder mächtig ins Zeug gelegt.

Dabei wurde ganz bewusst auf eine gesunde Mischung aus Tradition und Neuerungen gesetzt. Als einzig verbliebene jährliche Landwirtschaftsmesse im Südwesten ist die Oberschwabenschau seit Jahrzehnten der Treffpunkt schlechthin für den Bauernstand. Kein Wunder, auf dem Freigelände haben die Landwirte schließlich Gelegenheit, einmal sämtliche technischen Innovationen aus der Landtechnik im Vergleich unter Augenschein zu nehmen. Weitere Inspirationen bietet der „Grüne Pfad“, der sich in diesem Jahr den drei Säulen der regionalen Landwirtschaft widmet. Hier wird anschaulich gezeigt, wie die Produktion von Nahrungsmitteln, der Erhalt und die Pflege der Landschaft und der Ausbau und die Integration des Tourismus unter einen Hut gebracht werden können.

Ein gutes Händchen hinsichtlich eines neuen Angebotes hatte das Messeteam im Vorjahr mit der Premiere der Halle Winterwelt. Gleich im ersten Anlauf war die Halle 12 ein toller Anziehungsmagnet. Grund genug, in diesem Jahr eine Fortsetzung dieses Sonderthemas folgen zu lassen. Neben der Präsentation der schönsten Skigebiete hat hier auch der Kunsthandwerkermarkt seine Heimat. Als Sahnehäubchen hat die Messe Ravensburg in diesem Jahr den Ravensburger Weihnachtszirkus engagiert. Mehrmals täglich werden exklusive Showelemente zweier Zirkuskünstler aufgeführt, die ansonsten erst bei den Weihnachtsaufführungen (22.12. bis 06.01.) in der Oberschwabenhalle zu sehen sein werden. „Der Weihnachtszirkus wird der Mittelpunkt der Halle Winterwelt“, freut sich Zirkusdirektor Elmar Kretz schon auf das Messe-Gastspiel.

Mit der bereits etablierten Modenschau, die drei Mal täglich zu sehen sein wird, gibt es ein weiteres Schmankerl für die Messebesucher. „Mit diesen Show-Elementen und natürlich mit dem stets erweiterten Event- und Veranstaltungsprogramm schaffen wir die berühmte gute Stimmung, für die die Oberschwabenschau bekannt ist“, sagt Messechef Drescher. Während der neun Messetage geben die Abendevents zur Oberschwabenschau in Sachen Comedy und Kulinarischem, Musik und Partyspaß weithin den Ton an.

Am 13. Oktober lädt die Kultband Barfuss zum WiesnRausch im großen Leibinger Festzelt, am Sonntag, 14. Oktober, steht die Comedyentdeckung des Jahres 2011 auf der Bühne des Oberschwabenschau-Modenschauzeltes: Markus Krebs, Gewinner des RTL Comedy Grand Prix. Auch am Mittwoch 17. und Donnerstag 18. Oktober, wird das Modenschauzelt der Oberschwabenschau am Abend zur Showbühne umfunktioniert. Am Mittwoch ist es zunächst Bernd Kohlhepp, in seiner Rolle als Herr Hämmerle, am Donnerstag folgen mit Volker Klüpfel& Michael Kobr die beiden Allgäuer Erfolgsautoren, die mit „Schutzpatron – Kluftingers neuer Fall“ ihr jüngstes Buch vorstellen. Das große Leibinger Festzelt verwandelt sich am Dienstag, 16. Oktober, zunächst in Ravensburgs größten Gourmettempel: Beim Leibinger Genießerabend kommen Freunde der Kulinarischen Köstlichkeiten bekanntermaßen voll auf ihre Kosten. Der Freitagabend ist auf der Oberschwabenschau schon traditionell den Freunden der Blasmusik gewidmet. Im Leibinger Festzelt präsentiert SWR4 Moderator Wolfgang Wanner ab 19 Uhr drei Blaskapellen aus der Region.

Noch einmal Wiesn-Feeling gibt’s am Samstag 20. Oktober, gleichfalls ab 19 Uhr. Die Band Surprise wird den Gästen unter dem Motto „WiesnRausch Reloaded“ kräftig auf die Sprünge helfen. Mittanzen und mitsingen des Publikums garantiert. Das gilt im Übrigen auch schon am Freitag, 19.Oktober, wenn in der Winterwelt (Halle 12) Schlagerstar Peter Wackel mit heißen Rhythmen das Après-Ski-Opening 2012 feiert.

Eines der größten Highlights ist auch in diesem Jahr der einzigartig schöne Oberschwäbische Bäuerinnenkalender. Ab 13.Oktober ist er für die 9 Tage Messedauer ausschließlich auf der Oberschwabenschau erhältlich. Danach im örtlichen Buchhandel und unter www.baeuerinnenkalender.de

Info: Die Oberschwabenschau Ravensburg ist täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr. Eintrittspreise: Erwachse 7 Euro, ermäßigt (Rentner, Schüler, Studenten, Jugendl. 15 – 18 J, Behinderte, Gruppen ab 10 Pers.) 6 Euro, Kinder von 6 – 14 J. 2,50 Euro, Familien (2 Erw, + Ki. 6 – 14) 15 Euro.

Tickets zu allen Abendveranstaltungen unter www.oberschwabenhallen.de und der Tickethotline 0751-82 888.

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Anonymus … anonymen Beitrag abgeben geht auch in Biberach

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Kriminalstatistik 2011

Hohes Sicherheitsniveau zeichnet den Landkreis aus.  Die Kriminalitätsbelastung im Landkreis Biberach ist gegenüber dem Vorjahr leicht gesunken.  2011 registrierte die Polizeidirektion kreisweit 8172 Straftaten, im Jahr 2010 waren es 8214. Nachdem in der jährlichen Kriminalstatistik zwei Mal ein merklicher Zuwachs zu verzeichnen war, gab es 2011 in einzelnen Deliktsbereichen starke Rückläufe.

Schutz- und Kriminalpolizei konnten bei der Bearbeitung der Straftaten 4932 Fälle aufklären. Die Aufklärungsquote liegt mit 60,4 Prozent über dem Landesdurchschnitt von 58,6 Prozent, sie übertrifft auch die bei 59,7 Prozent liegende Aufklärungsquote des Regierungsbezirks Tübingen.

Auskunft über die Kriminalitätsbelastung einer Region gibt  die so genannte Häufigkeitszahl. Diese sagt aus, wie viele Straftaten pro 100 000 Einwohner zu verzeichnen sind. Mit einer Häufigkeitszahl von 4317 (Vorjahreswert: 4337) steht der Landkreis Biberach sehr gut da. Die Häufigkeitszahl von Baden-Württemberg liegt bei 5420 und ist gegenüber dem Vorjahreswert (5324) angestiegen.  Im Regierungsbezirk Tübingen weisen nur der Alb-Donau-Kreis (ohne die Stadt Ulm) und der Zollern-Alb-Kreis geringere Häufigkeitszahlen auf.

Hubertus Högerle, der Leiter der Polizeidirektion Biberach, kann zur Kriminalitätsentwicklung eine positive Bilanz ziehen:

„Das Sicherheitsniveau im Landkreis Biberach ist hoch. Die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, ist in unserer Region  geringer als im Landesdurchschnitt.  Neben der konsequenten Verfolgung und Aufklärung von Straftaten haben wir uns die intensive und nachhaltige Verhinderung von Kriminalität auf die Fahnen geschrieben. Die enge Verzahnung innerhalb der Kommunalen Kriminalprävention zahlt sich aus.“

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Frauen üben Selbstsicheres Auftreten

Selbstsicher auftreten

Am 10. November können interessierte Frauen Selbstsicheres Auftreten üben. In dem Seminar trainieren Teilnehmerinnen mit Silke Beck (Biberach) und Dagmar Neubert-Wirtz (Schemmerhofen), wie sie ihre Körpersprache und ihre Stärken für eine gelungene Selbstpräsentation einsetzen können.
Neben Informationen über die Quellen des Selbstwertgefühls bietet der Kurs abwechslungsreiche Übungen zu Auftreten und innerer Einstellung.
Das Seminar findet im Jara-Zentrum am Marktplatz in Biberach von 09:30 bis 18:00 Uhr statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro zzgl. Mittagessen. Anmeldung bis 03.11. und weitere Informationen unter beck-silke@web.de

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Bürgersprechstunde des CDU-Landtagsabgeordneten Peter Schneider

Peter Schneider

Zu einer Bürgersprechstunde lädt der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Schneider am Donnerstag, 04. Oktober 2012 ein. Die Bürgerinnen und Bürger können ohne Voranmeldung in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr mit Herrn Schneider, MdL ihre Anliegen besprechen. Das Büro befindet sich im Braithweg 27 (gegenüber der Stadthalle) in Biberach. Kontaktdaten des Abgeordnetenbüros Peter Schneider, MdL: Tel.: 07351-3400493,

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Außergewöhnlicher Fund eines vollständigen Einbaumes im Federseeried Bad Buchau

UNESCO-Welterbe Pfahlbauten

Präsentation vor Ort am 26. September 2012 um 11:Uhr


das Areal des neuen UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ im nördlichen Federseeried birgt noch viele archäologische Schätze – doch die Austrocknung des Moores ist in den letzten Jahren rasch vorangeschritten und bedroht die archäologischen Funde. Seit dem 30. Juli 2012 sind Mitarbeiter des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium damit beschäftigt, das nördliche Federseeried mit mittlerweile mehr als 1500 Bohrungen, Sondagen und Vermessungen archäologisch zu erkunden. Dabei wurde auch der Einbaum, ein 6 Meter langes Boot aus Weichholz in 1 Meter Tiefe entdeckt. Er ist zwar in mehrere Stücke zerbrochen, aber in allen Teilen hervorragend erhalten. Die Bauart lässt ein jungsteinzeitliches Alter vermuten. Die im LIFE+-Projekt „Restauration von Habitaten im Federseemoor“ geplanten Wiedervernässungsmaßnahmen vom Naturschutzreferat des Regierungspräsidiums Tübingen sollen künftig für optimale Erhaltungsbedingungen für die international bedeutenden vorgeschichtlichen Funde sorgen. Sie sind herzlich eingeladen

am Mittwoch, den 26. September 2012, um 11:00 Uhr

(Treffpunkt am Ortseingang der Ortschaft Ödenahlen von Alleshausen und Brasenberg kommend) den Einbaum in originaler Fundlage zu besichtigen und die Ergebnisse der umfangreichen Bohrungs- und Kartierungsarbeiten kennen zu lernen. Datierungen mit der 14C-Methode und Pollenanalyse werden eine genaue zeitliche Einordnung ermöglichen. Das Boot wird mit „high tech“ (Laserscan) dreidimensional dokumentiert und anschließend wieder mit Torf bedeckt. Dr. Helmut Schlichtherle vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Fachgebiet Feuchtbodenarchäologie, Dr. Volker Kracht vom Regierungspräsidium Tübingen, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, und Jost Einstein vom NABU-Naturschutzzentrum Federsee, erläutern die Bedeutung des mit Hilfe der EU finanzierten LIFE+-Projektes zur Wiedervernässung des nördlichen Federseeriedes für Denkmalpflege, UNESCO-Welterbe und den Naturschutz und stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bitte denken Sie daran, geeignete Schuhe mitzubringen. Treffpunkt ist am Ortseingang der Ortschaft Ödenahlen von Alleshausen und Brasenberg kommend.

Mit freundlichen Grüßen  Dr. Clemens Homoth-Kuhs

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