Monatsarchive: Mai 2012

Rund um den Federsee, wieder einmal interessant beschrieben.

ein interessantes Buch zum und über den Federsee – Bad Buchau. Gedruckt in der Biberacher Verlagsdruckerei welche immer gute Stücke verlegt für anspruchsvolle Leser und solche die es werden wollen.

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Dachstuhlbrand im Griff, Übung erfordert vollen Einsatz

Realistische Übung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Buchau.

Ziel ist es, durch die realistische Darstellung eines Notfallgeschehens den Helfer (Ersthelfer, Sanitäter, Rettungssanitäter, Ärzte, Feuerwehr u. a.) dahingehend vorzubereiten, dass er:

  • Brandsituationen richtig erkennt
  • Gefahrensituationen richtig einschätzt
  • eine der Situation und Verletzung angepasste richtige Hilfeleistung durchführt
  • das reibungslose Zusammenspiel mehrerer Helfer trainiert

Ein Dankeschön der Feuerwehr an die Stadt die es ermöglichte, in ihrem Abbruchgebäude die Übung durchzuführen, bevor der Abrissbagger kommt. Für die Feuerwehr ist diese Art von Übungen unter „realen“ Bedingungen sehr wichtig, erhalten doch die Feuerwehrmänner, die in das verrauchten Haus gehen, mehr Routine. Das ist für reale Brandeinsätzen von unschätzbarem Wert.  Durch die Übung entstehen keine Wasserschäden und die Einsatzkräfte können realistisch eingreifen..

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INGOLDINGEN – Pkw überrollt Fußgänger

Ein 25-jähriger Mann ist am Pfingstmontag kurz nach Mitternacht auf der Landesstraße 284 zwischen Ingoldingen und Steinhausen, auf Höhe des Kieswerks Ingoldingen, von einem Auto überfahren und schwerst verletzt worden.

Eine Autofahrerin, welche von Ingoldingen in Richtung Bad Schussenried unterwegs war, erkannte die auf dem rechten Fahrstreifen liegende Person noch rechtzeitig und konnte nach links auf die Gegenfahrbahn ausweichen. Ein nachfolgender 55-jähriger Autofahrer sah den Mann zu spät und überrollte ihn mit seinem Fahrzeug. Nach der Erstvorsorgung durch einen Notarzt am Unfallort kam er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Bisherigen Ermittlungen zufolge stand der junge Mann unter Alkoholeinfluss. Beim Autofahrer konnten keine Anzeichen von Fahruntüchtigkeit festgestellt werden. Der Pkw wurde zur Durchführung weiterer Untersuchungen sichergestellt. Warum der junge Mann dort auf der Straße lag ist Gegenstand von weiteren Ermittlungen. Die Angehörigen des Unfallopfers wurden noch in der Nacht von der Polizei verständigt.

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Martin Gerster kritisiert fehlende bundespolitische Unterstützung bei der Förderung von Kleinwindanlagen

Martin Gerster kritisiert Förderlücke für Kleinwindanlagen – Buchauer Unternehmen betroffen

Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster hat die fehlende bundespolitische Unterstützung bei der Förderung von Kleinwindanlagen kritisiert, die er als wichtige Ergänzung bei der Nutzung erneuerbarer Energie ansieht. „Wir haben in unserem Wahlkreis hervorragende Betriebe, die in diesem wegweisenden Technologiesegment Pionierarbeit leisten“, so Gerster.

Bei einem Besuch bei der Bad Buchauer Firma Kessler energy, hatte sich Gerster über die Vorzüge entsprechender Anlagen informiert, die praktisch ohne Bürokratieaufwand aufgestellt werden können und sich aufgrund ihrer geringen Höhe besser in ihr Umfeld einfügen als herkömmliche Windräder.

Um die Verbreitung dieser Idee zu unterstützen, hatte sich der 40-jährige Parlamentarier im April über seine Fraktionskollegin Ute Vogt an die Bundesregierung gewandt und um Auskunft gebeten, inwieweit Schwarz-Gelb die Förderung von Kleinwindanlagen auszubauen plant.In seinen Antworten gibt sich das Bundesumweltministerium zurückhaltend und verweist auf die allgemeine Förderung von Windkraft durch die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgeschriebene Einspeisevergütung: „Die Bundesregierung beabsichtigt daher nicht, die Förderung von Kleinwindanlagen auszubauen.“

Mit dieser ernüchternden Antwort ist Gerster nicht zufrieden: „Schon im Falle der Photovoltaik hat Schwarz-Gelb gezeigt, dass diese Bundesregierung die Herausforderung der Energiewende nicht ernsthaft annehmen will“. Für ihn steht fest: „Um bei der Schaffung dezentraler Netze vorwärts zu kommen, braucht dieser Technologie mehr politischen Rückenwind.“

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Stadtstreicher Nr. 74

Zunächst sollte man dem einsamen Wanderer von Oggelshausen nach Bad Buchau gewisse Anerkennung aussprechen. Er hat einen bewundernswerten Humor. Darüber, dass es in Bad Buchau in den letzten Jahren immer etwas länger dauern kann bis man was merkt und schließlich auch noch zur Tat schreitet, ist an dieser Stelle schon wiederholt eingegangen worden. Aber wozu übertriebene Eile, wenn es auch langsamer geht? Solange die Leute zufrieden, harmonisch und wohlverhalten sich in den Sesseln zurücklehnen, braucht das niemand zu stören. Selbst der Stadtstreicher sollte sich endlich an dieses erholsamere Tempo gewöhnen. Oder wartet man mit der Sanierung des Fußweges vielleicht auf den grundlegenden Ausbau der Landstraße oder gar auf die Ost-Umgehung von Bad Buchau? Für beide Vorhaben legen sich die Oggelshauser und Bad Buchauer nämlich so ungeheuer beharrlich ins Zeug.

Dann ist es ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn nach 73 Kolumnen scheinbar der Stadtstreicher noch von ein paar besonders wagemutigen Lesern wahrgenommen wird. Wieso wir das folgern? Der Berichtigungskommentar in der SZ zeigt’s auf. Schließlich hat dieses Thema allein der Stadtstreicher in der letzten Nummer aufgegriffen.

Also, verehrte Einwohner, nehmt es zur Kenntnis:“ Das Ziel an sich (also das Vollgymnasium) habe die Schule aber nicht ad acta gelegt.“ Aber vielleicht das Rathaus? Außer diesen einen Satz hört man ja schon rein gar nichts mehr. Schließlich ist Schweigen auch eine Antwort, mit dem es sich hierzulande durchaus leben lässt.

Beim Kindergartenneubau läuft alles optimal. Demnächst werden hierzu größere Aufträge im Gemeinderat vergeben. Dies wird sicher nur wenig Zeit in Anspruch nehmen. Schließlich ist alles von den Fachleuten bestens vorbereitet. Normalerweise gibt es schon verschiedene Alternativen einer Gewerkausführung – vor allem was das Material anbetrifft -, aber diese Varianten müssten bereits bei der Ausschreibung mit aufgenommen werden. Das heißt, der Gemeinderat hätte sich vorher grundlegend mit diesen Problemen auseinandersetzen müssen. Gehört hat man darüber aber nichts. Früher hat sich hier der Bauauschuss die Köpfe heiß geredet. Jetzt geht alles viel einfacher und unkomplizierter sowie sicher auch viel effizienter und billiger. Was sind heute auch schon 3 Millionen Euro.

Allerdings so ganz einfach macht es sich die Verwaltung nicht immer. Beim jüngsten Rechenschaftsbericht über die Gästezahlen und- übernachtungen 2011 hat das Verkehrsamt in mühevoller Kleinarbeit 44 Seiten zusammengestellt. Diese Zahlen wurden von hinten bis vorne von oben bis unten und von jeder Seite aus eingehend beleuchtet und bewertet. Mehr als eine beeindruckende Vergangenheits-bewältigung. Ein neuer Ordner im Bücherregal des Rathauses. Hoffentlich hat man daraus auch entsprechende Zukunftsanalysen gezogen. Bei der Beratung hat es aber nur geheißen, man habe das zur Kenntnis genommen und durch Fragen ergänzt. Nichts Konkretes. Mit viel Glück kommt vielleicht mal ein Bürger oder Vermieter an diese geheime, überdurchschnittliche Bilanz.

Freuen Sie sich auf weitere eingehende Informationen.

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Samstag, 19. Mai Altkleidersammlung gut angelaufen

Damit es ein guter Schulausflug wird würde man sagen. Natürlich ist das hier schon mehr als nur ein Lerngang ins Plankental – wie früher üblich…lach..

Zur Finanzierung ihres Schullandheimaufenthaltes führte die Klasse 7a der Federseeschule Bad Buchau am Samstag, 19. Mai 2012 eine Altkleidersammlung durch. Gleich zu Beginn um 9.00 Uhr ging’s richtig zur Sache..

Auto um Auto fuhr vor und die Schüler luden jedes Fahrzeug direkt aus und entsorgten die Säcke in die kostenlos dafür hergestellten Container der Firma Kirschengast Bad Buchau.

Mit jedem neuen Kleidersack rückt das Ziel ein bisschen näher, man sieht es den Schülern direkt an wie sie davon träumen. Alle können kaum erwarten können bis es losgeht. Nächstes Jahr wird es auf jeden Fall wieder eine Altkleidersammlung geben, soviel konnte ich schon heraus hören im Gespräch.

Nach dem heutigen Sammeltermin besteht weiterhin noch die Möglichkeit, im Betriebshof der Firma Kirchengast in der Unterbachstraße 37 Sammelgut in einem bereitgestellten Container für die  Schüler abzugeben.

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Wir vermissen unseren Kater „Zwuckel“

Seit letztem Freitag 11. Mai, vermissen wir unseren 11 Monate jungen Kater.

Zuletzt wurde er in der Gartenstraße (hinter der ehemaligen Bäckerei Zoll) gesehen.  Er ist grau- weiß getiegert mit weißen Pfoten und einer weißen Schwanzspitze. Vielleicht hat jemand unseren Kleinen gesehen.       Hinweise bitte an Familie Geiger Telefon: 07582/8916

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