Monatsarchive: Februar 2012

Die besten Bauplätz im Kreis- und Bad Buchau fehlt.

…und wo bleibt Bad Buchau mit seinen Bauplätzen. Wie heißt unser Slogan: wohnen wo andere Urlaub machen! Wir haben die Urlauber, und wo bleiben die jungen Familien mit dem Wunsch eines neuen Eigenheimes mit Garten?  Ein paar neue Häuser könnten wir schon auch gebrauchen. Ist unser Angebot erst gar nicht  abgefragt worden, das stimmt einem schon bedenklich. Haben wir etwa keine hervorragende Bauplätze  oder sind sie einfach zu teuer und nicht so vorteilhaft. Kann das sein, jetzt bin ich doch etwas überfragt. Hier sollte man schon etwas Flagge zeigen mit reizvollen finanziellen Angeboten an junge Familien hier zu wohnen.

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Ehre wem Ehre gebührt, oder ?

Berlin (dpa) – Der nach rund 20 Monaten Amtszeit zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff bekommt einen Ehrensold. Das teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Diese Einkünfte Wulffs bis zum Lebensende dürften sich auf knapp 200.000 Euro im Jahr belaufen.

ein zweites Weihnachten für Herrn Wulff, wer hat das schon in so kurzer Zeit.

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Ramsauer legt Eckpunkte für Flensburger Punktesystem vor

Als Konsequenz der Reform erwarte er einen Anstieg der Führerscheinentzüge in Deutschland um zehn Prozent auf 5.500 pro Jahr, sagte Ramsauer in Berlin. Autofahrer sollen in Zukunft ihren Führerschein bereits bei acht Punkten in Flensburg statt der bisher 18 Punkte abgeben müssen. Allerdings wird zugleich auch die Zahl der Punkte pro Vergehen gesenkt.Wie Ramsauer sagte, sollen die von ihm vorgelegten Eckpunkte eine breite öffentliche Debatte auslösen. Es handle sich noch nicht um eine fertige Gesetzesvorlage. Einen Erlass der bereits in Flensburg von Autofahrern gesammelten Punkte bei Inkrafttreten der Reform lehnte Ramsauer ab. „Wir werden die Altpunkte so in das neue System überführen, dass niemand schlechter, aber auch niemand besser gestellt wird.“ Eine Generalamnestie werde es definitiv nicht geben. © AFP

Will Ramsauer sich hier besonders profilieren oder hat  er womöglich nur was an der Waffel, wie man so schön sagt. Das Ziel ist Abzocke auf gesichertem hohen Niveau. Wer braucht ein neues System, nur der Staat wer sonst. Nur so werden wieder Millionen geholt von denen die ihr Auto täglich brauchen und bezahlen. Ich denke hier nicht in erster Linie an Verkehrsraudis, nein die sollen auch bezahlen. Ich denke an die Hausfrau, den Pendler und sonstige vernünftige Fahrer denen es eben halt manchmal passiert. Gefahrloses handeln mit kleinen Übertritten allein auf weiter Flur alleine. So was braucht unser Staat.

Bestrafung nach dem Motto:  „was hätte alles passieren können“. Hier wir Geld verdient und das in unerhörter Weise. Ihr glaubt doch nicht das es um Vereinfachung geht. Es ist eine neue Form des Abzockens. Ein viel Fahrer steht heute schon schlechter da, wenn sein Führerschein weg ist kann der gehen und wird arbeitslos.

Frage mit Unterton: Warum wird einem der mit dem Messer tötet nicht auf Jahre die Benutzung eines Messers zum essen verboten?  Weil damit kein Geld zu machen ist für unseren Staat,  ganz einfach… alles klar.  Übrigens auch ich habe o Punkte aber trotzdem ärgert es mich solchen Unsinn mit zu finanzieren in Form von Steuergeldern.  Hallo Herr Ramsauer ihr Einsatz für bessere Straßen wäre angebrachter, an statt den Autofahrer zu gängeln wäre es doch eine nette Geste die Winterlöcher zügig zu reparieren. Allein der Unsinn mit den Umweltzonen, gibt ihnen das nicht zu denken dieser Blödsinn ! Stau in ganz Deutschland, hier könnten Sie ihre Arbeitkraft einsatzen adss das mal besser wird. So wie ich das sehe möchten sie dies aber doch lieber aussitzen, ist ja auch bequemer.

Vielleicht sind Sie ja das nächste mal Agrarminister oder Kultusminister, dann können sie zu Recht sagen was geht mich mein Geschwätz von Gestern an…lach,  so ist das mit den Ministern auf Zeit. Sinn und Unsinn wer weiß das schon. Vielleicht denken Sie ja mal darüber nach wenn es möglich ist.

Geht los, der Krach ist schon da unter den Regierungskasperle. Gibt anscheinend nichts Wichtigers zu tun.

Stuttgart / lsw Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) stößt mit seiner Reform der Verkehrssünderdatei im Südwesten auf Ablehnung. Einige schwerwiegende Delikte – vier Straftatbestände und 24 Ordnungswidrigkeiten – seien aus dem Punktekatalog herausgenommen worden, monierten am Dienstag die baden-württembergischen Minister für Inneres und Verkehr, Reinhold Gall (SPD) und Winfried Hermann (Grüne). Hermann drohte Widerstand im Bundesrat an, sollte Ramsauer die Länderkritik nicht ernst nehmen. Auch der Auto Club Europa (ACE) zeigte sich wenig überzeugt von dem Konzept. Die Unterscheidung in „grobe“ und „schwere“ Sicherheitsverstöße werde dem breiten Spektrum der Delikte nicht gerecht, sagte ACE-Experte Matthias Knobloch. Bislang gibt es sieben Kategorien. Wie Hermann plädierte auch Knobloch für höhere Bußgelder bei schwerwiegenden Regelverletzungen.

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Funkenverbrennung in Bad Buchau

Funkenfeuer eine alte Tradition die immer wieder für spannende Stunden sorgt.

Am Samstag vor dem Funkensonntag wird mit dem Aufbau des Funkens begonnen. In Vorarlberg und im Allgäu besteht dieser meist aus einem kunstvoll aufgeschichteten Holzturm, im westlichen Oberschwaben eher aus einem großen Strohhaufen, und im Rheintal wird v.a. Schnittholz (Astwerk) verwendet. Im Inneren wird das weitere gesammelte Brennmaterial untergebracht. Den Kern der Konstruktion bildet die Funkentanne, ein bis auf den Wipfel entasteter Baumstamm, auf dessen Spitze eine Hexenpuppe (Funkenhexe) hängt. Mancherorts, vor allem im Allgäu und in Vorarlberg, ist die Funkenhexe mit Schießpulver gefüllt.

Der Ursprung dieses Brauches ist, obwohl er außergewöhnlich früh schon belegt ist, unklar. Frühe Überlegungen dazu gingen meist davon aus, dass es sich um Überreste eines heidnisch-germanischen Brauchtums zur Vertreibung des Winters sei. Diese Deutung ist etwa bei dem Landeshistoriker und Priester Josef Thaler zu finden, der in einem Gedicht mit dem Titel „Lertha“ aus dem Jahre 1798 die Funkenfeuer im christlichen Sinne interpretierte. Er sah den Brauch als Rest aus dem Heidentum, der von den gegenwärtigen „Enkeln“ jedoch zum Lob Gottes und zu sittlicher Hebung durchgeführt wird.

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Funken in der Seegemeinde Oggelshausen durch Brandstiftung abgefackelt

Samstagnacht gegen 21.45 Großalarm bei der Feuerwehr , Einsatzort Oggelshausen: der Funken brennt und das exakt ein Tag zu früh. Die Funkenwache hat leider   zwei Feuerleger aus der Nachbargemeinde in der Dunkelheit nicht bemerkt.  Schon war es geschehen, der Oggelshauser  Funkenbaum brennt zu früh ab. Die Feuerwehr am Einsatzort konnte nur noch das kontrollierte abbrennen mitansehen, ein Wasserstrahl wäre unnötig gewesen und auch zu spät. Hier gab es nichts mehr zu retten. Die Wachmannschaft für den Funkenbaum konnte allerdings die zwei Jugen Übeltäter zeitnah ertappen auf ihrer Flucht und der Polizei übergeben. Das wird natürlich nicht billig. Feuerwehreinsatz , volles Programm, Brandstiftung und Gefährdung.  Da kommt einiges zusammen was die beiden Brandstifter sich doch hätten früher überlegen sollen. Ok – vor 100 Jahren war das noch ein Kavaliersdelikt, aber heute –  ja heute ist das fast schon kriminell. Mutproben sind einfach aus der Mode.  So weit sind wir in unserem Lande mit Jugendsünden die aus altem Brauchtum herrühren.  Na ja, vielleicht wird es ja nicht so schlimm mit der Strafe.

In der Nacht auf Sonntag passt eine Funkenwache auf, damit der Funken nicht frühzeitig von den Burschen aus den Nachbardörfern angezündet wird. Die wirtschaftlichen Interessen, die heute vielerorts mit diesem Brauch verbunden sind, haben dazu geführt, dass dieser althergebrachte Streich heute strafbar ist. Nichtsdestotrotz finden solche Anschläge noch statt.

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Kindergarten, Rodung des Geländes.

Die Bäume fallen am Schulhof und das Gelände wird gerodet. Jetzt wird es Ernst mit dem Neubau wie man sehen kann. Aber zuvor muss noch die Vorgehensweise des  Fundament geklärt werden. Rammen von Stützen  oder bohren und verfüllen der Bohrlöcher die bis in 20 Meter Tiefe reichen sollen. Nicht dass der schöne neue Kindergarten das gleiche  erlebt wie vor 30 Jahren die Turnhalle: versank im Untergrund über die letzten Jahre hinweg. Hoffentlich passiert so was nicht wieder bei dem schlechten losen Baugrund.

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Gefahrenabwehr im ländlichen Raum – Diskussionsabend SPD-Landesinnenminister Reinhold Gall

Konzept zur Gefahrenabwehr im ländlichen Raum
SPD-Landesinnenminister Reinhold Gall kommt in den Landkreis Biberach
BIBERACH – Der Biberacher Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Martin Gers-ter kann erneut einen hochkarätigen Gast begrüßen: Nach der SPD-Landesgeneralsekretärin Katja Mast MdB kommt nun SPD-Landesinnenminister Reinhold Gall MdL in den Landkreis Biberach. Am Freitag, 2. März, wird er ab 19.30 Uhr im Volksbanksaal am Biberacher Bismarckring (Nähe Bahnhof) unter dem Motto „In Freiheit und Sicherheit leben – unser Konzept zur Gefahrenabwehr im ländlichen Raum“ die von der grün-roten Landesregierung geplanten Änderungen der Polizeistruktur vorstellen und mit den Anwesenden diskutieren. Martin Gerster lädt zu dieser öffentlichen Veranstaltung des SPD-Kreisverbands herzlich ein und freut sich, dass sich der Minister trotz vieler Anfragen entschieden hat in den Kreis Biberach zu kommen: „Jeder kann sich an diesem Abend ein eigenes Bild machen von Innenminister Gall, der auch seine Pläne zur Polizeireform vorstellen wird, und eine Diskussion ist von uns ausdrücklich erwünscht, denn in jüngster Vergangenheit sind in diesem Zusammenhang zahlreiche falsche Behauptungen aufgestellt worden.“
Schon vor der Abendveranstaltung nimmt der Minister Termine im Landkreis wahr zur Erläute-rung seines Konzepts vor Ort. So besucht er am Nachmittag das Polizeirevier Riedlingen, danach ist er beim Bereitschaftspolizeistandort Biberach zu Gast, um anschließend im Landratsamt Landrat, Kreistag und den Sicherheitsverantwortlichen im Landkreis Biberach Rede und Antwort zu stehen, als Abschluss mit dem Eintrag ins Gästebuch des Landkreises. „Innenminister Reinhold Gall ist es ein Anliegen mit uns über die veränderte Sicherheitslage zu sprechen und die notwendigen Reformen insbesondere bei der Polizei zu diskutieren“, erläuterte der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. „Neue Formen der Kriminalität und veränderte Gefahrenlagen erfordern Antworten von Seiten der Politik, insbesondere bei der Polizei in Baden-Württemberg gilt es, die Weichen für die Zukunft zu stellen.“ Zu lange habe die frühere schwarz-gelbe Landesregierung Reformen verschleppt, die Überalterung der Polizei hingenommen und die Polizei im ländlichen Raum durch die Schließung von rund 200 Polizeiposten ausgedünnt. „Wir wollen hingegen die Präsenz der Polizei in der Fläche stärken: Durch eine Veränderung der Polizeistrukturen werden zusätzlich rund 650 Stellen im Polizeivollzugsdienst und damit für die Streifen- und Ermittlungsdienste der Polizeireviere und –posten vor Ort bereitstehen, außerdem kommen rund 240 Stellen im Nichtvollzugsdienst hinzu“, stellte Gerster klar. Der Eintritt zu der Veranstaltung mit dem baden-württembergischen Innenminister Reinhold Gall MdL am Freitag, 2. März, ab 19.30 Uhr im Biberacher Volksbanksaal ist frei.
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