Monatsarchive: Juli 2011

Tour durchs Ländle mit dem Rad

Die zweite Etappe Ulm – Bad Schussenried

Sonntag, den 31. Juli 2011

Ulm ist mehr als „nur“ das beeindruckende Münster. Durch aktive Stadtpolitik entstand im Zentrum Ulms eine attraktive Kulturmeile. Die neue Stadtbibliothek, das Ulmer Museum und die Musikschule werden durch die Kunsthalle Weishaupt auf der Neuen Straße ergänzt. Ulms Dreisparten-Theater, Veranstaltungen im Stadthaus auf dem Münsterplatz und Konzerte bieten ein ausgewogenes kulturelles Angebot. Vor den Toren Ulms erwartet die Besucher das ehemalige Benediktinerkloster Wiblingen, das im Jahre 1093 Reformkloster gegründet wurde.

Ziel ist Bad Schussenried

Die zweite Etappe führt Sie nach Bad Schussenried. Das Klosterstädtchen, wie es die Einheimischen liebevoll nennen, liegt zwischen Donau, Iller und Bodensee direkt an der Schwäbischen Bäderstrasse und an der Oberschwäbischen Barockstrasse. Besonders sehenswert sind der prachtvolle Bibliotheksaal des Klosters, die Wallfahrtskirche Steinhausen sowie das Naturschutzdenkmal, die Schussenquell.

Die zweite Etappe im Kurzdurchlauf

Die Fahrt nach Oberschwaben beginnt leicht, zwischen den Tälern von Donau und Iller ist gut einrollen. Nach Wald und Feld erreichen wir bald Laupheim, unseren ersten Halt. Richtung Süden geht es durch die Riedlandschaft über Schemmerhofen nach Biberach. Anschließend wird es hügeliger, bis wir das Gebiet um den Federsee erreichen. Über Alleshausen kommen wir ins lohnenswerte Kanzach. Jetzt ist auch Bad Schussenried nur noch wenige Kilometer entlang der Schwäbischen Bäderstraße entfernt.

Schloss Großlaupheim, es gibt Führungen ins „Museum zur Geschichte von Christen und Juden“ im Schloss. Themen der kurzen Präsentationen können u.a. sein: der US-Filmproduzent Carl Laemmle aus Laupheim, der Jugendstil-Designer Friedrich Adler und jüdisches Leben in Laupheim.

Freuen Sie sich auf die Biberacher „StadtVerführungen“ – 20-minütige Schnupperführungen durch eine stilechte Rokoko-Dame. Dazu gibt es unter dem Motto „Biberacher Versucherle“ Kurzführungen durch eine Stadtführerin in der Original Biberacher Stadttracht.

Für Freunde der Orgelmusik bieten wir ein Orgelvorspiel in der Stadtpfarrkirche St. Martin. Kunst-Fans sei die Kompaktführung durch das Biberacher Museum empfohlen, dort ist mit den Werken von Ernst Ludwig Kirchner einer der wichtigsten deutschen Expressionisten zu bewundern.

Wer sich lieber harte Waden massieren lassen möchte, kann dies an einer Station des Jordanbades Biberach tun: Wir verlosen Gutscheine für Waden-Massagen.

In Kanzach steht die Bachritterburg auf dem Programm – Museumsleiter Rudolf Obert stellt die Niederadelsburg vor. An den fünf interessantesten Stationen stehen Führer für Auskünfte bereit.

Bild links:Bürgermeister Köhler Dürnau

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Stadtstreicher 49, aktuell, interssant und unerschrocken.

Starker Tobak

Ausnahmsweise sind es 11, nein nicht 7 Schwaben,
die es sich vorgenommen und gelobet haben,
dem Weiss für alle Zeiten was Saftiges auszuwischen,
Ihm die Freud‘ zu nehmen an den Stadtratstischen
und der Bevölkerung klar zu dokumentieren,
so ein Großmaul kann doch nur verlieren!

Aber die 11 wackeren Genossen,
haben ein Loch in die Luft geschossen!

In dem Gremium mit viel Bedacht
wird Weiss immer von der Seite angemacht,
der Schiedsrichter, oh welche Pein,
stellt ihm gerne auch noch ein Bein.
Bei so einem Spiel mit Fouls, Tücken und List,
ein Einzelner natürlich auf verlorenem Posten ist.

Aber 11 wackere Genossen,
haben dennoch ein Eigentor geschossen.

Ja so eine Klage
auf Justitias Waage,
plötzlich auf die andere Seit‘ sich neigt
und schon ist der Prozess vergeigt.
Um’s Versehen steht man…. ja,
ziemlich dumm und wortlos da.

Aber die 11 wackeren Genossen
haben ja nur einen 11 Meter total verschossen.

So geht eine Runde mehr an Weiss,
vergossen für Nix wurde sehr viel Schweiß.
Aber manche werden’s nie begreifen,
man sollte nie andere einseifen,
wenn man selbst ist doch sehr beschmutzt
und auch noch im Glashaus sitzt verdutzt.

Die 11 vermeintlich unerschrockenen Genossen
haben am Schluss sich gar selbst ins Bein geschossen.

Hofgartenstrasse und Blaue Zone
Ein Jahr hatte das Rathaus Zeit diese Sache vorzubereiten. So viel Zeit ist seit dem
Beschluss verstrichen. Man glaubte gar nicht mehr an eine Verwirklichung dieser
großen Sache. Urplötzlich in der Morgenröte wurden dann die Schilder montiert.
Nein, kein Jägerlatein. Tatsachen, Überraschung für alle. Ohne Hinweis vom
Rathaus. Wen verwundert’s? Einfach nach gewohnter Sitte. Wir sind’s
zwischenzeitlich gewöhnt, vom Rathaus immer wieder überrascht zu werden. In
mancherlei Begebenheiten. Höflichkeit und Anstand sind ja völlig abhanden
gekommen. Der Bürger in Bad Buchau ist es wohl nicht anders wert. Eine
Erläuterung und die Darlegung von Gründen für die Maßnahme wäre da völlig
absurd. Die Leute begreifen die geheimen Pfade solcher Entscheidungen sowieso
nicht. Also brauchen solche „Menschen“ auch keine Aufklärung. Dumme Fragen, die
keiner versteht, kommen so oder so. Diese auch noch zu beantworten? Erklärt Euch
das gefälligst selbst vielleicht am Stammtisch oder auch beim Marktplausch oder
vielleicht auf dem stillen Örtchen ganz in sich gekehrt. Ich frage mich, warum werden
bei „amfedersee.de“ solche Fragen aufgeworfen? Die Adresse wäre doch das
Rathaus. Ach so, da bekommt man keine (vernünftige) Antwort. Wenn man sich’s
gefallen lässt zu recht. Also dann, gute Fahrt bis zur nächsten Überraschung. Ich als
Radfahrer kann da nur lachen.

Weitere Aufgaben
Nachdem die eingefleischten Eingemeindungsgegner in Kappel meist schon
verstorben sind, ist es sicher richtig, für die überholungsbedürftigen
Kindergartenanlagen einer Gesamtlösung anzustreben. Ein Neubau nach neuesten
Erkenntnissen am Bahndamm in enger Nachbarschaft zur Grundschule bringt sicher
mehrere Vorteile. Ein erster Bericht vom Rathaus, mit dem man etwas anfangen
kann und der Perspektiven aufzeigt. Total ungewohnt. Ist da der neue
Hauptamtsleiter aufgeschlossener? Oder nur, neue Besen kehren gut? Natürlich
werden dann Gebäude leer stehen. Also nicht nur über den Neubau auch über den
Leerstand sollte man sich Gedanken machen.

Über die notwendigen Veränderungen am und um das Federseemuseum hört man
solche konkrete Perspektiven aus dem Rathaus nicht. Da reichen bis jetzt immer nur
große platonische Beteuerungen und großartige Ankündigungen.

Für beide Maßnahmen muss das Rathaus einige Millionen in die Hand nehmen.
Dazu kommt der Abbruch und die Neugestaltung des Götzburgareals. Da gilt es die
Privatinitiative eines Einkaufmarktes mit höheren siebenstelligen Zahlen noch ganz
schön zu unterstützen. Von wegen, das kostet der Stadt nichts, obwohl man nicht
Eigentümer ist.

Bloß was kommt jetzt zuerst? Lauter wichtige und strukturnotwendige Vorhaben. Ein
Zeit- und Finanzierungsplan wäre da schon mal interessant

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Supermarkt in der Innenstadt Bad Buchau

REWE  gibt es bereits in Kappel, wie kommt das wohl zustande?…hmmm.  War im September 2007  schon klar, nur die Buchauer wussten es mal wieder nicht?

http://www.exilon.de/Branchenbuch/Supermarkt/Bad-Buchau/Rewe-Bad-Buchau-1243176.html

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Strafzettel zum Schützenfest 2011

Bereits schon 1985 gab es einen netten Aufkleber zum Biberacher Schützenfest. Gleiches Thema – gleicher Ärger. Damals wurden lustige Aufkleber entworfen und in der Stadt verteilt. Stimmt schon, alle freuen sich auf das Schützenfest, wie der Aufkleber erzählt. Klar, die Falschparker machen damit auch jemandem eine Freude. Nur an Schützen, da sollte man schon etwas großzügiger sein. Kennt doch jeder, man lässt sein Auto stehen in der Nacht, holt es morgens in der Frühe gegen 8.00 Uhr ab und hat bereits einen Strafzettel für unberechtigtes parken an einer völlig leeren und unbedeutenden Stelle irgendwo abseits. Keine Gefährdung, keine Behinderung … aber eben einladend für einen Strafzettel. Schützenwurst, Schützenschatz, Schützenlied und der dazugehörige Schützenstrafzettel sind ganz normal für Biberach.

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Bad Buchauer „Arbeits-Kreis-Jugend“ stellt vor.

Versprochen ist versprochen, wie in der Gemeinderatssitzung vom  24. 5. 11.  Stadtrat Weiss hält Wort.  Vorab schon mal das neue Logo für den Arbeitskreis,  kostenfrei zur Nutzung vom ATELIER-WEISS dem AK-Jugend überreicht.

Tag der Jugend und Vereine  Veranstaltung auf der Piazza am Kurzentrum

27. August 2011  –   10.00 Uhr – 17 Uhr

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Staatsanwalt verweist Gemeinderäte in die Schranken

Artikel ist zur besseren Lesbarkeit zweigeteilt (oben und unten):


Die besagte E-Mail von Bürgermeister Peter Diesch in welcher er den Kindesmissbrauch zu vertuschen versuchte (E-Mail Adressen wurden inzwischen entfernt).

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Züglefest Bad Buchau nix los..

Leider ist das Züglefest dieses Jahr leider ins Wasser gefallen.

Na ja, bei dem Sauwetter nicht gerade der Festplatz für Lustigkeit. Obwohl der eine oder andere nach 3 Liter Rotwein bestimmt  Wetterfest gewesen wäre.

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