Monatsarchive: Februar 2011

Landtagswahlen, schon nachgedacht über unsere Vergangenheit ?

Da geh ich hin, das interessiert mich, da will ich mir meine Meinung bilden für die Zukunft.


Veranstaltung zur Landtagswahl   Freitag 4. März 2011   20,00 Uhr
Biberach: Uli Widmann, der Landtagskandidat der Linkspartei spricht über den Umgang der Landesregierung mit EnBW und Landesbank. – 20:00 Uhr, TG-Gaststätte Biberach“ – Adenauer Allee 11.

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Der neue Stadtstreicher Kolumne Nr.35 ist erschienen!

Stadtstreicher Nr. 35

Der Beschluss über die Einführung der Blauen Zone im Innenstadtbereich ist schon längst vergessen. Ich erinnerte mich vor kurzem daran, weil ich ein Knöllchen hinter meinem Scheibenwischer fand. Irgendwo in meinen hintersten Gehirnzellen regte sich etwas, als wäre da einmal irgend etwas gewesen. Und plötzlich fiel es mir wieder ein. Da war, glaube ich, im Juli 2010, also auf jeden Fall mit Blick auf die Bürgermeisterwahl , irgendeine Diskussion im Gemeinderat, die nach 25 Jahren abgeschriebenen Parkautomaten nicht mehr zu ersetzen und sich völlig neuen Erkenntnissen zuzuwenden (Was gar nicht stimmt!). Diese Erkenntnis wurde im „gewohnten“ Eiltempo gleich in Form der Blauen Zone im Gemeinderat beschlossen. Aber wo bleibt sie denn???. Wo bleibt sie denn nur??? Soll ich jetzt das Bußgeld bezahlen, weil ich keine Parkgebühr eingeworfen habe oder dafür, weil die Verwaltung den Beschluss vergessen hat. Sicher kann man mal was vergessen, überhaupt, wenn niemand daran erinnert und die Bürgermeisterwahl vorbei ist. Na, so was, dabei war es doch so dringlich. Ich erwartete, dass der Bauhof am nächsten Tag mit der Demontage der Automaten und Uhren beginnt. Dann las ich irgendwann einmal, dass das Landratsamt auch noch etwas zu sagen habe. Jetzt weiß ich nicht, ob das Rathaus oder das Landratsamt nichts mehr sagt. Und der Gemeinderat vielleicht auch nichts mehr zu sagen hat, als ätsch, ätsch. Dabei hat das mit der laufenden Fasnet nun wirklich nichts zu tun. Normalerweise wird ein gut vorbereiteter und fachlich ausgereifter Beschluss auch zeitnah umgesetzt. Damit das alles noch schneller geht, hat man schließlich auch die Hauptsatzung zugunsten des Bürgermeisters abgeändert und die Ausschüsse wegrationalisiert. Also völlig überflüssige, belastende Bürokratie aus dem Buchauer Rathaus entfernt. Welch ein Erfolg! Jetzt scheitert das alles an der Kleinigkeit wie die Parkuhren. Nicht zu glauben! Ich bin wirklich gespannt, wie lange die noch ticken oder wer, bzw. was hier in Buchau falsch tickt. Irgendwann wäre eine kleine Denkpause angebracht, meine Damen und Herren.

Aber wenn ich schon dabei bin, mein Gedächtnis zu durchforsten, fällt mir noch etwas ein. War da nicht auch ein Geflunker mit Bäderpartnerschaften? Vor etlichen Jahren? Mich wundert das Stillschweigen im örtlichen Blätterwald. Eine beachtliche Buchauer Rathausdelegation war doch irgendwo im tiefen Süden Spaniens, um die dortige Bäderstruktur eines Kurorts zu studieren und die Spanier waren irgendwann auch bei uns. Gegenseitig hat man breite Erklärungen über ein Zweckbündnis abgegeben, wie man gegenseitig voneinander profitieren und lernen könnte. Nüchtern betrachtet ist dies aufgrund der großen strukturellen Unterschiede von vornherein ein Wunschtraum. Kein internationales Lebenszeichen mehr? Hat die Wirkung des spanischen Rotweins oder des Federseenebels bei den jeweiligen Partner nachgelassen? Außer Spesen und das Aalen in der südlichen Sonne nichts gewesen? Macht nichts, die Stuttgarter und Berliner Politiker machen das genauso. Die Buchauer brauchen wenigstens nicht noch eine Sondermaschine und eine persönliche Bewachung. Aber die Ergebnisse ähneln sich doch oft. Natürlich können wir uns das leisten. Wäre ja noch schöner. Aber vielleicht sollte man vor solch gedanklichen Höhenflügen dem einen oder anderen örtlichen, dringenden Problem mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen. Aber Prioritäten setzt eben jeder anderst , wenn man solche überhaupt erkennt. Manche sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Das kann gefährlich werden.

Die Schwäbische Zeitung berichtet am 18.02.11: „Aus Progymnasien könnte eine Modellschule werden“ – ein berufliches Gymnasium mit neuem Profil und modellhaftem Schwerpunkt im Bereich Gesundheitserziehung“. Endlich wieder ein Ansatzpunkt aus „ langen und tiefen“ Schweigen. Wenn auch sehr unbestimmt und vollkommen nebulös gehalten. Aber immerhin etwas. Daraus entnehme ich aber zunächst – wenn ich nicht alles falsch verstehe-, dass e i n (gemeinsames) Gymnasium in seiner jetzigen Form endgültig und unwiderruflich der Vergangenheit angehört. Dieses zunächst enttäuschende Ergebnis vermeidet man deutlich auszudrücken und versucht es zu umspielen. Der Zukunftsblick wird auf ein Experiment mit offenem Ausgang abgelenkt. Man versucht aus der im Prinzip abgeschlossenen Situation „Progymnasium“ verzweifelt eine noch mögliche Chance für unsere Raumschaft herauszupressen. Das ist durchaus lobenswert. Dass dies die beiden Bürgermeister im Schulterschluss versuchen, zudem höchst bemerkenswert. Die Einigkeit wurde bisher leider schmerzlich vermisst. Ein Schulersatz in welcher Form auch immer, wäre besser als gar nichts. Da sind wir uns wohl schnell einig. Aber, ob den Schülern aus unserem Raum dadurch das frühzeitige Abwandern erspart wird, ist wohl sehr fraglich. Ein Abschluss an einem Spezialgymnasium schränkt eben die berufliche Auswahl ein. Wer sich breitere Ausbildungswege offen halten will, wird nach Biberach oder Riedlingen gehen (müssen !!). Hat man dann noch die ausreichende Schülerzahl? Vielleicht mit Wohnheim aus einem großen Einzugsbereich? Vielleicht bei entsprechender Attraktivität? Ein struktureller Umformungsprozess steht auf jeden Fall bevor. Um diese Überlegungen sind die beiden Bürgermeister nicht zu beneiden. Aber vorerst ist es nicht mehr als ein Trostpflaster auf die schmerzende Wunde des Verlustes einer traditionsreichen, historischen Bildungseinrichtung für Bad Buchau. Interessant finde ich das Datum der Veröffentlichung in der SZ. , nämlich einen Tag nach dem das Progymasium die Eltern und Schüler zur Mitgestaltung des Leitbildes für die Schule eingeladen hat. Meines Erachtens hätte man diesen Abend in eine ungewisse Zukunft verschieben können. Am Infoabend am 28.02.11 unter diesen neuen Aspekten erfährt man vielleicht mehr?

Bei meinem Gang auf dem Federseerundwanderweg zwischen Bad Buchau und Oggelshausen musste ich feststellen, dass der Wegezustand in vielerlei Beziehung sehr zu wünschen übrig lässt (je nach Witterung). Meine Nachforschungen haben ergeben, dass wohl vor rd. 12 Jahren die letzte generelle Instandsetzung stattfand. Kein Wunder. Auch die verstopften Drainagen und die mit Wasser überquellenden Gräben entlang des Fußweges verbessern diesen Zustand nicht gerade. Der Bürgermeister fährt täglich mehrmals neben diesem Weg auf der Landstraße. Anscheinend würdigt er den Fußweg mit keinem Blick. Sonst hätte er das selbst schon längst feststellen müssen. Ja, mit dem Blick und im Auge behalten ist das eben so eine Sache bei ihm. Das betrifft auch den historischen Moorlehrpfad im südlichen Federseeried. Hier sind es vor allem die Fundstellennachbauten, die dringend einer Auffrischung bedürfen. Empfehlung: Im 100 ten Jubiläumsjahr des Naturschutzes sollte man hier etwas tun, nicht nur Feiern und Reden halten. Mit dem Federseesteg allein ist es eben nicht getan. Auch das sonstige Erscheinungsbild in Stadt und Landschaft sollte man nicht ganz vergessen.

Wie recht die SZ vom 20. Januar 2011 doch hat: „Viele Aufgaben warten auf den Rathaus-Chef.“ Das Sprichwort: “wer Augen hat der sehe, wer Ohren hat der höre“ gilt auch für den Gemeinderat. Manchmal braucht man nicht den 7. Sinn bemühen, die Dinge wahrzunehmen, man stolpert darüber.

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Urnenwand, evtl. Standort auf dem Friedhof in Kappel.

Eine ehemals private Grabstätte wird evtl. der Standort für eine erstmalig zu errichtende Urnenwand auf dem Kappler Friedhof.

Damit sich jeder mal ein Bild davon machen kann wo und wie, hier ein paar Bilder davon. Mit 6×6 m eine kleine Nische, die laut Planung 175 Urnen ringsum aufnehmen könnte. Wie sich eine Beerdigung auf dem Raum abspielt, bzw. die Trauergäste sich einfinden wird noch zu klären sein. Immerhin mal ein Anfang , den es zu diskutieren lohnt. Eine Sitzgelegenheit für wartende Urnenwandbesucher sollte auf jeden Fall mit eingeplant werden für den Fall dass mehre Familienangehörige verschiedener Verstorbener gleichzeitig eintreffen.

Der in der jetzigen Grabstätte noch erhaltene Grabstein unter anderem von Adalbert Schabet, ehemaliger Buchauer Bürgermeister, gestorben 1913 in Bad Buchau wird einen neuen ehrbaren Platz auf dem Friedhof zum Gedenken seiner Tätigkeit als Stadtschultheis erhalten.

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Plagiat – Dr.Guttenberg.

www.stupidedia.org

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SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid beim Zahnarzt

SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid besucht KaVo Biberach/Riss

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?Vertrauen Sie Dr. Schmid?, scherzte der SPD-Spitzenkandidat, als er den Vorführ-Bohrer im Foyer des Zahntechnikunternehmens KaVo langsam in Richtung Mundhöhle des Biberacher SPD-Landtagskandidaten Franz Lemli bewegte. Die beiden SPD-Politiker, die sich am 27. März in Baden-Württemberg zur Wahl stellen, besuchten vergangen Donnerstag das weltweit im Bereich der Zahnmedizin operierende Unternehmen Kaltenbach & Voigt in Biberach. Mit Marketingleiter Christian Artmann begutachteten sie zunächst die firmeneigene Sammlung an historischen Zahnarzteinrichtungen und Bohrern. Besonders fasziniert waren die Besucher, unter denen auch die Biberacher Zweitkandidatin Dagmar Neubert-Wirtz und der Sigmaringen Landtagskandidat Daniel Klein waren, von einem fußbetriebenen Zahnbohrer, der auch heute noch in ärmeren Ländern zum Einsatz kommt.

Bei einem anschließenden Gespräch ging man noch näher auf die Firmengeschichte ein, die neben einer Vielzahl von unstrittigen Erfolgen in der Zahntechnik auch eine schwere Krise in Biberach bereithält. Damals wurde die Kaltenbach & Voigt GmbH & Co KG von der US-amerikanischer Danaher Corp. vollständig übernommen. Große Teile der Belegschaft bangten um ihren Arbeitsplatz. ?Zum Glück kam alles nicht so schlimm, wie befürchtet. Unterm Strich wurden ca. 20 bis 30 Stellen abgebaut, was zwar unglücklich, aber im Hinblick auf die Größe von KaVo kein Skandal ist?, erklärte Artmann. Darüber hinaus seien zweifelsohne erhebliche Kommunikationsfehler seitens der Firma gemacht worden, räumte der Marketingleiter ein. Franz Lemli, der erfahrene Stadt- und Kreisrat, erinnerte sich selbst noch an diese problematische Zeit: ?Viele Arbeiterinnen und Arbeiter hatten wahnsinnige Existenzängste.? Das Unternehmen sei jetzt aber wieder auf einem guten Weg und konnte sich inzwischen einen guten Ruf als verlässlicher Arbeitgeber sichern. Biberach sei froh, dass ein so starkes Unternehmen von Weltrang die Biberacher Industriepalette bereichere, so der Stadtrat. Nils Schmid, der als Spitzenkandidat der Sozialdemokraten im Land antritt, und in seinem Wahlkampf unter anderem einen Schwerpunkt auf die Wirtschaft in Baden-Württemberg legt, sieht im Biberacher Zahntechnikunternehmen eine große Bedeutung: ?Unternehmen mit hoher Innovationskraft wie KaVo waren schon immer ein Aushängeschild für unser Land. Gerade im High-Tech-Bereich hat Baden-Württemberg viel Potential, das weltweit seinesgleichen sucht.? Ein weiterer Schwerpunkt, die Bildung, wurde ebenfalls ausführlich diskutiert. Christian Artmann bedauerte sehr, dass immer noch relativ wenige Menschen mit Migrationshintergrund Techniker oder Ingenieur würden. Im Gegensatz zu Thilo Sarrazin sei er aber davon überzeugt, dass Intelligenz normalverteilt sei, was bedeute, dass es einer Veränderung im Bildungssystem bedürfe. Dem konnte Schmid nur zustimmen: ?In den Schulen muss viel mehr Neugierde in den Kindern geweckt werden. Das geht am besten mit einer individuellen Förderung in Ganztageseinrichtungen.? Dass dies auch der Vereinbarung von Familie und Beruf zugute käme, blieb ebenfalls unstrittig.

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„Juze“ Bad Buchau, jetzt reichts.

Die anhaltenden Zustände im Buchauer Juze werden so nicht mehr geduldet. Im Kellergeschoss im Haus der Vereine, wird es demnächst etwas ruhiger. Das Juze wird umgestaltet und in vernünftige , Jugendgerechte Bahnen gelenkt. Jede Menge Müll, zerbrochene Schnaps- und Bierflaschen, Zigarettenkippen und leere Schachteln, im Haus und um das Haus sorgen für ständigen Stress und Ärger mit den Nachbarn und Bürgern. Zustände die nicht immer, jedoch in letzter Zeit vermehrt zum Nachteil führten für eine positive Beurteilung des Juzebetriebs und dem dafür zuständigen Verein. Jedenfalls wird der Gemeinderat eine gewichtige Entscheidung in einer der nächsten Sitzung beschließen.

Klar ist :  das Juze bleibt erhalten,  wer es in Zukunft betreibt wird sich zeigen. Auf jeden Fall ist „das Neue Juze“  für alle Jugendlichen da, private Feste sind laut Satzung eh verboten und Alkohol so wieso.

Text-Auszug heutige SZ-BC

Der Anblick, den das Bad Buchauer Jugendzentrum zuweilen am Sonntagmorgen bietet, ist nicht schön. Hausmeister Uwe Vogelgesang hatte in der Gemeinderatssitzung das Wort ergriffen, um die Zustände nach unerlaubten Privatpartys zu schildern. Auch die Putzfrau beklage sich schon, so Vogelgesang: „Wir haben einen Wasserverbrauch von 120 bis 160 Liter, bis das Treppenhaus sauber ist – sonst bleiben einem die Schuhe am Boden kleben.“

Dabei standen die Missstände im „Juze“ am Dienstagabend so gar nicht auf der Tagesordnung. Bürgermeister Peter Diesch und die Räte betonten denn auch immer wieder, dass es sich lediglich um „negative Auswüchse“ handle: „Trotzdem ist 99 Prozent der Jugendarbeit, die in der Stadt geleistet wird, klasse“, unterstrich Diesch. Die Jugendarbeit in den Vereinen etwa, über die Stadtrat Stefan Winkler zuvor berichtet hatte. Mittlerweile neun Vereine engagieren sich im Arbeitskreis Jugend, der 2010 ins Leben gerufen wurde: „Damit sich die Jugendlichen in die Stadt einbringen und ihre Interessen vertreten können“, erklärte Winkler. Ziel sei es, dass sich die Vereine in der Jugendarbeit vernetzen. Dafür sei, voraussichtlich am WGB-Fest am 27. August, ein „Tag der Vereine“ geplant, bei dem sich die Vereine präsentieren und auch kennenlernen können.  Kein Entgegenkommen Auch mit dem Verein Jugendzentrum Bad Buchau böte sich eine Zusammenarbeit an. „Leider gibt es von dort aus kein Entgegenkommen“, schilderte Winkler die Bemühungen, mit den Vereinsmitgliedern in Kontakt zu treten. Und die Zustände des Juze im Haus der Vereine beschrieb der Stadtrat gar als „absolute Katastrophe aus meiner Sicht“.

Hinzu kommt, dass sich der Verein wohl auch finanziell in der Krise befindet. Den Anerkennungsbeitrag, den die Nutzer für die Nebenkosten im Haus der Vereine abführen, bleibe das Juze schon seit geraumer Zeit schuldig, weiß Norbert Moll vom Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung. „Im Grunde genommen hat sich das Juze selbst aufgegeben“, so der Rathausmitarbeiter.

Dies entsprach wohl auch dem Eindruck etlicher Räte. „Es wird nicht besser durch Warten – ich würde das Juze sofort schließen“, forderte Karl Sandmaier, der damit in dieselbe Stoßrichtung wie Winkler und Heinz Weiß zielte.

„Wir sollten jetzt nicht einfach den Stab brechen“, sprach sich dagegen Jost Einstein für eine zweite Chance aus, die auch Wolfgang Zippel, Andrea Malmer, Charlotte Mayenberger, Rolf Preißing, Markus Fechter und Franz Hirschle gefordert hatten. In der nächsten Sitzung haben die Jugendlichen nun die Möglichkeit, sich zu den Vorfällen zu äußern. Bis dahin soll ihnen allerdings, so der einstimmige Gemeinderatsbeschluss, der Schlüssel zu den Räumen abgenommen werden – schließlich steht zum Wochenende die nächste Party an. SZ-bc

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Stefan Hohl, neu gewählter Hauptamtsleiter verlässt Bad Buchau wieder.

Der neue Hauptamtsleiter heißt Stefan Hohl und wurde ab 1. Januar 2011 neuer Hauptamtsleiter der Stadt Bad Buchau und damit Nachfolger des langjährigen Amtsinhabers Erwin Schmid.

Leider vorbei, Herr Hohl hat seinen Beamtenverhältnis zur Stadt Bad Buchgau wieder gelöst. Er wird sein altes Sachgebiet im Landratsamt Biberach wieder übernehmen.

Kreisamtsrat Stefan Hohl ist Diplom-Verwaltungswirt (FH) und war als Sachgebietsleiter im Sozialamt des Landratsamtes Biberach beschäftigt. AmFedersee.de, Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung gratulierten Herrn Hohl sehr herzlich zu dessen Wahl die er unter 6 Bewerbern für sich entschied, und freuten sich auf eine gute zukünftige Zusammenarbeit. Stefan Hohl noch Mitglied des Gemeinderates des Stadt Bad Buchau bis zum 31.12.2010  musste  aufgrund seiner Wahl zum Hauptamtsleiter zum Jahresende aus dem Gemeinderat ausscheiden. Nach seinem Weggang kann er allerdings nicht mehr seinen Gemeinderatsplatz wieder einnehmen.

Dass er nicht mehr Gemeinderat werden kann in Bad Buchau ist um so enttäuschender war er doch einer mit geschultem Sachverstand, was für jeden Rat von Vorteil ist. Amfedersee.de wünscht Herrn Hohl für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg bei seiner weiteren Tätigkeit im Landratsamt.

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