Jahresarchive: 2011

Silvester auf dem Marktplatz

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Das übliche zum Jahreswechsel von uns.

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Der erste Schnee zum Jahresende

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Modellbau in Bad Buchau bei Franz Kirchengast

Franz Kirchengast aus Bad Buchau zeigt mir seine Schätze aus Metall. Ein begnadeter Modellbauer der keine Zeit ungenutzt lässt Maßstabsgetreue Modellmotoren nachzubauen. Die Benutzung computergesteuerter Werkzeugmaschinen erleichtert viele Modellbauprojekte – und macht einige erst möglich. Wer sich mal die Mühe macht und ins Detail geht sieht gleich hier ist ein Profi am Werk.

Franz Kirchengast sucht noch einen Mitarbeiter zur Unterstützung. Ein Rentner der sich im Umgang mit Computern gut auskennt wäre ein große Hilfe für Ihn. Computer und CNC gesteuerte Maschinen für alle Bearbeitungsvorgänge sind vorhanden und im Einsatz.

Meiner Meinung nach die Krönung der hier gebauten Gattersäge von 120 cm Länge, voll funktionsfähig und eine Freude zu zusehen wenn das Sägewerk läuft.

Videoclip – hier wird Holz gesägt im Modellbau..

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Wie viele Stunden ein Modellbauer braucht um solche hochwertigen Motoren selbst zu erstellen kann sich jeder ausmalen. Nur ein-zwei Wochenenden wird nicht reichen.

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Modellbau, Motoren die einem verzaubern. Benzinmotoren oder Spiritus betrieb,  eine fesselnde und spannende Sache.

Jeder Motor läuft und rattert vor sich hin. Mal laut – mal fast lautlos, ich bin Sprachlos.

.Metallverarbeitung im Modellbau, besser geht’s  nimmer. Präzision wo das Auge hinschaut.

Ein Hobby das einem nicht mehr los lässt.

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Ein Blick in eine Erfinderwerkstatt. Alles drin, alles da, alles griffbereit. So stellt man sich eine Schmiede für Modellbauer vor. Technik vom Feinsten und alles in Reichweite. Franz Kirchengast ist wirklich ein besessener Modellbauer der sich ohne seine Modell nicht zufrieden fühlen würde. Im Moment arbeitet er  an einem technischen Wunderwerk des Motorenbaues. Wenn es soweit ist berichten wir darüber. Wer Lust und Interesse hat darf sich gerne bei Franz Kirchengast melden. Wer weiß vielleicht bauen sie den nächsten Motor ja zusammen auf.

drehen, schleifen, fräsen, bohren , stanzen, sägen, lackieren, polieren und noch vieles mehr. Hier macht Modellbau Spaß und ich kann das verstehen, nachdem ich alles in Aktion erlebt habe.

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Verkehrskontrolle in Bad Buchau

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Anschallen vergessen, telefonieren mit dem Handy, TüV und ASu fällig…  Einsatzort ist vor der Post , alle Fahrzeuge werden im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft.

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Glatte Reifen oder sonstige Verkehrsgefährdende Schäden am Auto …

soweit alles in Ordnung, aber was ist das denn in  800 Meter weiter weg stadteinwärts . Wer parkt hier in der Kurve auf dem Gehweg seit einer Stunde.

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Ja klar, der Kontrollposten vorab beim ehemaligen  Salon Rommel auf dem Bürgersteig  im vollen Recht. Zwei Beamte in einem Zivilmercedes, um vorbeifahrende Autofahrer zu erspähen die gar mit dem Handy telefonieren  und oder nicht angeschnallt sind. Das geht in Ordnung allerdings dort wo die Polizei-Jungs parken geht gar nicht. Das ist im höchsten Maße Strafzettel bedingt. Weit und breit kein parkendes Fahrzeug, also Platz für ein ordnungsmäßiges parken wäre genügend vorhanden.

Auf meine Frage an die Beamten ob hier eine dritte Fahrspur eingerichtet wurde kam nichts eindeutiges als Antwort, dafür aber gleich einige Autos und schon war das Verkehrschaos da.

Das war klar, jetzt staut und behindert sich der Gegenverkehr wegen dem falsch und unerlaubten parkenden Büttelauto in Zivil. Ein Einsehen war von den Beamten nicht zu erkennen dass hier etwas unrechtmäßiges geschehe. Verkehrsschulung für Streifenbeamte wäre doch ein neuer Job für einen arbeitslosen Fahrlehrer. Das könnte sich bestimmt lohnen als 400 € Fahrlehrer. Wenn er das noch mit dem neuen Dienstmercedes tun dürfte eine tolle Sache wie ich finde.


Nachtrag und Ergebnisse der Aktion,

BAD BUCHAU / BAD SCHUSSENRIED – Verkehrsüberwachung;

Verkehrskontrollen im Raum Bad Buchau und Bad Schussenried standen am Donnerstag auf dem Dienstplan beim Polizeirevier Riedlingen. Mit Unterstützung von Einsatzbeamten der Bereitschaftspolizeidirektion Biberach wurde neben der Verkehrssicherheit der Fahrzeuge speziell auf die Fahrtüchtigkeit der Fahrer, die Gurtanlegepflicht oder unzulässiges Telefonieren mit dem Handy geachtet. Die Kontrollen dauerten von 10 Uhr bis 18 Uhr.Rund 70 Fahrzeuge und 95 Personen wurden dabei überprüft. Viermal mussten sich Autofahrer einem Alkoholtest stellen, in einem weiteren Fall wurde ein Drogenvortest durchgeführt. Bis auf einen Test fielen alle anderen negativ aus.

Bei einem 47-jährigen Autofahrer zeigte dieser jedoch mehr als 1,1 Promille Alkohol an, was eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr zur Folge hatte. Der Mann konnte nur einen tschechischen Führerschein vorweisen, welcher danach von der Polizei zur Eintragung eines Sperrvermerks einbehalten wurde. Die deutsche Fahrerlaubnis war ihm aufgrund zwei vorausgegangener Trunkenheitsfahrten bereits früher entzogen worden. Trotz regelmäßiger Hinweise von Polizei und anderen Institutionen auf die immer wieder schwerwiegenden Folgen bei Verkehrsunfällen ohne Sicherheitsgurt hatten 21 Autofahrer diesen nicht angelegt. Sie wurden mit 30 Euro Verwarnungsgeld belegt.  Der technische Zustand der kontrollierten Fahrzeuge waren insgesamt in Ordnung, lediglich in einem Fall musste einem Fahrzeuglenker ein Mängelbericht ausgestellt werden.

Bei sechs Personen kam es zu einer Beanstandung, weil die erforderlichen Fahrzeugpapiere nicht mitgeführt wurden und ein Ausweis abgelaufen war.

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Strich drunter und Schluß.

Einstellung aller unberechtigten Anschuldigungen vom Regierungspräsidium bestätigt. Noch rechtzeitig ein schönes Weihnachtsgeschenk und passend zum Neuen Jahr ein neuer Anfang.

Das Ende der „Chronologie eines Skandals“ von Heinz Weiss

In „amfedersee.de“ stehen schon lange Zeit im Fokus das Geschehen und die Unterlagen über die Chronologie eines Skandals. Und viele werden jetzt sagen „nicht schon wieder dieses Thema“. Keine Angst, es sollen die Bürger nicht neu aufgeschreckt oder gar das Thema neu aufgewärmt werden. Es gehört der Vergangenheit an. Aber erst jetzt in diesen Tagen ist der letzte Schlussstrich vom Regierungspräsidium Karlsruhe gezogen worden. Eine kurze Bilanz unter dieses unrühmliche Kapitel des Buchauer Rathausgeschehens muss aber doch sein.

Begonnen hatte alles im Spätsommer 2009. Da habe ich nach rechtzeitiger Information des Bürgermeisters (und seines Stellvertreters) das Schweigen des Buchauer Rathauses über die sexuellen Verfehlungen des Musikschulleiters, nicht mitgemacht und dies an dieser Stelle aufgedeckt. Die Presse folgte. Für manche zu Recht für andere zu Unrecht löste das einen Wirbel aus. Verursacht hatte den aber nicht nur der Skandal als solches, sondern in der Folge vor allem auch die Art und Weise, wie die Behandlung des Falles im Rathaus „gehandhabt“ wurde. Es war ganz sicher kein Ruhmesblatt der Verantwortlichen und keine Reinschrift funktionierender demokratischer Regeln. Von Verhalten des Anstandes und Respekts völlig abgesehen.

Ich hatte harte Zeiten durchzustehen und das nur deswegen, weil ich mich gegen „ausgehandeltes“ Verschweigen und Vertuschen sowie eigenwilliger Handlungspraktiken des Bürgermeisters und fehlender Kontrolle des Gemeinderats in der Öffentlichkeit zur Wehr setzte. Vielleicht war das nicht immer taktisch klug und ausgewogen vorgetragen, o.K.. Aber einer gegen eine sture, erdrückende Mehrheit schränkte meine Spielräume natürlich ein. Weiterer vorübergehender „Leidtragender“ einer solchen Abwehrfront war Lokalchef der SZ Ulrich Mäule.

Die kommunalrechtlichen Verfehlungen des Rathauses erledigte das Landratsamt Biberach. Meine Dienstbeschwerde hatte jedenfalls zu Beanstandungen bzw. zu Handlungen gegenüber dem Rathaus Anlass gegeben. Meine Argumente waren also nicht aus der Luft gegriffen. Ich hielt damit die „Angelegenheit“ für abgeschlossen. Aber nein, mit weiteren zweifelhaften Gefechten und persönlichen Angriffen wurde ich konfrontiert (das Meiste hätte vermieden werden können, wenn rechtmäßig und verantwortungsvoll gehandelt worden wäre). So wurde mir „öffentlich diffamierend“ die Zusammenarbeit innerhalb der CDU Fraktion im Gemeinderat aufgekündigt. Des weiteren erhoben 11 Gemeinderäte über einen Rechtsanwalt gegen mich als Betreiber der Internetseite „amfedersee.de“ wegen Beleidigung, Übler Nachrede, Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens und wegen Verletzung des Datenschutzes Strafanzeige. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg stellte das Ermittlungsverfahren gegen mich mit Entscheidung vom 12. Juli 2011 ein.

Offen blieb in diesem Zusammenhang noch eine Ordnungswidrigkeit in Form der unbefugten Übermittlung geschützter personenbezogener Daten, weshalb der Vorgang an das Regierungspräsidium Karlsruhe abgegeben wurde. Das Regierungspräsidium Karlsruhe stellte nun am 5.12.2011 auch das Bußgeldverfahren gegen mich ein. Ich bin also in mehreren rechtlichen Verfahren voll rehabilitiert worden.

Zusammenfassend möchte ich nochmals festhalten, dass ich anfangs nur das getan habe, was mir mein Gewissen gegenüber dem Opfer des Missbrauchs auferlegte und was ich als meine persönliche Verantwortung gegenüber einer nicht beendeten Gefahr für weitere Kinder betrachtet habe. Dazu brauchte ich leider mangels anderen „Gehörs“ die öffentliche Unterstützung von „amfedersee.de“. Alles Folgende wurde mir mehr oder weniger aufgezwungen oder diente meiner Rechtfertigung. Meine Kontrahenten durften nicht erwarten, dass ich mich wehrlos zur Schlachtbank führen lasse. Schlimmer noch , dass man mich als den eigentlichen Bösewicht in der ganzen Angelegenheit hinstellen und brandmarken und vielleicht auch noch zur Steinigung freigeben wollte.

Strich drunter und Schluß.  Wir berichteten darüber am 23.Juli 2011

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Stadtstreicher Nr. 62 ist da zum Jahresende 2011

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