Monatsarchive: Dezember 2010

Alleshausen, Eiszeit am Federsee zu Silvester

Der Alleshauser Club „AMITIE“ feiert Silvester in dem extra dafür gebauten Eishaus. Die Jungs haben kräftig zugelangt und mit über 650 Eisblöcken ein richtig stabiles und reizvolles Gebäude errichtet. Da war Teamarbeit angesagt , was sich auf jeden Fall rentiert hat für den Verein. Glückwunsch dazu, auch vom Alleshausener Bürgermeister Harald Fischer, der durch eine kleine Aufmerksamkeit seine Freude zu der gelungenen Aktion ausdrückte. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt ist dem neuen kalten Clubheim nur noch ein guter Rutsch zu wünschen , viel Spaß in und mit dem Eishaus.

Hostorie:          Amitie-Club Alleshausen  Entstehung

Zitat aus der Gründungsurkunde  „Der Amitié-Club wurde im Dezember 1972 ins Leben gerufen.  Die Eröffnung fand am 01.01.1973 statt.

Der Clubraum wurde provisorisch eingerichtet. Die Tische und Stühle wurden bei Firma Waldner in Kappel gekauft. Bei der Gründung waren folgende Personen beteidigt:  Karl Brehm  Eugen Brehm  Karl Weckenmann  Heinz Scheffold  Hans Daiber   Claudia Wachter  Walter Haller

Zur Einrichtung des Raumes wurde von jedem Mitglied ein Unkostenbetrag in Höhe von 100DM verlangt.“ Die erste Renovierung wurde vom 16. bis 28. Juli 1973 durchgeführt.

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Silvesterparty: „Sigmaringen on ice“ begeistert

Eislaufen zu den Hits aus den 19070ern und 19080ern ab 17 Uhr Freitag, 31. Dezember: Radio 7-Silvesteraprty mit Showtruck von 22 bis 3 Uhr Sonntag,

2. Januar: Eisrevue des EV Ravensburg ab 15 Uhr Mittwoch, 5. Januar: AOK-Familientag von 14 bis 17 Uhr Samstag, 8. Januar: Feuershow Gloryfire ab 19 Uhr Sonntag, 9. Januar: kostenloses Eislaufen von 19 bis 21 Uhr.

„Wir hoffen, dass dieses Eislauferlebnis ein Gutes wird“, sagte Bürgermeister Schärer. Einen seltenen Gast konnte Bürgermeister Schärer darüber hinaus begrüßen. Das Stadtmaskottchen Sigi wollte unbedingt bei der Eröffnung der Eisbahn dabei sein. Die ersten Runden drehten Sigi und der Bürgermeister Hand in Hand und strahlten dabei um die Wette.

Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Landesbank Kreissparkasse, machte auf dem Eis ebenfalls eine gute Figur, während der Geschäftsführer der GSW Sigmaringen, Roy Lilienthal, und der Leiter der Stadtwerke Sigmaringen, Bernt Aßfalg, lieber von der sicheren Bandenseite dem glatten Treiben zusahen. Die Veranstalter Stadtwerke Sigmaringen und die Erdgas Südwest haben für die Eisbahnsaison 2010/2011 wieder ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für große und kleine Eisläufer vorbereitet. Für Kinder gibt es wieder einen Pinguin auf Kufen, der die ersten Schritte für Kinder auf der Eisbahn sicherer macht.

Nach der offiziellen Eröffnung kosteten Bürgermeister, Sponsoren und Stadträte den ersten Punsch und Glühwein an einen der vielen Stände, die entlang der Eisbahn für die Besucher warme Getränke und verschiedene Spezialitäten im Angebot haben.

Eislaufen zu den Hits aus den 19070ern und 19080ern ab 17 Uhr Freitag, 31. Dezember: Radio 7-Silvesteraprty mit Showtruck von 22 bis 3 Uhr Sonntag

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Haus Irmengardis Bad Buchau, am Sonntag 16. Januar 2011

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Schloß Bad Buchau, Kinderheilstätte vor 30 Jahren

Erinnerungen-

Diese Einladung zum Tag der offenen Tür am 16.1.2011 für den Anbau an die Schlossklinik weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten. Wer hätte sich träumen lassen, dass nach dem Aus für die Kinderheilstätte im Jahr 1981 – nach Unterkunft für Asylanten und Vietnamflüchtlingen, nach fast 10 jähriger Suche um eine neue Verwendung – in diesen historischen Mauern je wieder einmal die Fenster so hell erleuchtet wären? Eine solch dynamische Entwicklung bevorsteht? Ja, wer hätte gedacht, dass die 18.000 qm Nutzflächen der Stiftsgebäude nicht einmal mehr ausreichen würden? Dass innerhalb des Stiftsbezirks und sogar in der Seegasse noch Anbauten entstehen würden? Dass hier etwa 150 Arbeitsplätze neu entstehen? Dass das Schloss die Infrastruktur der Stadt so beleben und stärken könnte? Die Kinderheilstätte Caritasstift Bad Buchau vor der Einstellung des Betriebes 1981

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Stadtstreicher – Kolumne Nr. 28

Ein guter Wunsch zum Jahreswechsel: „Fange nie an aufzuhören und höre nie auf, anzufangen.“

So ein Jahresübergang passt ja schon in die nachdenkliche Weihnachtszeit. Ein bisschen Bilanz ziehen und ein wenig Vorausblicken tut sicher jeder, wenn der Zeiger an Silvester den Ruck ins neue Jahr macht. Und wohl ganz besonders, wenn ein Jahrzehnt des neuen Jahrtausends schon wieder hinter uns liegt. Wie doch die Zeit vergeht. Persönlich, bei jedem Einzelnen, hat sich in der vergangenen Dekade sicher mehr oder weniger viel verändert. Allen gemeinsam ist nur das Älter werden, das Drehen der Uhrzeiger. Alles andere ist individuell ganz verschieden gelaufen. Manchmal schicksalsbedingt außerhalb unserer Eingriffsmöglichkeit, anderes konnten wir lenken und mitbestimmen. Vieles bewusst, einiges unbewusst, manches rein zufällig. Ja, die berühmten Umstände, die alles beeinflussen und die wir oft nur unzureichend im Griff haben. Damit können wir unsere Schwächen und Fehlgriffe entlasten. Bequem und gefährlich gleichzeitig. Deswegen: höre nie auf, anzufangen!

Kein Wort wird um den Jahreswechsel herum wohl so oft ausgesprochen, geschrieben und verschickt, wie das Wort „Glück“. Vielleicht ist es da und dort auch reine Floskel geworden, genau wie ein “Guten ‚Tag“. „Wie geht’s?“. Denken wir einmal nach, was dieses Wort meinen kann. Glück: dieses kurze Wort, das ständige Ziel unseres Lebens? „Glücklich leben“, meint Senaca, „will jedermann, aber was zu einem solchen glücklichen Leben gehört, das ist den meisten unklar und verborgen.“ Viele Aussagen stimmen darin überein, dass das Glück etwas Augenblickliches, Flüchtiges ist. Glück ist bestimmt etwas Individuelles, Persönliches. Für jeden ist das Glück etwas anderes, und es hängt von der Situation, vom Augenblick ab, was sie gerade als Glück empfinden: Ein Schluck Wasser nach einer hitzigen Bergwanderung, einen wärmenden Kachelofen oder die Geborgenheit des Hauses bei grimmiger Winterkälte, ein Bett, in das man sinken kann, ein Lächeln, eine Aufmunterung. Glück erwächst aus dem Augenblick, und oft nehmen wir es erst wahr, wenn es vorbei ist. Glück lässt sich also nicht machen, planen, konstruieren. Wir können uns aber etwas „einüben“ in die Glücksbereitschaft. Wir können lernen, etwas von den vielen Glücksmöglichkeiten um uns wahrzunehmen. Das Gespür für das kleine Glück im Alltag. Und wer dann noch jammert, dass dieses Leben langweilig und leer ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

Glück ist aber auch nicht zuletzt da, wo man es weitergibt. „Glücklich machen“ meint Fontane, „ist das höchste Glück.“ Wenn wir an jedem ersten Tag im Jahr den anderen Glück im neuen Jahr wünschen, dann sollten wir es nicht bloß bei dem frommen Wunsch belassen, sondern auch selbst ein wenig Augen und Ohren aufmachen, wann, wie und wo es uns glücklich machen kann, ein wenig von dem kleinen Glück in diese Welt zu bringen. Ehrlichkeit, Wahrheit, Offenheit und tugendliche Bereitschaft im gemeinsamen Umgang sind darin eingeschlossen.

Noch eine kleine Geschichte:  Ein Rabbi sah einen auf der Straße eilen, ohne rechts und links zu schauen. „Warum rennst du so?“ fragte er ihn. „Ich renne meinem Glück nach“ antwortete der Mann. „und woher weißt du“, fuhr der Rabbi fort zu fragen, “dein Glück laufe vor dir her, dass du ihm nachjagen musst? Vielleicht ist es dir im Rücken, und du brauchst nur innehalten, um ihm zu begegnen, du aber fliehst vor ihm“.

Ernst Jünger meint: „Der Mensch, der keine Zeit hat, kann schwerlich Glück haben.“Also dann: Glück auf ins Neue Jahr, liebe Leser!

Ihr Stadtstreicher

PS.: Meine Gedanken zum Jahreswechsel gehen natürlich auch zu unseren rathäuslichen politischen Vertretern und Repräsentanten. Wie könnte ich die nach so einem turbulenten Jahr vergessen. Sie haben leider weniger durch tugendliche Rechtschaffenheit geglänzt als vielmehr durch herrschaftliches Gehabe und Selbstüberzeugungsgepolter. Wie gut, dass wir unter dem Dach eines freien Rechtsstaates leben. So kann man wenigstens noch etwas korrigierend anmahnen, wenn auch noch lange nicht überzeugen. In Moor- und Nebelgebieten oder im System unseres BM braucht es halt etwas länger, bis die Sonne durchbricht …… Aber auch hier sollte man nie aufhören, zu hoffen.

Demokratieleitwort unseres Bürgermeisters: Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir. Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835 – 1910)

In diesem Sinne den Damen und Herren ein besonderes frohes Neues Jahr – A particular happy New Year all together (für den englisch sprechenden Teil des Gremiums).

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Reisgepäckversicherung, gerade jetzt unverzichtbar.

Mehr Sicherheit für unterwegs in der Urlaubszeit – denn es sollten ihre schönsten Wochen im Jahr sein.

Sonne, Strand und Meer mit der ganzen Familie genießen. Lassen Sie sich auch dann den Spaß nicht verderben, wenn Ihr Koffer plötzlich weg ist. Fahren Sie entspannt in den Urlaub mit unserer Reisegepäckversicherung. Sorgenfrei auf Reisen, weltweit und das ganze Jahr Sie sind viel unterwegs? Geht Ihr Gepäck verloren, kann das unangenehme Folgen haben. Denn die Beförderungsunternehmen haften immer nur sehr begrenzt. So erhalten Sie oft nicht den tatsächlichen Wert Ihres Reisegepäcks ersetzt. Gut, wenn Sie sich dann auf Ihre Reisegepäckversicherung verlassen können. Für Sie und Ihre Familie Egal, ob Sie allein verreisen, mit Ihrem Partner oder der ganzen Familie. Ihre Sachen sind geschützt, auch bei An- und Abreise, der Fahrt ins Wochenende und auf Geschäftsreisen. Natürlich auch, wenn Sie getrennt unterwegs sind.

Um einen möglichst erholsamen Urlaub genießen zu können, schließen viele Reisende vor Urlaubsantritt zahlreiche Versicherungen ab. Oft bieten die Reiseveranstalter ganze Versicherungspakete an, die unter anderem auch Reisegepäckversicherungen beinhalten. Wird ein Teil des Reisegepäcks gestohlen, muss der Schaden noch an Ort und Stelle der Polizei oder wenigstens dem Zoll gemeldet werden. Wer keine Bestätigung des Vorfalls hat, bekommt bei der Rückerstattung Probleme. Für Gepäck zahlt die Versicherung stets nur den zeitlichen Wert und für Geld, Schecks, Kredit- und Fahrkarten überhaupt nicht. Wird im Hotel eingebrochen, springt innerhalb Europas auch die Hausratversicherung ein.

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Wäscherei Tetkov, Qualität entscheidet

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