Monatsarchive: November 2010

SPD Biberach Landtagskandidat Franz Lemli im Dialog

BIBERACH – Die Landes-SPD-führt auch in Biberach ihre Reihe der Dialogveranstaltungen fort.

Am Donnerstag, 2. Dezember, lädt der Biberacher SPD-Landtagskandidat Franz Lemli zum Thema „Wie besteht Bildung gegen Alkohol“ ins Biberacher „Café Woodpecker“ in der Theaterstraße 1. Teilnehmen werden dort ab 19 Uhr Norbert Zeller, SPDLandtagsabgeordnete rund Schulausschussvorsitzender, Klaus Größler, Diplomsozialarbeiter der Caritas-Suchtberatung Biberach, Roland Schönbucher, Erlebnispädagoge beim Kreisjugendamt Sigmaringen, Thorsten Meinhardt, Vorstandsmitglied der TG Biberach, und Roland Luschkowski, Lehrer an der Mali-Schule Biberach.

Experten, die den Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen ernst nehmen (von rechts): SPD-Landtagsabgeordneter Norbert Zeller, Hauptschullehrer Roland Luschkowski, Polizeihauptkommissar Franz Lemli, Erlebnispädagoge Roland Schönbucher, Suchtberater Klaus Größler und Turngemeinde-Biberach-Vorstandsmitglied Thorsten Meinhardt.

Lemli ist Hauptkommissar, hat langjährige Erfahrung in der polizeilichen Vorbeugungsarbeit gegen Sucht und Gewalt und weiß: „Der Alkoholmissbrauch in der Jugend ist für alle Kommunen ein Thema.“ Im Dialog mit den interessierten Anwesenden wollen die sechs Experten nun Fragen klären wie: „Was ist wirklich dran? Welche Rolle spielt eigentlich die Gesellschaft dabei? Und was wollen wir dagegen tun? Was können die Bildungseinrichtungen leisten? Hat sich das Verkaufsverbot von Alkohol nach 22 Uhr bewährt? Brauchen wir mehr Vorbeugungsarbeit in unseren Bildungseinrichtungen um Alkoholmissbrauch zu verhindern?“ Bis Weihnachten tritt die Landes-SPD über 100 Mal in Dialog mit den Bürgern. „Uns interessiert, was Biberach zum Thema Bildung denkt“, erklärt Lemli. „Es geht uns darum ins Gespräch zu kommen, unsere Vorstellungen darzustellen, vor allem aber auch zuzuhören.“ Elf verschiedene Themenfelder würden auf diese Weise in ganz Baden-Württemberg bearbeitet. „Die Ergebnisse aus den Gesprächen und Diskussionen münden dann in unser Regierungsprogramm für die Jahre 2011 bis 2016“, so Lemli. Der Eintritt zur Dialogveranstaltung am Donnerstag, 2. Dezember, um 19 Uhr im „Café Woodpecker“ in Biberach ist frei.

Presseerklärung SPD Baden-Württemberg www.WarumSPD.de FRANZ LEMLI, GEORG-SCHINBAIN-STR. 174, 88400 BIBERACH SPD-Landtagskandidat Franz Lemli im Dialog: „Wie besteht Bildung gegen Alkohol?“

info@franz-lemli.de     www.franz-lemli.de

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Am Brunnen, Konzert im Advent..

Wem es gefallen hat darf gerne einen Kommentar dazu schreiben, wir freuen uns darauf. An den 4 Adventssonntagen wird jeweils feierlich eine Kerze entzündet. Verschiedene Musikensembles werden für die musikalische Umrahmung mit besinnlicher Adventsmusik vor dem Adventskranz sorgen. Den Auftakt macht am 1. Advent (28. November) ein Ensemble der Musikkapelle Dürnau, viel Spaß für unsere Gäste.

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1.Advent am Federsee

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Ihr schönstes Adventsgedicht an ihre Lieben.

Wenn die erste Kerze leuchtet,
sagt sie uns macht Euch bereit.
Lange müsst ihr nicht mehr warten
dann ist Weihnachtszeit

Wenn die zweite Kerze leuchtet
mahnt sie uns, denkt auch daran.
Viele Menschen leiden Hunger
wie man ihnen helfen kann.

Wenn die dritte Kerze leuchtet
muss fast alles fertig sein.
Stollen und die Pfefferkuchen
duften schon, ist das nicht fein!

Wenn die vierte Kerze leuchtet
findet Ruhe in dem Herrn
der uns seinen Sohn gesendet
er ist uns auch heut nicht fern.

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Baur-CHOCOLAT Warthausen

Feine Schokolade aus Warthausen. Pünktlich zur Weihnachtszeit beginnt Baur Chocolat seinen Weihnachtsverkauf von 25.11 – 15.12 .2010 in seinem Fabrik-Shop in Warthausen. Feine Schokolade die bei keinem Geschenk fehlen darf. Lassen sie sich verführen in den weihnachtlich geschmückten Verkaufsräumen, erleben sie die Geschmackliche Vielfalt feinster Schokoladen im Fabrik-Shop Baur Warthausen. Geöffnet Montag bis Freitag 9.00-17.30 Uhr.

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Helle Kleidung, Sicherheit in der dunklen Jahreszeit

Gesehen werden ist für Fußgänger und Radfahrer lebenswichtig Die dunkle Jahreszeit macht auch im Straßenverkehr ein Umdenken erforderlich. Insbesondere für „schwächere Verkehrsteilnehmer“, wie Fußgänger und Radfahrer rückt das Gesehenwerden ins Rampenlicht. In den vergangenen Tagen und Wochen sind an verschiedenen Orten des Landkreises Unfälle nur deshalb passiert, weil Personen in der Dämmerung oder bei Dunkelheit übersehen worden sind.

Etliche Male endete dies für Fußgänger und Radfahrer im Krankenhaus, wie zuletzt in Laupheim, Mittelbiberach, Ummendorf, Riedlingen und Biberach. Die Polizei appelliert besonders an Fußgänger und spricht ganz bewusst auch die ältere Generation an. Oberstes Gebot bei schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit ist es, von den übrigen Verkehrsteilnehmern und insbesondere von Kraftfahrern gesehen zu werden. Helle Schuhe und Kleidung, Reflektoren an Schuhen, Kleidung und Schulranzen sowie Taschenlampen leisten wertvolle Dienste. Bei größeren Spaziergängen, beim Joggen oder Gassi gehen mit dem Vierbeiner am besten eine Warnweste anziehen – die Autofahrer werden es danken. Ein Beispiel macht die Wirkung von reflektierendem Material deutlich: Während ein dunkel gekleideter Fußgänger normalerweise auf eine Entfernung von 20 bis 30 Metern wahrgenommen wird, ist eine Person mit Warnweste oder sonstigem Reflektormaterial schon aus 130 Metern zu sehen.

Auch sogenannte Blinkis, wie sie oft von Radfahrern oder Joggern benutzt werden, sind prima. Auf dem Weg zur Schule ist es wichtig, möglichst einen gut beleuchteten Weg auszusuchen und Kinder deutlich auf die Vorteile einer solchen Route hinzuweisen. Bei Fahrrädern gilt, egal ob Jung oder Alt: Intakte und eingeschaltete Beleuchtung und vorgeschriebene Reflektoren sind Pflicht. Und auch bei dieser Fortbewegungsart sind helle und reflektierende Kleidung nur von Vorteil. Den übrigen Verkehrsteilnehmer ist angesichts der frühen Dunkelheit zu erhöhter Sorgfalt, intakter Beleuchtung, sauberen Windschutzscheiben, guten Wischerblättern und einer stets gefüllten Scheibenwaschanlage zu raten. Bei Frost auf freie Rundumsicht achten; ein bloßes Guckloch ist nicht nur gefährlich, sondern bringt auch Geldbußen ein. Kommt zu Dämmerung oder Dunkelheit noch Niederschlag mit spiegelnden Straßen und blendendem Gegenverkehr hinzu, hilft nur eines: Runter vom Tempo.V

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Wochenmarkt und Christbaum stellen, was los im Städtle.

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