Monats-Archive: März 2010

Öchsle-Sonderfahrten an Ostern

Osterausflug mit Dampf

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KREIS BIBERACH (tf) – Einen Vorgeschmack auf die Dampfzugsaison bietet die Öchsle-Bahn an Ostern. Mit Sonderfahrten am Ostersonntag und -montag bietet sich die historische Schmalspurbahn zwischen Warthausen und Ochsenhausen als Ausflugsziel für die ganze Familie an. Die regelmäßigen Fahrten beginnen wie üblich im Mai.

Die Öchsle-Saison beginnt zwar erst im Wonnemonat so richtig, aber Eisenbahnfreunde und Familien können sich schon einen Monat zuvor erstmals am typischen Schnaufen und Pfeifen einer Dampflokomotive erfreuen.
Auch wer einfach nur gemütlich durch die erwachenden Wiesen und Felder Oberschwabens dampfen möchte, zwischendurch mit einer kleinen Erfrischung oder Stärkung im historischen Restaurationswagen, ist im Öchsle gut aufgehoben. Die rund einstündige Fahrt über 19 Kilometer, vorüber an den original erhaltenen Bahnhöfen, versetzt Jung und Alt in die Pionierzeit der Eisenbahn.

INFO: Die Oster-Sonderfahrten des Öchsle starten am Ostersonntag und -montag ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zu den selben Zeiten verkehrt die Museumsbahn während der Saison von Mai bis Oktober samstags sowie sonn- und feiertags; von Juli bis September zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/9220-26, entgegen. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

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Mit Volldampf voran: Die ersten Öchsle-Fahrten des Jahres kann man an Ostern machen.
Auch eine Fahrradtour lässt sich gut mit einer Öchsle-Fahrt verbinden: ein Radweg führt entlang der Bahnstrecke und die Drahtesel werden kostenlos im Zug mitgenommen.

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Sonntag geöffnet bei Götzburg-Herstellerverkauf Bad Buchau

götzsonntag

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Raubüberfall auf Norma-Markt

PRESSEMITTEILUNG
vom 23.03.2010 – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 08.03.2010
Raubüberfall auf Norma-Markt

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MITTELBIBERACH – Nach einem Raubüberfall auf einen Lebensmittelmarkt
am 6. März in Mittelbiberach bittet die Kriminalpolizei nach intensiven Ermittlungen
und Spurenauswertungen um weitere Hinweise aus der Bevölkerung.
Eine wichtige Rolle spielt dabei besonders ein inzwischen aufgefundenes
Tatmesser, mit welchem eine Kassiererin bedroht wurde.
Wie berichtet betrat ein maskierter Mann damals am Samstagabend gegen
19.50 Uhr kurz vor Ladenschluss den Norma-Markt in Mittelbiberach. Er
zwang eine Kassiererin unter Bedrohung mit einem Messer zum Öffnen der
Ladenkasse und entnahm daraus mehrere hundert Euro. Anschließend
flüchtete der Täter mit dem Geld zu Fuß in Richtung Industriegebiet Mittelbiberach
und von dort querfeldein weiter in Richtung Wohngebiet „Fünf Linden“
in Biberach. Dort stieg er im Ziegelweg vermutlich in ein Auto ein und setzte
damit seine Flucht fort.
Zur Täterbeschreibung liegen der Kriminalpolizei folgende Angaben vor:
männliche Person, etwa 180 cm groß, schlanke, sportliche kräftige Figur,
ungefähr zwischen 20 und 30 Jahre alt, hochdeutsche Sprache ohne Akzent,
dunkel gekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Aufnähern im Brustbereich
und einer Cargohose mit auffälliger geschlossener Gürtelschnalle mit dunklem
Textilgürtel, maskiert mit einer Sturmhaube mit herausgeschnittenen
Seh- und Mundschlitzen.
Der Täter war bewaffnet mit einem Küchenmesser. Dieses warf er auf seiner
Flucht weg. Das Messer hat eine Klingenlänge von knapp 20 cm. Auffällig an
dem Messer ist die abgebrochene Messerspitze sowie die eingeschliffene
Kante oben am Messergriff. Die Messerklinge enthält außerdem folgenden
Aufdruck: Chrom Molybdän, Vanadium Stahl, “Edelstahl Rostfrei”.
Die Kriminalpolizei Biberach bittet nun insbesondere um Hinweise zu dem
Messer. Vielleicht ist es jemand vor der Tat im Besitz des Täters aufgefallen.
Ebenfalls sollten sich Zeugen melden, die eine Person kennen, auf welche
die Täterbeschreibung passt. Die Kriminalpolizei ist unter der Telefonnummer
07351/4470 zu erreichen.

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Präsident Köhler noch normal?- will höhere Benzinpreise!

Präsident Köhler will höhere Benzinpreise

Schock-Forderung unseres Bundespräsidenten! Horst Köhler (67) will höhere Benzinpreise, damit wir weniger Auto fahren!

Mit diesem Vorstoß trifft er wahrscheinlich den empfindlichsten Nerv der Deutschen. Seit Wochen wächst die Wut über die überteuerten Spritpreise.  Der Liter Super kostete bis zu 1,46 Euro, obwohl der Rohölpreis das gar nicht rechtfertigte.

Und nun gießt der Präsident ausgerechnet hier Öl ins Feuer! Sein Grund für die Forderung: Die deutsche Wirtschaft müsse sich auf umweltverträgliches Wachstum umstellen.

Dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sagte er: „Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkraftet.“ Für ihn gebe es keinen Zweifel: Die Nation, die sich am schnellsten, am intelligentesten auf diese Situation einstellt, wird Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen.

Köhler sagte, dabei könnten auch höhere Benzinpreise helfen. „Auch auf die Gefahr hin, mich jetzt mit vielen anzulegen: Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte. Das Preissignal ist immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern“, sagte der Bundespräsident.

Und er legt noch einen drauf: Für Menschen, die sich die hohen Spritpreise nicht leisten können, „ließe sich ein sozialer Ausgleich mit staatlichen Mitteln organisieren.”

Im Klartext: Der Steuerzahler soll noch einmal draufzahlen!

Das Auto werde weiterhin wichtig bleiben, sagte der Bundespräsident. Notwendig sei nach seiner Ansicht aber auch, „rechtzeitig über neue Mobilitätskonzepte nachdenken“.

„SUPER-HORST“ WIEDER DA

Köhler hält höhere Spritpreise für sinnvoll

Berlin (dpa) – Bundespräsident Horst Köhler hält höhere Benzinpreise für sinnvoll, damit die Deutschen umweltbewusster werden. Man müsse jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkrafte, sagte Köhler dem „Focus“. Der Preis sei immer noch das stärkste Signal, damit Menschen ihr Verhalten ändern. ADAC-Präsident Peter Meyer nannte die Forderung nach höheren Kraftstoffpreisen unsozial. Er warf Köhler eine „ideologische Verteufelung der individuellen Mobilität“ vor.

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Götzburg Wäsche- Herstellerverkauf in Bad Buchau

götz18.3.10

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Schaun wir mal, es wird echt schön am Federsee

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Schwimmbagger auf dem Federsee verliert Hydraulikflüssigkeit

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Beim Neubau des Federseestegs in Bad Buchau ist am Donnerstagmorgen Hydraulikflüssigkeit ausgetreten. Gegen 9 Uhr platzte an
einem Schwimmbagger ein Schlauch und etwa ein Liter der Flüssigkeit ergoss sich auf die Wasseroberfläche.
Die Chemikalie gilt als ökologisch abbaubar; kann aber das Gefieder von Vögeln verkleben. Die Bad Buchauer Feuerwehr löste Vollalarm aus und
setzte Ölsperren und Ölbindemittel ein. Die am Stegende an der dortigen Plattform befindliche Einsatzstelle war für die Helfer nur zu Fuß beziehungsweise mit Schubkarren, Fahrrädern und später zumindest auf einem Teilabschnitt mit Booten erreichbar. Im Einsatz waren neben der Bad BuchauerFeuerwehr auch Helfer der Feuerwehr Riedlingen. Diese legten rund um die Schadensstelle auf einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern eine mobile Ölsperre aus. Fachkundiger Rat bei dem Einsatz kam vom Kreisbrandmeister sowie vom Kreischemiker und vom zuständigen Naturschutzwart. Der Feuerwehreinsatz dauerte bis in die Nachmittagsstunden hinein an. Schädliche Auswirkungen auf Pflanzen, Fische und Vögel sind bislang nicht erkennbar.

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