Monatsarchive: März 2010

Schloßmauer Bad Buchau, hier wird für die Zukunft gebaut.

Idee und Realisation:

Ergänzungsbau, die Schloßmauer wird um- und angebaut, um 28 Einzelzimmer mit behindertenfreundlicher Nasszelle, 2 Premiumzimmer, 4 Einzelzimmer mit rollstuhlgerechter Nasszelle und Therapieräumen.

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Ölalarm um die Mittagszeit

Ein Gast vom Kurzentrum fuhr mit seinem Fahrzeug über einen Bordstein, riss sich seinen Dieseltank am Unterboden auf und fuhr sicherheitshalber gleich zum VW-Schmidt nach Kappel. Dass er dort auch angekommen war bestätigte eine durchgehende Ölspur vom Kurzentrum bis direkt in den Hof des angesteuerten Autohauses. Dank der Freiwilligen Feuerwehr samt  Stadtarbeiter konnte durch gezielten Reinigungseinsatz ( 1. Putzkolonne von Buchau) größerer Schaden verhindert werden. Natürlich ging das nicht ohne Handarbeit ab. Alles nach dem Leitsatz: retten,helfen,bergen und wehren wurde kurzerhand die gesamte Wegstrecke mit Ölbinder eingestreut welches das Öl aufsaugte um gleich danach wieder zusammen gekehrt zu werden. Außer einer dunklen Spur ist nichts mehr von den Unglück zu sehen. Es hätte auch schlimmer kommen können.

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Polizeiprävention in Bad Buchau- kürzlich im Rathaus

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9. März 2010: Gemeinderat
Kurzbericht von der öffentlichen Sitzung um 18.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.
Tagesordnung:
TOP 1: Polizeiarbeit in Bad Buchau
Gespräch mit Polizeidirektor Hubertus Högerle
Polizeidirektor Hubertus Högerle informierte über den aktuellen Stand der Sicherheitsanalyse, die teilweise unguten Vorkommnisse des Jahres 2009, die Projektplanung zur kommunalen Kriminalprävention und vor allem auch über die künftige Polizeipräsenz am Standort Bad Buchau. Zum großen Bedauern von Bürgermeister und Stadtrat muss davon ausgegangen werden, dass der örtlichen Polizeiposten im Laufe des Jahres 2011 endgültig geschlossen wird – wenngleich die politisch Verantwortlichen den Kampf um die Polizeipräsenz nicht so schnell aufgeben wollen.
Wichtig sei, wie aus den Reihen des Gemeinderates mehrfach geäußert, dass man sich in der Stadt sicher fühlen könne und bat um verstärkte Polizeipräsenz und -kontrollen an den bekannten Brennpunkten. Als wichtiges Thema wurde außerdem der Jugendschutz in all seiner Komplexität angesprochen. Vor allem die oft problematische Budenkultur im Kreis und der exzessive Umgang mit Alkohol bereite kreisweit Sorgen. Es sei aber wichtig, freie Jugendtreffpunkte zu schaffen, differenzierte Alkoholverbote auszusprechen und regelmäßige, koordinierte Gespräche mit den Jugendlichen zu führen.
In Bezug auf die Vorkommnisse im vergangenen Jahr bedauerte er die unglücklichen Umstände, die zu einem unbefriedigenden Informationsfluss im Mordfall geführt haben. Durch seine und auch die gleichzeitige, krankheitsbedingte Abwesenheit des Bürgermeisters habe es Informationsdefizite gegeben, die letztendlich die Arbeit des stellvertretenden Bürgermeisters Rolf Preißing nicht gerade erleichtert hätten.

Anmerkung der Redaktion:

Wie war das mit dem Informationsfluss  in Sachen Missbrauch/Musikschule von Bad Buchau? Wo und wie hat unser 1. Stellvertretender Bürgermeister und stellvertretender Schulleiter Herr Preißing die Aufklärung erleichtert für die Bürger?  Nur mal so angefragt, weil er sich doch in der Sitzung am 9. März  beklagte bei Polizeidirektor Hubertus Högerle über Informationslücken im Mordfall in der Wuhrstrasse vor einem Jahr.

„Die polizeiliche Kriminalstatistik unterstreicht die Professionalität und Leistungsfähigkeit unserer Polizei im Regierungsbezirk. Sicher zu leben ist nicht nur für unsere Bürgerinnen und Bürger ein bedeutender Teil ihrer Lebensqualität, Sicherheit ist auch ein wichtiger Standortfaktor für uns“, betonte Regierungspräsident Hermann Strampfer bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik am Montag, 22. März 2010 in Tübingen.
Sorge bereitet Strampfer allerdings die weiterhin zunehmende Gewalt. So sei die Gewaltkriminalität im Regierungsbezirk 2009 im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht angestiegen. Deshalb werde die Polizei im Regierungsbezirk in diesem Jahr vor allem gezielt gegen die Gewalt im öffentlichen Raum vorgehen, denn diese beunruhige und verunsichere die Bürgerinnen und Bürger besonders. Dabei werde die Polizei vor Ort auch alle Beteiligten, vor allem Kommunen und Verkehrsbetriebe, in Maßnahmenkonzepte einbinden und setzt auf die bewährte Doppelstrategie aus vernetzter Prävention und konsequenter brennpunktorientierter Repression.
„Um der zunehmenden Gewaltkriminalität wirkungsvoll entgegenzuwirken zu können“, so Strampfer weiter, „ist aber ein gesamtgesellschaftlicher Ansatz erforderlich, bei dem Eltern, Schulen, Kommunen, Vereine und Polizei vernetzt vorgehen müssen.“ In diesem Zusammenhang finde auch innerhalb des Regierungspräsidiums eine enge abteilungsübergreifende Zusammenarbeit insbesondere zwischen Schulverwaltung und Polizei statt.

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Nette Tolilette, am Federsee.

Neugestaltung WC-Anlage Federseeparkplatz.

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Alles neu macht der MAi.

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Federsee, aus alt wird neu.

Der alte Holzsteg ist abgebrochen und zum Entsorgen aufgestapelt. Einen kleine Vorgeschmack wie es aussieht:  Beginn des neuen Holzstegs direkt am Parkplatz. Der Vergangenheit an gehören nasse Schuhen auf dem Weg zum Federsee. Direkt vom Parkplatz aus geht es trockenen Schuhes jetzt auf dem neuen Steg weiter zum See.

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Sanierung des Bittelwiesenparkplatzes in Sicht.

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