Monats-Archive: Dezember 2009

Mit Onlinebanking viel Geld eingebüßt.

Ein 33-Jähriger aus dem Raum Riedlingen hat dieser Tage
einen hohen Schwund auf seinem Girokonto festgestellt. Beim genauen
Hinsehen fehlten 4700 Euro, ohne dass sich der Mann einen Reim darauf
machen konnte. Nach polizeilichen und bankinternen Recherchen steht
inzwischen fest, dass er einer Betrugsmasche, dem sogenannten „Phishing“
aufgesessen war. Vor einigen Wochen hatte er auf seinem Computer eine
angeblich von seiner Hausbank stammende Nachricht erhalten, worin er
aufgefordert wurde, 20 Transaktionsnummern einzugeben. Gutgläubig tat er
dieses und einige Zeit später war das Geld weg. Die Polizei ermittelt wegen
Betrugs und mahnt gleichzeitig zu höchster Vorsicht.
Im Einzelnen sind folgende Informationen wichtig:
Ø Ihre Bank wird von Ihnen niemals vertrauliche Daten (Kontonummer,
„PIN“, oder „TAN“) per E-Mail oder per Telefon abfragen.
Ø Reagieren Sie nicht auf solche Anfragen und verständigen Sie Ihre
Bank.
Ø Folgen Sie keinem „Link“ zu Ihrem Online-Banking-Zugang, sondern
geben Sie die entsprechende Internetadresse immer direkt über die
Tastatur ein.
Ø Überprüfen Sie Ihren PC regelmäßig mittels eines Virenscanners.
Weitere Informationen zum Thema Phishing finden sich auf www.polizei-
beratung.de, unter www.bsi-fuer-buerger.de sowie unter www.sparkasse.de
und auf den Internetseiten der örtlichen Banken.

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In zwei Monaten 60 Promillefahrten

Im Zuge ihrer verstärkten Alkoholkontrollen hat die Polizei
innerhalb von zwei Monaten 60 Promillefahrten aufgedeckt; 17 davon
entfallen auf den Dezember. Die Schwerpunktaktion hat das Ziel, den
Anstieg dieser gefährlichen Unfallkategorie einzudämmen. Bei Alkoholunfällen
sterben im Landkreis Biberach pro Jahr durchschnittlich sechs Menschen,
30 erleiden schwere und 55 leichte Verletzungen.
Die Schwerpunktkontrollen waren wie wiederholt berichtet im November
gestartet worden. Den Grund bildet eine besorgniserregende Unfallentwicklung.
Während 2009 nahezu alle wichtigen Unfallkennziffern nach unten
gehen, ist bei den Alkoholkollisionen ein Anstieg von rund vier Prozent auf
bislang 99 Unfälle zu verzeichnen. Im Jahr 2008 waren es 110 solcher
Kollisionen gewesen. Um diesen gefährlichen Trend zu stoppen, sind
Beamte der Reviere und Polizeiposten sowie der Verkehrspolizei seit November
verstärkt unterwegs. Im Mittelpunkt der meist nachts stattfindenden
Kontrollen stehen Betriebs-, Jahresabschluss- und sonstige Feiern.
Bislang hat die Polizei rund 3700 Fahrzeuge angehalten und die Lenker auf
möglichen Alkohol- oder auch Drogeneinfluss überprüft. Für 60 der meist
männlichen Piloten hatte dies Folgen. 20 davon mussten den Führerschein
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an Ort und Stelle abgeben. Sie hatten bei den fälligen Tests jeweils mehr als
1,1 Promille intus. Auf weitere 40 Betroffene kommenden Bußgelder von 500
Euro, vier Punkte im Verkehrszentralregister sowie Fahrverbote von einem
Monat Dauer zu. Ihre Werte hatten zwischen 0,5 und 1,09 Promille gelegen.
Für „Wiederholungstäter“, also solche Fahrer, die schon einmal mit mehr als
0,5 Promille aufgefallen waren, verdoppelte sich das Bußgeld auf 1000 Euro
und die autofreie Zeit ist auf drei Monate verlängert worden.
Die jüngsten drei Fälle hat die Polizei von Donnerstag auf Freitag aufgedeckt.
In Mittelbiberach sowie in Warthausen hatten zwei Männer im Alter von 41
und 44 Jahren Alkoholwerte von mehr als 0,5 Promille. Fahrverbote von
einem Monat, Bußgelder von 500 Euro sowie vier Punkte im Verkehrszentralregister
sind die Folgen. Ein Mehr ein Promille und an Folgen betreffen
einen 21-jährigen Autofahrer aus Heidenheim. Der junge Mann war kurz
nach 2 Uhr auf der Bundesstraße 311 zwischen Riedlingen und Neufra
unterwegs. Aufgrund seiner unsicheren Fahrweise wurde er kontrolliert und
gab an, sich verfahren zu haben. Als Gründe dafür spielte neben der fremden
Umgebung wohl auch der genossene Alkohol eine Rolle. Bei einem Test
kamen rund 1,70 Promille und damit absolute Fahruntauglichkeit heraus. Eine
Blutentnahme, der Verlust des Führerscheins sowie eine Strafanzeige waren
die Folgen.

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Weihnachts- und Neujahrwünsche von www.amfedersee.de

federseetropfen1

Was ich zum neuen Jahr beitragen kann, will ich gerne tun. Richtig, von den Alltagssorgen oder sonstigen Nöten kann ich Euch nicht befreien. Aber auf diesen Internetseiten kann jeder sein Herz ausschütten, seine Ansicht kundtun oder seinen Ärger ablassen … und damit Frust vorbeugen. Das hilft, habe ich mir sagen lassen, vor Klopfen im Herz, vor dem Gefühl der Ohnmacht und dem Gefühl der Völle, also bei der so wichtigen Verdauung, …. selbst bei schwer verträglicher Kost. Jeder weiß, wie einen Unwohlsein plagen kann, deshalb empfehle ich täglich einen Tropfen „amfedersee.de“ fürs allgemeine Wohlbefinden für Körper, Seele und Geist.

Wenn „amfedersee.de“ nicht so brennende Geschichten, heiße Themen und aktuelle Informationen auftischen würde, bräuchte man auch keine amfedersee-Tropfen? Alles wäre ruhig, einträchtig, einmütig, gleichgeschaltet eben Friede, Freude, Eierkuchen. Magen und Darm wären unbelastet …und ich könnte mir heftigen Heckenschützenbeschuss, Ärger, Vorwürfe, Anfeindungen und vieles andere ersparen. Obrigkeit , Gemeinderat und stille Bürger, vorherrschend christliche Werte und eine gute, offene Bürgernähe und vorbildliche demokratische Kultur- so wie man sie sich eben erträumt.

Aber keine Sorge: auch 2010 werden wir in der Wirklichkeit zubringen dürfen. In diesem Sinne danke auch ich allen, die es ehrlich und aufrichtig meinen in dieser doch so schwierigen Zeit.

amfedersee.de wird sich auch im nächsten Jahr mit vielen Dingen beschäftigen, die wie immer von der Bevölkerung an mich heran getragen werden. Hart aber Fair, eben echt schwäbisch. Würde ich immer mit Allem konform gehen wären manche Seiten im amfedersee.de leider unbedruckt, aber dafür rein wie eine weiße Weste, wollen wir das?

Bloß glaube ich nicht daran, dass wir uns von der Zukunft abkoppeln und mit Einschläfern die Gegenwart bewältigen können. So bin ich im Gemeinderatswahlkampf nicht angetreten und so will ich auch an runden oder eckigen Beratungstischen nicht enden. Wachsamkeit war noch nie umsonst, wenn auch nicht immer geschätzt. Vertrauen gewinnt man kaum durch Hinhalten, sondern nur durch Offenheit, Transparenz und Einfühlungsvermögen. Erst daraus erwächst Zusammenhalt in der Bevölkerung, die nicht nur im Rathaus so eindringlich beschworen wird sondern  bei uns im amfedersee.de hoch geschätzt und täglich praktiziert wird.

Trotz oder gerade wegen der vielen Heckenschützen, wie in der Weihnachtsrede unseres Bürgermeisters trefflich festgestellt, darf www.amfedersee.de sein nun viertes Weihnachtsfest feiern, mögen noch viele folgen. Auch allen Heckenschützen ein besinnliches Weihnachten und denken sie daran, es besuchen im Monat über 55000 Neugierige unsere Seiten im www.amfedersee.de. und es werden täglich mehr. Kaum zu glauben dass sie nicht dabei waren, hmmm.  Aus über 398 Städten zusammengefasst aus ca. 40-50 Ländern kommen pro Monat z.Z. oben genannte Leser. So viele Leute können einfach nicht ignoriert werden.  Wenn andere das tun sieht man ja was dabei heraus kommt, Neid, Missgunst, Heckenschützen und und und, leider.

PS: den guten “Federseetropfen” gibt es beim FUNDUS auf dem Marktplatz in Bad Buchau. Ein guter Likör für jeden Freundeskreis, und ein Prosit auf das neue Jahr 2010.

Euer Heinz Weiss und das amfedersee.de Team. Ihre Teamplayer mit Eigenverantwortung.

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Promillesünder aus dem Verkehr.

Promillesünder aus dem Verkehr
BAD SCHUSSENRIED/BAD BUCHAU – Ein 34-jähriger Mann und eine 60-
jährige Frau sind am Dienstagabend wegen Alkohols am Steuer aufgefallen.
Der 34-Jährige wurde gegen 18.20 Uhr auf der Wilhelm-Schussen-Straße in
Bad Schussenried kontrolliert, die 60-jährige Frau klurz vor Mitternacht auf
der Riedlinger Straße in Bad Buchau. Beide hatten bei Tests Werte oberhalb
von 0,5 Promille. Sie sehen Fahrverboten von einem Monat Dauer, vier
Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg sowie Geldbußen von 500
Euro entgegen.

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Unbekannter Rollerfahrer spricht Kind an

Ein achtjähriges Mädchen meldete sich am Dienstagmorgen zu
Schulbeginn beim Lehrpersonal in Altheim bei Riedlingen und teilte mit, dass
sie gerade auf dem Weg zur Schule von einem fremden Mann angesprochen
worden sei. Der Mann mittleren Alters sei mit einem Motorroller unterwegs
gewesen und habe in der Schmiedgasse neben ihr angehalten. Danach habe
er sie angesprochen und von ihr verlangt, dass sie sich zu ihm auf den Roller
setze. Dafür habe er ihr Gummibärchen versprochen, worauf sie sich jedoch
nicht eingelassen habe. Der Mann sei daraufhin in Richtung Sandgrubenweg
weitergefahren.
Laut der Schülerin war der Unbekannte dunkel gekleidet und trug keinen
Helm, sondern nur eine Pudelmütze. Die Polizei leitete zwar sofort eine
Fahndung ein, konnte den Mann jedoch nicht mehr antreffen.
Zur weiteren Klärung des Sachverhalts bittet das Polizeirevier Riedlingen um
Hinweise zu der unbekannten Person unter der Telefonnummer 07371/9380.

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Abschied vom Go-In

Wer letztes Wochenende seine Lieblingsdisco in Kanzach besuchen wollte wird es bereits erfahren haben – das Go-In hat zu gemacht.  Diesmal war es kein Gerücht, wie sie in den letzten Jahren mehrfach kursierten, sondern endgültige Realität. Der Pachtvertrag ist gekündigt und die Türen sind verschlossen. Trotz den ewigen Problemen wegen Ruhestörung ist dies nicht der Grund für das Aus, sondern schlicht die Zeit. Der Betreiber Joe verbringt seine Wochenenden schon seit längerem nicht mehr im Go-In, stattdessen managten seine beiden Söhne neben dem Studium erfolgreich den Discobetrieb. Inzwischen fehlt aber beiden die Zeit und da sich der Betrieb auch wirtschaftlich nicht wirklich lohnt, bleibt als letzte Lösung nur die Schließung.

Damit schließt dann wohl die letzte “Buchauer” Disco und wird eine große Lücke hinterlassen. Für viele Generation um den Federsee war das Go-In der Ort an dem sie ihre Jugend verbrachten und mit dem sie wichtige Erfahrungen und Erinnerungen verbinden. So gesehen hat das Go-In einen wichtigen Teil der Jugendarbeit übernommen, der ohne den großartigen Einsatz von Joe und seinen beiden Söhnen Jan und Dani nicht möglich gewesen wäre. Im Namen der Jugend möchten wir den dreien und allen, die über die Jahrzehnte diese einmalige Provinzdiscothek am Leben hielten, ausdrücklich danken.

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Alkohol am Steuer

Eine 51-jährige Autofahrerin wurde von der Polizei am
Montag gegen 23.25 Uhr in der Wuhrstraße in Bad Buchau mit Alkohol am
Steuer angetroffen. Der Test mit dem Alkomat ergab eine Atemalkoholkonzentration
von mehr als 0,5 Promille, was eine Geldbuße, ein einmonatiges
Fahrverbot und 4 Punkte im Verkehrszentralregister nach sich ziehen wird.

WARTHAUSEN – Ein 47-jähriger Autofahrer fiel der Polizei am Dienstag kurz
vor 1 Uhr wegen Alkoholgeruchs bei einer Verkehrskontrolle in Warthausen
auf. Der Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, denn dieser
zeigte fast 2 Promille an. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen
und seinen Führerschein abgeben. Er wird wegen Trunkenheit im
Straßenverkehr angezeigt und muss sein Auto nun vermutlich für einige
Monate stehen lassen.

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