Monats-Archive: Oktober 2009

Grüngut, Gartenabfälle und Hölzer

mein Freund der Baum ist tot…

Überall sieht man jetzt Grüngut und Gartenabfall stehen. Was aber wenn außerhalb der Zeit Grüngut, Gartenabfälle Baumschnitt und sonstiges anfällt? Da werden wir hier leider etwas zu wenig bedient. Dringend gehört ein Container her für Gartenabfälle. Nicht jeder kann sich mit 2 Abholterminen im Jahr zurecht finden. Warum nicht am Recyclinghof neben dem Abfallpapier noch ein Grüngut Container stellen. Denke mal das wäre die richtige Alternative für die Bürger wenn sie mehr und öfters Grüngut zum weggeben haben. Dann sollte auch das wilde Ablagern von Grüngut im Wald ein Ende haben. Solange keiner weiß wohin damit ist der Wald eine angenehme Entsorgung für den Gartenbesitzer. Andererseits wollen wir ein schönes grünes Buchau – und dann wiederum kann man seine Gartenabfälle nicht richtig entsorgen…Deshalb für ein grünes Buchau…ein Sammelplatz ganzjährig ist die sauberste Lösung. Gibt es in anderen Gemeinden ja auch…ok.

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Drogen- und Alkoholfahrten im Landkreis

Gleich sieben Verkehrsteilnehmer sind in der Nacht auf Freitag unter Drogen und Alkoholeinfluss im Bereich Ummendorf, Bad Schussenried, Eberhardzell unterwegs gewesen. Die überwiegend unter 30-jährigen Fahrzeuglenker fielen bei Verkehrskontrollen der Polizei durch Alkoholgeruch und Anzeichen von Drogenbeeinflussung auf. Folgen für die drei Drogenkonsumenten sind Blutentnahme und Strafanzeige. Ein 17-jähriger Rollerfahrer war in Steinhausen alkoholisiert unterwegs. Da er sich noch in der Probezeit
befindet, gilt für ihn die Nullpromille-Grenze. Mit 0,40 Promille lag er weit darüber und sieht einem Bußgeld und Punkten entgegen. Außerdem wird die Probezeit um zwei Jahre verlängert und die Teilnahme an einer Nachschulung angeordnet. Ein 24- jähriger Autofahrer brachte es in Eberhardzell auf über 1,1 Promille. Ihm wurde nicht nur Blut sondern auch der Führerschein genommen.

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Onlinebanking Betrug aufgedeckt.

38-jähriger Mann aus dem Landkreis Biberach hat dieser Tage einen hohen Schwund auf seinem Girokonto festgestellt. Beim genauen
Hinsehen fehlten fast 10.000 Euro, ohne dass sich der Mann zunächst einen Reim darauf machen konnte. Bei genauer Betrachtung stellte sich heraus, dass er einer betrügerischen Masche, dem sogenannten „Phishing“ aufgesessen
war. Vor etwa drei Wochen hatte er auf seinem Computer eine angeblich von seiner Hausbank stammende Nachricht erhalten, wonach ein
Sicherheitscheck anstehe. In der Mitteilung hieß es weiter, dies sei wegen des Verdachts auf einen unerlaubten Zugriff auf das Bankkonto des 38-
Jährigen notwendig. Diesem kam die Meldung so glaubhaft vor, dass er zweimal 20 Transaktionsnummern in den Computer eingab. Einige Tage
passierte nichts, seine Onlinegeschäfte funktionierten wie gewohnt. Anfang dieser Woche ging dann plötzlich nichts mehr. Der 38-Jährige fragte bei der Bank nach dem Grund und erfuhr, dass er Opfer eines Betrügers geworden ist und 10.000 Euro vom Konto verschwunden sind. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und mahnt gleichzeitig zu höchster Vorsicht. Im Einzelnen sind folgende Tipps wichtig:
Ihre Bank wird von Ihnen niemals vertrauliche Daten (Kontonummer, „PIN“, oder „TAN“) per E-Mail oder per Telefon abfragen.
Reagieren Sie nicht auf solche Anfragen und verständigen Sie Ihre Bank.

Folgen Sie keinem „Link“ zu Ihrem Online-Banking-Zugang, sondern geben Sie die entsprechende Internetadresse immer direkt über die
Tastatur ein. Überprüfen Sie Ihren PC regelmäßig mittels eines Virenscanners. Weitere Informationen zum Thema Phishing finden sich auf www.polizeiberatung. de, unter www.bsi-fuer-buerger.de sowie unter www.sparkasse.de und auf den Internetseiten der örtlichen Banken.
Vom 30.10.2009

Polizei nimmt Einbrecherbande fest

und klärt über vierzig Straftaten
Biberach/Laupheim/Ehingen – Der Polizeidirektion Biberach ist es gelungen
eine siebenköpfige Einbrecherbande aus dem Raum Biberach festzunehmen.
Die Täter sind verantwortlich für über 40 Einbrüche in Firmen, Gaststätten,
Sportheime und Buden im Landkreis Biberach und im Alb-Donau-Kreis. Bei
Durchsuchungen wurde eine Vielzahl von Einbruchswerkzeug, Diebesgut
sowie umfangreiches Beweismaterial aufgefunden. Der angerichtete Schaden
beläuft sich auf mehrere 10 000 Euro. Alle Beteiligte sehen einem umfangreichen
Strafverfahren entgegen. Zwei befinden sich in Haft.
Bereits seit April 2009 beschäftigt sich die Polizei von Diebstählen und
Einbrüchen. Anhaltspunkte auf die Täter gab es zunächst nicht. Erst als die
Kriminalpolizei Mitte Oktober nach zwei bewaffneten Raubüberfällen auf
Spielotheken in Schemmerhofen und Laupheim ein Räuberduo festnehmen
konnte, kamen die Nachforschungen in Gang. Die beiden Räuber im Alter
von 22 und 20 Jahren gerieten nach umfangreichen Vernehmungen sowie
der Auswertung zahlreichen Spuren in den Verdacht, für weitere Straftaten
verantwortlich zu sein. Eine gemeinsame Ermittlungsgruppe von Schutz- und
Kriminalpolizei wurde gegründet und nahm sich um die fast 40 bis dahin
ungeklärten Straftaten an.

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NEUFRA – im Nebel zu schnell

Motorradfahrer fährt bei Nebel zu schnell und stürzt
Nicht angepasste Geschwindigkeit bei Nebel hat in der Nacht
zum Donnerstag zu einem Unfall geführt. Beteiligt waren ein 20-jähriger
Motorradfahrer und seine 16-jährige Sozia. Der junge Mann war auf der alten
B 311 von Neufra nach Riedlingen unterwegs, als er in einer Kurve nach
rechts von der Straße abkam. Er prallte zunächst gegen einen Leitpfosten
und überschlug sich anschließend. Beide Personen wurden verletzt und
kamen ins Krankenhaus. Am Motorrad entstand ein Schaden von 2000 Euro.

ERTINGEN – Ein silberfarbenes Auto und ein Mofafahrer sind sich am
Dienstag in Ertingen in die Quere gekommen. Passiert ist dies kurz nach 19
Uhr in der Ludwig-Grill-Straße. Ein 15-jähriger Mofalenker musste dort
wegen eines entgegen kommenden Autos bremsen und ausweichen. Dabei
geriet er gegen den Bordstein und stürzte. Verletzt wurde der Jugendliche
zum Glück nicht, allerdings entstand am Mofa erheblicher Schaden. Der
Autofahrer bemerkte den Unfall vermutlich nicht und fuhr weiter. Er wird
gebeten, sich beim Polizeirevier Riedlingen, Telefon 07371/9380, zu melden.

Unbekannter fährt Auto an
OCHSENHAUSEN – Eine böse Überraschung erlebte eine 18-Jährige am
Mittwoch gegen 13 Uhr, als sie zu ihrem geparkten Auto zurückkehrte.
Annähernd 1000 Euro Schaden an der linken Fahrzeugseite hat ein bislang
unbekannter Fahrzeuglenker an dem um 12 Uhr in der Bahnhofstraße
abgestellten Auto verursacht. Zeugen die den Unfall bemerkt haben, werden
gebeten sich bei der Polizei Ochsenhausen, Telefon 07352/202050 zu
melden.

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Azubis: “Ohne Auto hat man keine Chance”

Auch junge Leute leben gern auf dem Land oder im Kurstädtchen Bad Buchau. Aber, so sagen es Azubis der Federseeklinik und der Firma Kessler im SZ-Gespräch, zum Weggehen sei für sie nicht viel geboten. Sie seien immer auf das Auto angewiesen, hätten aber gern ein Bistro vor Ort.

Zum Wohnen in Ordnung

Immerhin gebe es ein paar Vereine und eine Landjugend, sonst wäre in Bad Buchau kaum ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene vorhanden. “Zum Wohnen ist Bad Buchau in Ordnung, zum Weggehen nicht”, sagt Nicole Bendel (26) aus Steinhausen. Die anderen nicken.Das heißt: Abends, und besonders am Wochenende, braucht man ein Auto. Dann geht es, erzählen die jungen Leute, nach Biberach, Ravensburg, Ulm oder Memmingen und manchmal sogar nach Bregenz. “Anders hat man keine Chance, Spaß zu haben”, sagt Dominik Geiger aus Bad Buchau.

Selbst etwas vor Ort auf die Beine zu stellen, daran haben zum Beispiel Nicole Bendel und ihre Kollegin Sabrina Golms (18) schon öfter gedacht. Leider fehle es ihnen sowohl an Geld als auch an Zeit, um einen Treff einzurichten und zu organisieren. Ein Bistro, ein gemütliches Café für junge Leute, haben sie sich vorgestellt.

“Freitagabends mit Cocktails”, spinnt der Zivildienstleistende Franz Krug (19) aus Eberhardzell den Faden begeistert weiter. “Wie das ,Tweetys‘ in Biberach”, beschreibt Sabrina Golms ihr Wunschlokal.

Ihrer Heimat dauerhaft den Rücken kehren, erzählen die jungen Leute, wollen sie wegen des eingeschränkten Freizeitangebots jedoch nicht. “Ein Jahr im Ausland wäre schon eine Erfahrung wert”, sagt Sabrina Golms. “Klar ist es spannend, mal rauszukommen”, sagt auch Dominik Geiger, ergänzt aber: “Andererseits wohnen hier in Buchau ja auch meine ganzen Freunde und meine Familie.”

Gut leben könne man schon in einer Stadt wie Bad Buchau, aber gut weggehen eben nicht, so lautet das Fazit.

“Nichts los hier”, da sind sich die etwa 40 Jugendlichen einig. In Bad Buchau werde für junge Leute kaum etwas geboten. Das “Kolonial” und das “Miami”, zwei Kneipen, gebe es, doch die seien hauptsächlich für Erwachsene und nicht immer billig. Für das Jugendzentrum fühlen sich viele der Azubis mit ihren durchschnittlich 19 Jahren schon zu alt. “Außerdem kann man da nicht einmal Dart oder Billard spielen”, sagt der in Bad Buchau lebende Wadim Schatz.

(Erschienen: Bild- Text: SZ- Riedlingen-26.10.2009)

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Verkaufssonntag Bad Buchau

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Buchauer Radfahrer betrunken/ Führerschein weg

Radfahrer fällt bei Alkoholkontrolle auf
Bei einer Alkoholkontrolle der Polizei in der Schussenrieder Straße in Bad Buchau wurde am Sonntag gegen 03.10 Uhr ein erheblich alkoholisierter Radfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der 31-jährige Mann war ohne Beleuchtung an seinem Fahrrad unterwegs und fuhr auffällig in Schlangenlinien. Auf Anordnung des Bereitschaftsrichters beim Amtsgericht Ravensburg wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Er wird angezeigt wegen Trunkenheit im verkehr.

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