Monats-Archive: November 2008

1,6 Promille, Drogen und kein Führerschein.

joint.pngRIEDLINGEN

Eine ganze Reihe an Straftaten sind in Riedlingen bei der Kontrolle eines 25-jährigen Autofahrers ans Licht gekommen. Der Mann wurde gegen 10.15 Uhr von einer Streife in der Zwiefalter Straße überprüft. Dabei stellten die Beamten einen Alkoholwert von rund 1,6 Promille fest und einen Führerschein konnte der Mann auch nicht vorweisen. Einen angebotenen Drogentest lehnte er mit der Bemerkung ab, dieser würde eh positiv ausfallen, schließlich konsumiere er regelmäßig Haschisch beziehungsweise Marihuana.

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Bad Buchau, etliche Fahrer in die Laserpistole geknallt.

Bei einer der ständigen Laserkontrolle auf der Umgehungsstraße von Bad Buchau sind am Donnerstag etliche Fahrer auf dem Gasfuß erwischt worden. Riedlinger Polizeibeamte hatten die unfallgefährliche Strecke zwischen 13.45 und 16.15 Uhr im Auge. Neun Fahrer waren zu schnell, zwei davon um mehr als 40 Stundenkilometer. Damit müssen sie mit Fahrverboten rechnen und sehen – ebenso wie die übrigen Schnellfahrer, Punkten und Geldbußen entgegen.

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Bad Buchau hat sie auch, die blaue Tonne: Gericht stoppt Werbeaktion der Firma Braig

 

 

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Am 19. November 2008 hat das Landgericht Ravensburg einem in Ehingen ansässigen Unternehmer das Aufstellen von mit Werbeflyern versehenen Abfallbehältnissen zum Einsammeln von Papiermüll per einstweiliger Verfügung untersagt. Es folgte damit einem Antrag des Landkreises Biberach. Der Unternehmer hatte in verschiedenen Kreisgemeinden unaufgefordert auf Privatgrundstücken „Blaue Tonnen“ aufgestellt, mit denen er Papiermüll einsammeln wollte. Den Adressaten war es freigestellt, die Tonne zu behalten oder von ihm die Rücknahme derselben zu verlangen. In diesem Verhalten sah das Landgericht eine unzumutbare Belästigung der Grundstückseigentümer und ein wettbewerbswidriges Verhalten. Es verglich die Vorgehensweise des Unternehmers mit dem Zusenden unbestellter Waren oder Dienstleistungen. Dadurch würde der Adressat gezwungen, sich darüber Gedanken zu machen, ob er die Ware behalten oder die Dienste annehmen will. Bereits dies belästige die Betroffenen in unzumutbarer Weise    

(LG Ravensburg 8 O 132/08 KfH 2).

 

 

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darf man sich nichtmehr in Ruhe betrinken…lach

Alkoholtest ein Wert von 4,6 Promille

Von erstaunlich über erschreckend bis kurios reicht ein Vorfall, der sich dieser Tage in Riedlingen zugetragen hat. Morgens gegen 9 Uhr erschien ein 47-jähriger Mann auf dem Polizeirevier und meldete den Diebstahl seines Autos. Dieses sei aus  einer Tiefgarage verschwunden, behauptete er steif und fest.  Im Zuge der notwendigen Befragung bemerkten die Beamten, dass der Mann  eine Fahne hatte und etwas nervös war, sich ansonsten aber klar äußerte und dem Gespräch  jederzeit folgen konnte. Umso größer war die Überraschung, als bei einem freiwilligen Alkoholtest ein Wert von 4,6 Promille herauskam.  Aufgrund dessen zogen die Gesetzeshüter die Angaben des Mannes verstärkt in Zweifel und überprüften bei der Suche nach dem Auto nicht nur besagte Tiefgarage, sondern auch den weiteren Bereich. Und siehe da, das Corpus Delicti  fand sich unbeschadet und ganz offensichtlich unbenutzt keine 200 Meter von der Wohnung des 47-Jährigen entfernt.  Der bedenkliche und für Ungeübte höchst gesundheitsgefährliche Promillepegel hatte  in diesem Fall auch ein Gutes  gehabt; nämlich das Ausbleiben einer Trunkenheitsfahrt.   So ganz ohne Folgen bleibt die Episode allerdings nicht; die zuständige Führerscheinstelle erhält von der Polizei  einen Bericht und wird die gesundheitliche und charakterliche Fahreignung des 47-Jährigen unter die Lupe nehmen.

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Bad Buchau besitzt die kleinste Gasse weltweit.

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Groß auf dem Wegweiser am neuen Kreisverkehr, rechts abbiegen in die Spitalgasse.

also fahre ich rechts den Berg hinunter um in die Spitalgasse zu gelangen. Auf dem Weg dorthin komme ich an nichts aufregendem vorbei. Doch- rechts ein Getränkemarkt und nach ein paar Metern die schwierige Frage, nach links oder rechts weiterfahren. Nirgends ein Hinweis auf die Spitalgasse, allerdings fahre ich ja schon in der Spitalstrasse so dass mit der Spitalgasse in größerem Ausmaße  zu rechnen ist wenn ich an das große Verkehrsschild am Kreisverkehr zurück denke. Also ich fahre rechts in die Weiherstrasse und ende vor einer Treppe. Das kann es nicht sein. Rückwärts zur Ecke Weiherstrasse / Spitalstrasse um dann nach 200 Metern links in die Lindenstrasse einzufahren. Auch hier keine Spitalgasse. Wo geht es hier zur Spitalgasse ? Ein Anwohner schüttelt den Kopf mit der Bemerkung unbekannt, aber moment mal; oben links abbiegen.

Oben am Ende der Helenenstrasse wieder links abgebogen und was sehe ich: ein riesen Wegweiser für den Kreisverkehr mit der Aufschrift….. Spitalgasse  vierte Ausfahrt links. Komisch, da bin ich doch eben von der Stadtmitte kommend erste Ausfahrt rechts abgebogen an der ehem. Bäckerei Böhler.

Trotz eines Glückbringenden Kaminkehrers keine Chance die wohl kleinste Gasse weltweit zu finden. Er wünscht mir Glück, was ich jetzt brauchen kann. Werde mich mal einer Stadtführung anschließen, die werden doch wohl ihre Spitalgasse finden.

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Bad Buchau, Autofahrer vor Reutlingen von Polizei schikaniert.

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Wer getraut sich da uns, die Ordnungshüter zu photographieren? …….ich, www.amfedersee.de

Bin mal wieder unterwegs nach Stuttgart als ich vor Reutlingen durch den Ursulaberg-Tunnel fahren will. Ca. 600 Meter davor denke ich was ist denn das, zwei Polizisten beim bergsteigen mit Wanderstock? Nein gibt es das, ja das gibt es, schnell mein Foto und ein paar Bilder aus 200 Meter. Statt Bergsteiger waren es 2 Polizisten  in Abschüssigen Gelände mit der Laserpistole bei Geschwindigkeitsmessungen hoch über dem Tunnelzugang, dem Staat das Weihnachtsgeld sichern. Nun ja, die Fotos gemacht und ich denke mir da wirst du gleich angehalten obwohl ich wesentlich langsamer war als die zulässige Höchstgeschwindigkeit, aber wie soll ein Bittel reagieren wenn er keine Argumente hat, peinlich. Gedacht – erwartet, gesehen, meine Camera noch knipsbereit werde ich herein gewunken , die Jungs beim Bergsteigen habe gute Arbeit geleistet und mich mittels Laserfernglas als Täter entdeckt und dem Streifendienst staatstreu gemeldet. Als nichts ging mit Geschwindigkeit und Palaver fand dann ein kleiner Auszubildender Bittel meinen Verbandskasten als abgelaufen……juhuuu ein Erfolg auf der ganzen Linie….seine Erstbeförderung gesichert..ein Mängelbericht hat er erstellt…wegen einem Verbandskasten, der jetzt ungültig ist! Ob ich bei einem Unfall noch hätte Erste Hilfe leisten dürfen mit einem abgelaufenen Verbandskasten , laut Polizei ist er ja nicht mehr tauglich, also dann auch nein und der Verletzte müsste verbluten. Womöglich ist das auch strafbar, helfen mit alten Pflastern. Der Strafzettel kommt per Post vom Landratsamt, die verdächtige Fotos sind gelöscht , wohl wissend dass meine Zweitcamera recht gute Bilder gemacht hat…lach.

noch eins: werde in Zukunft immer den alten, abgelaufenen Verbandskasten herzeigen bis der Strafzettel ausgestellt ist und dann oh Wunder den neuen unter dem Sitz gerade noch rechtzeitig entdecken und finden. Wer sich an sowas erfreut, dem soll die Freude gewähren, an Weihnachten macht man kleinen Kindern ja auch gerne mal eine Freude.

Ganz wichtig für sie: Schauen sie gleich nach ihrem Verbandskasten, sonst wird es teuer. Für 7.00 Euro gibt es bestimmt einen neuen für ihr Fahrzeug. Den alten können sie ja vorher herzeigen wenn sie genügend zeit für Unfug haben. Manche Zeitgenossen allerdings haben genügend davon.

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PS: zum ersten Kommentarschreiber, der natürlich nicht dabei war noch ein zwei Bilder von der vielbefahrenen Strasse. Sieht so eine viel befahrene Strasse aus, eher nicht sonst hätten die Jungs mit Laser-Messungen  zu tun gehabt. Jedenfalls kam in der halben Stunde in der ich aufgehalten wurde kein einziger Funkspruch von einem zuschnell gemessenen Fahrzeug. Wobei wir wieder bei den Zeitgenossen sind mit genügend Zeit.

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Der Staat braucht Geld, spar dir deines für was anderes auf.

BIBERACH

Videostreifen verteilen Bußgelder und mehr als Achtzehn Schnellfahrer und fünf Telefonierer sind am Wochenende bei Verkehrskontrollen beanstandet worden.  Die Polizei hatte  insbesondere die Bundesstraßen rund um Biberach im Auge. Auf vier der Schnellfahrer kommen neben Punkten und Geldbußen von bis zu 150 Euro auch Fahrverbote von jeweils einem Monat zu. Solche sind außerhalb geschlossener Ortschaften bei Überschreitungen um mehr als 40  Stundenkilometer fällig. Auch das häufig  zu beobachtende Telefonieren am Steuer zieht stets deutliche Konsequenzen nach sich. Das Konto in Flensburg schwillt pro Verstoß um einen  Punkt an und daneben sind noch 40 Euro Bußgeld fällig.

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