Monatsarchive: November 2008

BRD = Bananen-Republik-Deutschland will den Nacktscanner an Flughäfen, es leben die Sex-Spanner!

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Berlin – Die Bundespolizei plant nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung neue Laborversuche mit so genannten Nacktscannern – obwohl die Regierung deren Einsatz an Flughäfen ausgeschlossen hat. Aber unseren Herrn Schäuble lässt das kalt.  Sieht er womöglich in jedem Fluggast einen  Terroristen??? Aber nein Herr Schäuble, wir sind nicht so. er für Rollstuhlfahrer aus den politischen Reihen.

ich kann warten….wir reden nochmal darüber.sollte es anders kommen in der EU, würde ich mich freuen..ok

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Bad Buchau, LKW- parkverbot im Industriegebiet.

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Beginnen wir  mit der Unterbachstrasse in Bad Buchau, eine von zwei Zufahrtsmöglichkeiten ins Industriegebiet am Autohaus Opel vorbei. Auch hier steht seit einigen Tagen ein Parkverbot für LKW geltend für die ganze Industrie-Zone.  Das ist unverständlich, zumal LKW’s nur im Industriegebiet anzutreffen sind. Und dann steht noch ein Schild -Sackgasse- wo soll die denn sein. Wer die Strasse weiter fährt kommt an der Araltankstelle beim Kessler wieder auf die Hauptstraße. Auch mit einem LKW geht dies hervorragend. Also halten wir fest: die Unterbachstrasse ist keine Sackgasse, hier kann bequem durch gefahren werden, aber auf die 30er Zone achten, denn es spielen hier auch Kinder und man glaubt manchmal in einer Spielstrasse zu sein. Dafür legen die Anwohner auf regelmäßigen Radareinsatz Wert, z.Z. von einem Grundstück mit Springbrunnen davor.

Zurück zur Wäscherei Tetkov, jetzt wird es unverständlich. Dieser und andere Gewerbebetriebe dürfen Ihre Fahrzeuge nicht mehr vor dem Geschäft auf der Strasse parken, warum nicht? Wurde von der Stadt so angeordnet. Herr Miller, Geschäftsführer von der Wäscherei Tetkov meinte nach erfolglosem Gespräch auf dem Rathaus , er werde seine Angestellten auf der Straße parken lassen und seinen Betriebsparkplatz hinterm Gebäude für seine 5 LKW’s benutzen. So wären natürlich immer Autos vor dem Geschäft auch wenn seine LKW’s unterwegs sind. Immerhin hat er schon zwei Bußgeldbescheide von der Stadt erhalten. Wie kann sowas sein. Wenigsten für Anlieger müsste das Ordentlich und Bürgernah geregelt werden.

Es dauert auch mal wieder viel zu lange bis der neue Großparkplatz am Rande des Industriegebietes fertig gestellt ist meint Herr Miller dazu.

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Zwanzig Jahre störte es  niemanden wenn die kleinen 7,5 t hier beladen bis  zur Abfahrt auf Tour abgestellt wurden.

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Biberacher Amt kennt keine Scheu vor Geldgier.

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Straffällige Autofahrer sind unbedingt erwünscht in Biberach an der Riss! Uns fehlen noch 60.000.- € in der Stadtkasse des Ordnungsamtes. Wir wollen ja nicht weniger haben als 2007.

Lesen sie mal was die Schwäbische Zeitung dazu herausgefunden  hat.  Mehr dazu von federsee.de gibt es in den nächsten Tagen über Biberachs Strafzettelgehabe , Städtische Freibriefe und der tägliche Einzug der parkenden Land-Deppen(sorry) die die Stadt finanzieren. Soll heißen so ein kleiner Strafzettel wird bezahlt, ist alle mal billiger wie rumstreiten. Genau damit macht das Ordnungsamt Geld, mit dem Wissen dass ja jeder bezahlt…. egal….. Eben mal noch 60.000.- € bis zum Jahresende sollten es schon sein. Wer bezahlt das- die Autofahrer.

 Bilder unten: Doppelblitzlicht nach vorne und rückwärts!

Wahnsinn, ein in Pforzheim privat zugelassener Radarwagen im Dienste der Stadt Biberach, im Einsatz am 2.12. 08 vor der Stadthalle. Lohnt sich doch allemal, so einen Blitzer aus Pforzheim anzumieten für 1000.00 € am Tag. Langsam fahren sonst blitzt es. Und was sagt uns das, mit allen Raffinessen wird hier verdeckt abgezockt. Damit den Herren „Blitzer“ nichts entgeht wurde www.amfedersee.de vom Radarwagen aus mit Handkamera fotografiert, ( Foto unten links) damit er seine natürlichen Gegner immer ansehen kann…lach. Nur so werden die noch fälligen 60.000.-€ für die Stadt Bibreach erwirtschaftet.. .stimmts?

Jetzt hilft ihnen nur noch wachsam sein.

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Zum 100. Geburtstag von Otto Weiß

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Am 24.11.1908, vor 100 Jahren, wurde der Buchauer Kunstmaler Otto Weiss geboren. Der Sohn des Gipsermeisters Josef Weiss absolvierte seine Schulzeit in der Volks- und danach der Realschule im Langen Bau, in dem sich heute das Progymnasium befindet, bevor er 1924 eine Lehre zum Dekorationsmaler begann.Dabei fiel seinen Gewerbelehrern das überdurchschnittliche Talent des jungen Buchauers auf, so dass er nach Beendigung seiner Lehre 1927 in der Kunstgewerbeschule in Nürnberg aufgenommen wurde und dort Unterricht im Kunstzeichnen bei Prof.Körner erhielt. Vor allem mit den hier entstandenen Arbeiten bewarb er sich an der Staatlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart, wo er von 1927 – 1932 seine Ausbildung zum Kunstmaler bei Prof.Rochga und Prof.Pankok vollendete. Sein Schaffen war stark geprägt von sakraler Kunst und der Historienmalerei: So unter anderem mit der Kirchlichen Kunstgestaltung im Deutschen Kunsthaus in Düsseldorf und Studium an der Kunstakademie Düsseldorf 1933, der Restauration der Wandmalereien am alten Ulmer Rathaus 1937 oder der Renovierung des Mittelschiffs der Buchauer Stiftskirche 1938. Ab 1941 im Kriegseinsatz in Russland, kehrte Otto Weiss nach kurzer Gefangenschaft 1945 in seine Heimat zurück und war gleich mit dem Beginn der Restaurationsarbeiten am Ludwigsburger Schloß beauftragt, an die sich Anfang der 50er Jahre die Restauration der Steinhausener Dorfkirche anschloß. Seit 1946 übte er seine vielfältigen künstlerischen Tätigkeiten im eigenen Atelier in Buchau aus, wo nun mehr und mehr die Landschaften seiner Oberschwäbischen Heimat und hier vor allem des Federseeraumes der Gegenstand seines Schaffens wurden und in vielen Gemälden ihre eindrucksvolle Darstellung fanden. Otto Weiss war bis ins hohe Alter künstlerisch aktiv. Er starb im August 2003 in seiner Buchauer Heimatstadt.

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Bad Buchau hat sie auch, die blaue Tonne: Gericht stoppt Werbeaktion der Firma Braig

 

 

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Am 19. November 2008 hat das Landgericht Ravensburg einem in Ehingen ansässigen Unternehmer das Aufstellen von mit Werbeflyern versehenen Abfallbehältnissen zum Einsammeln von Papiermüll per einstweiliger Verfügung untersagt. Es folgte damit einem Antrag des Landkreises Biberach. Der Unternehmer hatte in verschiedenen Kreisgemeinden unaufgefordert auf Privatgrundstücken „Blaue Tonnen“ aufgestellt, mit denen er Papiermüll einsammeln wollte. Den Adressaten war es freigestellt, die Tonne zu behalten oder von ihm die Rücknahme derselben zu verlangen. In diesem Verhalten sah das Landgericht eine unzumutbare Belästigung der Grundstückseigentümer und ein wettbewerbswidriges Verhalten. Es verglich die Vorgehensweise des Unternehmers mit dem Zusenden unbestellter Waren oder Dienstleistungen. Dadurch würde der Adressat gezwungen, sich darüber Gedanken zu machen, ob er die Ware behalten oder die Dienste annehmen will. Bereits dies belästige die Betroffenen in unzumutbarer Weise    

(LG Ravensburg 8 O 132/08 KfH 2).

 

 

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Bad Buchau besitzt die kleinste Gasse weltweit.

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Groß auf dem Wegweiser am neuen Kreisverkehr, rechts abbiegen in die Spitalgasse.

also fahre ich rechts den Berg hinunter um in die Spitalgasse zu gelangen. Auf dem Weg dorthin komme ich an nichts aufregendem vorbei. Doch- rechts ein Getränkemarkt und nach ein paar Metern die schwierige Frage, nach links oder rechts weiterfahren. Nirgends ein Hinweis auf die Spitalgasse, allerdings fahre ich ja schon in der Spitalstrasse so dass mit der Spitalgasse in größerem Ausmaße  zu rechnen ist wenn ich an das große Verkehrsschild am Kreisverkehr zurück denke. Also ich fahre rechts in die Weiherstrasse und ende vor einer Treppe. Das kann es nicht sein. Rückwärts zur Ecke Weiherstrasse / Spitalstrasse um dann nach 200 Metern links in die Lindenstrasse einzufahren. Auch hier keine Spitalgasse. Wo geht es hier zur Spitalgasse ? Ein Anwohner schüttelt den Kopf mit der Bemerkung unbekannt, aber moment mal; oben links abbiegen.

Oben am Ende der Helenenstrasse wieder links abgebogen und was sehe ich: ein riesen Wegweiser für den Kreisverkehr mit der Aufschrift….. Spitalgasse  vierte Ausfahrt links. Komisch, da bin ich doch eben von der Stadtmitte kommend erste Ausfahrt rechts abgebogen an der ehem. Bäckerei Böhler.

Trotz eines Glückbringenden Kaminkehrers keine Chance die wohl kleinste Gasse weltweit zu finden. Er wünscht mir Glück, was ich jetzt brauchen kann. Werde mich mal einer Stadtführung anschließen, die werden doch wohl ihre Spitalgasse finden.

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Bad Buchau, Autofahrer vor Reutlingen von Polizei schikaniert.

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Wer getraut sich da uns, die Ordnungshüter zu photographieren? …….ich, www.amfedersee.de

Bin mal wieder unterwegs nach Stuttgart als ich vor Reutlingen durch den Ursulaberg-Tunnel fahren will. Ca. 600 Meter davor denke ich was ist denn das, zwei Polizisten beim bergsteigen mit Wanderstock? Nein gibt es das, ja das gibt es, schnell mein Foto und ein paar Bilder aus 200 Meter. Statt Bergsteiger waren es 2 Polizisten  in Abschüssigen Gelände mit der Laserpistole bei Geschwindigkeitsmessungen hoch über dem Tunnelzugang, dem Staat das Weihnachtsgeld sichern. Nun ja, die Fotos gemacht und ich denke mir da wirst du gleich angehalten obwohl ich wesentlich langsamer war als die zulässige Höchstgeschwindigkeit, aber wie soll ein Bittel reagieren wenn er keine Argumente hat, peinlich. Gedacht – erwartet, gesehen, meine Camera noch knipsbereit werde ich herein gewunken , die Jungs beim Bergsteigen habe gute Arbeit geleistet und mich mittels Laserfernglas als Täter entdeckt und dem Streifendienst staatstreu gemeldet. Als nichts ging mit Geschwindigkeit und Palaver fand dann ein kleiner Auszubildender Bittel meinen Verbandskasten als abgelaufen……juhuuu ein Erfolg auf der ganzen Linie….seine Erstbeförderung gesichert..ein Mängelbericht hat er erstellt…wegen einem Verbandskasten, der jetzt ungültig ist! Ob ich bei einem Unfall noch hätte Erste Hilfe leisten dürfen mit einem abgelaufenen Verbandskasten , laut Polizei ist er ja nicht mehr tauglich, also dann auch nein und der Verletzte müsste verbluten. Womöglich ist das auch strafbar, helfen mit alten Pflastern. Der Strafzettel kommt per Post vom Landratsamt, die verdächtige Fotos sind gelöscht , wohl wissend dass meine Zweitcamera recht gute Bilder gemacht hat…lach.

noch eins: werde in Zukunft immer den alten, abgelaufenen Verbandskasten herzeigen bis der Strafzettel ausgestellt ist und dann oh Wunder den neuen unter dem Sitz gerade noch rechtzeitig entdecken und finden. Wer sich an sowas erfreut, dem soll die Freude gewähren, an Weihnachten macht man kleinen Kindern ja auch gerne mal eine Freude.

Ganz wichtig für sie: Schauen sie gleich nach ihrem Verbandskasten, sonst wird es teuer. Für 7.00 Euro gibt es bestimmt einen neuen für ihr Fahrzeug. Den alten können sie ja vorher herzeigen wenn sie genügend zeit für Unfug haben. Manche Zeitgenossen allerdings haben genügend davon.

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PS: zum ersten Kommentarschreiber, der natürlich nicht dabei war noch ein zwei Bilder von der vielbefahrenen Strasse. Sieht so eine viel befahrene Strasse aus, eher nicht sonst hätten die Jungs mit Laser-Messungen  zu tun gehabt. Jedenfalls kam in der halben Stunde in der ich aufgehalten wurde kein einziger Funkspruch von einem zuschnell gemessenen Fahrzeug. Wobei wir wieder bei den Zeitgenossen sind mit genügend Zeit.

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