Monatsarchive: November 2008

BRD = Bananen-Republik-Deutschland will den Nacktscanner an Flughäfen, es leben die Sex-Spanner!

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Berlin – Die Bundespolizei plant nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung neue Laborversuche mit so genannten Nacktscannern – obwohl die Regierung deren Einsatz an Flughäfen ausgeschlossen hat. Aber unseren Herrn Schäuble lässt das kalt.  Sieht er womöglich in jedem Fluggast einen  Terroristen??? Aber nein Herr Schäuble, wir sind nicht so. er für Rollstuhlfahrer aus den politischen Reihen.

ich kann warten….wir reden nochmal darüber.sollte es anders kommen in der EU, würde ich mich freuen..ok

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B30- Fahrfehler hat weitreichende Folgen

BALTRINGEN/B30

Mindestens 60 000 Euro Sachschaden forderte eine Unfallserie am Donnerstagmorgen auf der B30 südlich von Laupheim. Insgesamt sieben  Fahrzeuge waren beteiligt, alle Insassen kamen mit dem Schrecken davon. Zu den Zusammenstößen kam es um kurz nach sieben Uhr auf der Höhe von Baltringen in Fahrtrichtung Biberach. Ein 32-jähriger Autofahrer geriet auf der Überholspur zu weit nach links und prallte in die Mittelleitplanke. Zwei nachfolgende Pkw-Fahrer erkannten dies zu spät und fuhren auf das stehende Unfallfahrzeug auf.  Mit nicht angepasster Geschwindigkeit näherte sich ein 52-Jähriger in einem VW-Passat der Unfallstelle. Beim Ausweichen geriet das Fahrzeug ins Schleudern und prallte gegen einen auf der rechten Spur fahrenden Renault-Transporter, der hierdurch gegen die rechte Leitplanke gedrückt wurde. In der Folge bildete sich ein  Stau,  in dem es zu einem weiteren Auffahrunfall kam. Die Fahrer und Mitfahrer in den sieben beschädigten Autos blieben unverletzt. Vorsorglich war ein Rettungswagen an der Unfallstelle im Einsatz, zur Absicherung und Bergung auch die Straßenmeisterei und fünf Abschleppfahrzeuge. 

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Bad Buchau, LKW- parkverbot im Industriegebiet.

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Beginnen wir  mit der Unterbachstrasse in Bad Buchau, eine von zwei Zufahrtsmöglichkeiten ins Industriegebiet am Autohaus Opel vorbei. Auch hier steht seit einigen Tagen ein Parkverbot für LKW geltend für die ganze Industrie-Zone.  Das ist unverständlich, zumal LKW’s nur im Industriegebiet anzutreffen sind. Und dann steht noch ein Schild -Sackgasse- wo soll die denn sein. Wer die Strasse weiter fährt kommt an der Araltankstelle beim Kessler wieder auf die Hauptstraße. Auch mit einem LKW geht dies hervorragend. Also halten wir fest: die Unterbachstrasse ist keine Sackgasse, hier kann bequem durch gefahren werden, aber auf die 30er Zone achten, denn es spielen hier auch Kinder und man glaubt manchmal in einer Spielstrasse zu sein. Dafür legen die Anwohner auf regelmäßigen Radareinsatz Wert, z.Z. von einem Grundstück mit Springbrunnen davor.

Zurück zur Wäscherei Tetkov, jetzt wird es unverständlich. Dieser und andere Gewerbebetriebe dürfen Ihre Fahrzeuge nicht mehr vor dem Geschäft auf der Strasse parken, warum nicht? Wurde von der Stadt so angeordnet. Herr Miller, Geschäftsführer von der Wäscherei Tetkov meinte nach erfolglosem Gespräch auf dem Rathaus , er werde seine Angestellten auf der Straße parken lassen und seinen Betriebsparkplatz hinterm Gebäude für seine 5 LKW’s benutzen. So wären natürlich immer Autos vor dem Geschäft auch wenn seine LKW’s unterwegs sind. Immerhin hat er schon zwei Bußgeldbescheide von der Stadt erhalten. Wie kann sowas sein. Wenigsten für Anlieger müsste das Ordentlich und Bürgernah geregelt werden.

Es dauert auch mal wieder viel zu lange bis der neue Großparkplatz am Rande des Industriegebietes fertig gestellt ist meint Herr Miller dazu.

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Zwanzig Jahre störte es  niemanden wenn die kleinen 7,5 t hier beladen bis  zur Abfahrt auf Tour abgestellt wurden.

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Biberacher Amt kennt keine Scheu vor Geldgier.

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Straffällige Autofahrer sind unbedingt erwünscht in Biberach an der Riss! Uns fehlen noch 60.000.- € in der Stadtkasse des Ordnungsamtes. Wir wollen ja nicht weniger haben als 2007.

Lesen sie mal was die Schwäbische Zeitung dazu herausgefunden  hat.  Mehr dazu von federsee.de gibt es in den nächsten Tagen über Biberachs Strafzettelgehabe , Städtische Freibriefe und der tägliche Einzug der parkenden Land-Deppen(sorry) die die Stadt finanzieren. Soll heißen so ein kleiner Strafzettel wird bezahlt, ist alle mal billiger wie rumstreiten. Genau damit macht das Ordnungsamt Geld, mit dem Wissen dass ja jeder bezahlt…. egal….. Eben mal noch 60.000.- € bis zum Jahresende sollten es schon sein. Wer bezahlt das- die Autofahrer.

 Bilder unten: Doppelblitzlicht nach vorne und rückwärts!

Wahnsinn, ein in Pforzheim privat zugelassener Radarwagen im Dienste der Stadt Biberach, im Einsatz am 2.12. 08 vor der Stadthalle. Lohnt sich doch allemal, so einen Blitzer aus Pforzheim anzumieten für 1000.00 € am Tag. Langsam fahren sonst blitzt es. Und was sagt uns das, mit allen Raffinessen wird hier verdeckt abgezockt. Damit den Herren „Blitzer“ nichts entgeht wurde www.amfedersee.de vom Radarwagen aus mit Handkamera fotografiert, ( Foto unten links) damit er seine natürlichen Gegner immer ansehen kann…lach. Nur so werden die noch fälligen 60.000.-€ für die Stadt Bibreach erwirtschaftet.. .stimmts?

Jetzt hilft ihnen nur noch wachsam sein.

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Unbekannte beschädigen Weihnachtsdekoration

RIEDLINGEN

Unbekannte beschädigen Weihnachtsdekoration Zeugen oder Hinweise sucht die Riedlinger Polizei zu einer Sachbeschädigung, die jemand am Wochenende in der Fußgänger Zone verübte. Der Unbekannte riss eine an einem Geschäft in der Lange Straße angebrachte Lichterkette ab. Am Samstagabend verschwand an einem Imbissstand am Marktplatz ein elektrischer Weihnachtsmann.

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20 witterungsbedingte Verkehrsunfälle

Landkreis

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagabend gegen 18.15 Uhr auf der Bundesstraße 30 bei Laupheim. Hier fuhr ein 43-jähriger Autofahrer mit seinem Porsche von Ulm in Richtung Biberach. Auf der schneeglatten Fahrbahn kam er infolge unangepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Als zwei nachfolgende PKW-Lenker den Unfall sahen hielten sie mit ihren Autos ungefähr 40 m nach der Unfallstelle entfernt an, um Erste Hilfe zu leisten. Ein weiterer herannahender 42-jähriger VW-Fahrer erkannte die Situation zu spät und stieß gegen den Porsche. Der VW kam danach ins Schleudern und prallte gegen die anderen abgestellten Fahrzeuge. Während der Porschefahrer schwere Verletzungen erlitt, wurden zwei  PKW-Lenker leicht verletzt. An den Fahrzeugen beträgt der Schaden über 50000 Euro. Genau zur gleichen Zeit ereignete sich in Ochsenhausen auf der Landesstraße 265 ein Verkehrsunfall, bei dem drei Autofahrerinnen leicht verletzt wurden. Eine 18-jährige Frau fuhr von Ochsenhausen in Richtung Rottum. Als sie erkannte, dass eine ausgewachsene Fichte auf die Fahrbahn stürzte, versuchte sie mit einer Vollbremsung ihr Fahrzeug noch anzuhalten. Die Fichte stürzte jedoch auf die Motorhaube und beschädigte auch die Windschutzscheibe. Zeitgleich fuhren eine 48-jährige Frau und eine 36-jährige Autofahrerin auf der Gegenfahrbahn und konnten ebenfalls einen Schaden nicht mehr verhindern. Die Fichte fiel auch auf die Motorhauben dieser Fahrzeuge. An allen drei Autos entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die drei Fahrerinnen und eine Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Insgesamt 20 witterungsbedingte Verkehrsunfälle mussten die Polizei zwischen Freitagnachmittag 15 Uhr und Sonntagnacht 23.30 Uhr im gesamten Landkreis aufnehmen. Es waren vier Verkehrsunfälle mit einem Leicht- und drei Schwerverletzten zu verzeichnen. Bei 16 Unfällen entstand lediglich Sachschaden. Der gesamte Schaden beträgt 125.000 Euro.

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Zum 100. Geburtstag von Otto Weiß

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Am 24.11.1908, vor 100 Jahren, wurde der Buchauer Kunstmaler Otto Weiss geboren. Der Sohn des Gipsermeisters Josef Weiss absolvierte seine Schulzeit in der Volks- und danach der Realschule im Langen Bau, in dem sich heute das Progymnasium befindet, bevor er 1924 eine Lehre zum Dekorationsmaler begann.Dabei fiel seinen Gewerbelehrern das überdurchschnittliche Talent des jungen Buchauers auf, so dass er nach Beendigung seiner Lehre 1927 in der Kunstgewerbeschule in Nürnberg aufgenommen wurde und dort Unterricht im Kunstzeichnen bei Prof.Körner erhielt. Vor allem mit den hier entstandenen Arbeiten bewarb er sich an der Staatlichen Kunstgewerbeschule in Stuttgart, wo er von 1927 – 1932 seine Ausbildung zum Kunstmaler bei Prof.Rochga und Prof.Pankok vollendete. Sein Schaffen war stark geprägt von sakraler Kunst und der Historienmalerei: So unter anderem mit der Kirchlichen Kunstgestaltung im Deutschen Kunsthaus in Düsseldorf und Studium an der Kunstakademie Düsseldorf 1933, der Restauration der Wandmalereien am alten Ulmer Rathaus 1937 oder der Renovierung des Mittelschiffs der Buchauer Stiftskirche 1938. Ab 1941 im Kriegseinsatz in Russland, kehrte Otto Weiss nach kurzer Gefangenschaft 1945 in seine Heimat zurück und war gleich mit dem Beginn der Restaurationsarbeiten am Ludwigsburger Schloß beauftragt, an die sich Anfang der 50er Jahre die Restauration der Steinhausener Dorfkirche anschloß. Seit 1946 übte er seine vielfältigen künstlerischen Tätigkeiten im eigenen Atelier in Buchau aus, wo nun mehr und mehr die Landschaften seiner Oberschwäbischen Heimat und hier vor allem des Federseeraumes der Gegenstand seines Schaffens wurden und in vielen Gemälden ihre eindrucksvolle Darstellung fanden. Otto Weiss war bis ins hohe Alter künstlerisch aktiv. Er starb im August 2003 in seiner Buchauer Heimatstadt.

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