Monats-Archive: Oktober 2008

Erneute Umweltverschmutzung bei Bad Buchau

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Natur pur…?

Es gibt sie noch die Umweltsünder, überall kann man sie finden. Hier allerdings bedurfte es keiner besonderen Aufmerksamkeit dies zu sehen. Einfach zu groß der Haufen von Altreifen ganz in Nähe (in Sichtweite, Bild links hinten) der Plankentalkapelle. Landwirtschaft dient allen, Umweltschutz jedoch auch. Das kann doch nicht wahr sein, alles predigt von einer sauberen Umwelt – aber nur nicht bei mir. Lassen wir uns mal überraschen wie das weitergeht mit Altreifen sammeln und vergessen auf freiem Felde. Es sind übrigens noch mehr an den Hecken und Büschen entlang zu finden gewesen auf dem gleichen Grundstück.

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Ortsteil Kappel, in unserer schönen Oberschwäbischen Landschaft, wie immer reizvoll anzusehen.

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Drei Feuerwehren aus dem Landkreis verhindern Großbrand in Bad Buchau/Kappel

Großbrand in Bad Buchau

Feueralarm am Samstagnachmittag gegen 14.32 Uhr. Einen Großbrand galt es zu verhindern in Bad Buchau. Drei Wehren aus Bad Buchau, Bad Schussenried und Riedlingen waren am Einsatzort. In Bad Buchau/Kappel brannte ein Einfamilienhaus in der Altstadt . Durch die Enge der Gassen zwängten sich mit fahrerischem Können zwei Drehleiterwagen der Feuerwehren. Einen Dachstuhlbrand galt es zu bekämpfen. Die Gefahr dass die Flammen auf angrenzende Gebäude übergreifen war nicht zu unterschätzen. Hier in der Altstadt wäre dies eine Katastrophe geworden.

Großbrand in Bad Buchau

Hunderte von Metern mussten Schlauchleitungen gelegt werden um das Löschwasser vor Ort zu garantieren. Schweres Atemgerät kam zum Einsatz um in dem Gebäude bis in den Dachstuhl vorzudringen können. Mit 9 Einsatzfahrzeugen und über 50 Einsatzkräften gelang es recht zügig dem Feuer Einhalt zu gebieten. Im Gebäude war zur Unfallzeit niemand anwesend. Das Gebäude  wurde eben fertig mit der Renovierung und der Innenausbau war im Gange. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Hier werden sich noch die Spezialisten für Brandforschung an die Arbeit machen müssen.

Großbrand in Bad Buchau

Großbrand in Bad Buchau

Brand unter Kontrolle, schlimmeres verhindert. Endlich wieder frische Atemluft.

Großbrand in Bad Buchau

Irmi von der Grafen-Pils-Stube ist auch Neugierig: ja wo brennt es denn? Und kommet  die Feuerwehrleit henterher zu uns zuam eikehra, es dät nemlich heit ond morga Metzelsuppe geha bei ons.

Großbrand in Bad Buchau

Am nächsten Tag, Feuer gelöscht Ursache noch unbekannt.

Dazu Polizeibericht vom 27.10.08:
Am Samstagnachmittag kam es in Bad Buchau zu einem Brand in einem leer stehenden Gebäude. Vermutlich von einem kurz zuvor angefeuerten Ofen im ersten Obergeschoss des Gebäudes ging eine Brandzehrung in die darüber liegende Zwischendecke zum Dachgeschoß. Durch den sich daraus entwickelten Brand wurden der Dachstuhl der Fußboden im ersten Geschoß stark beschädigt. Große Teile des Dachstuhls mussten zudem im Rahmen der Löscharbeiten abgetragen werden, da sich in der Dachdämmung weitere Glutnester entwickelten. Die Löscharbeiten der FFW Bad Buchau und Riedlingen, koordiniert durch den Kreisbrandmeister, konnten gegen 18.45 Uhr eingestellt werden. Ein Feuerwehrmann brach bei den Löscharbeiten durch die Decke, blieb aber unverletzt, ein weiterer musste infolge Erschöpfung ärztlich  versorgt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an, der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Personen im Gebäude.

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Betrunkener Radfahrer muß wahrscheinlich Führerschein abgeben?

UTTENWEILER  24.10.2008

Besucher einer Jugendbude erwiesen sich in der Freitagnacht in Uttenweiler einen schlechten Dienst, wobei es einen 18-Jährigen besonders traf. Doch der Reihe nach. Kurz vor 2 Uhr rief jemand beim Polizeirevier in Riedlingen an und beschwerte sich über den Lärm einer Jugendbude in der Betzenweiler Straße. Eine Streife machte sich auf den Weg und ertappte   in Uttenweiler einen der Budenbesucher bei einer Straftat. Der 18-Jährige war betrunken mit dem Fahrrad unterwegs und stürzte letztlich sogar auf die Straße. Verletzt hat sich der 18-Jährige dabei zum Glück nicht. Ins Krankenhaus musste er dennoch. Bei einem Alkoholtest war ein Wert von mehr als 1,6 Promille herausgekommen. Aufgrund dieses hohen Wertes  muss der junge Mann jetzt  um seinen Autoführerschein bangen. An der Bude übrigens traf die Polizei niemand mehr an; die letzten  Störenfriede hatten sich bereits verzogen.


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Notlüge hilft nicht weiter.

  Dürmentingen 24.10.2008
Mit den Personalien seiner Bruders wollte sich dieser Tage in Dürmentingen ein 16-Jähriger aus einer misslichen Lage retten. Der  Rollerfahrer war in Dürmentingen von einer Polizeistreife ohne Führerschein angetroffen worden. Der Versuch, sich mit den Personalien seines  fünf Jahre älteren Bruders aus der Patsche zu ziehen, schlug fehl. Die Folgen sind Anzeigen wegen Schwarzfahrens sowie wegen der Angabe falscher Personalien.

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Unbekannte beschädigen geparkten Lastwagen

 

RIEDLINGEN  23.10.2008

 Auf der Fahrt von Riedlingen nach Langenenslingen kam es am Donnerstagmorgen zu einer gefährlichen Situation: An einem Sattelzug lösten sich an mehreren Rädern die Laufflächen ab.     Der Fahrer konnte das Fahrzeug sicher anhalten, ein Fremdschaden blieb aus. Der am Sattelzug beläuft sich aber auf etwa 1500 Euro. Den Ermittlungen nach hatten Unbekannte in der Nacht an mehreren Reifen die Ventile entfernt und Luft entweichen lassen. Das Fahrzeug parkte in der Zeit zwischen 18 Uhr und 6 Uhr in der Res-Fischer-Straße im Baugebiet Klinge 2. Die Polizei (Tel.: 07392/96300) sucht Hinweise auf oder die Verursacher dieser mutwilligen Aktion.   

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Land/Gemeinde haftbar für Rostbefall durch Streusalz am Auto?

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Wir können alles – außer Autowaschen!

Das Sonntagswaschverbot für Autos muss fallen. Es ist genauso unzeitgemäß wie das Sonntagsbackverbot, das bereits vor einigen Jahren abgeschafft wurde.

Spätestens nach dem ersten Salz auf unseren Strassen geht es den Autos an die Wäsche. Rost droht dem Fahrzeug und das nicht zu knapp. Da ein Auto in der heutigen Zeit doch sehr teuer geworden ist sollte die Werterhaltung/ Pflege auch Garantiert und möglich sein. Wer am Sonntag sein Auto abspritzen will hat in unserer Gegend schlechte Karten. Leider muss er es total verdreckt und mit Salz behaftet in die Garage stellen. Wer jetzt noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit unterwegs ist sieht seinen Rosthaufen oftmals erst wieder am Wochenende in der Garage in einer Tauwasser Pfütze stehen mit gesalzenen Zutaten. Weiße Salzränder auf dem Garagen boden weisen auf den Rost der da kommt  schon darauf hin. Rücksichtslos wird hier mit dem Bürger seinen Werten umgegangen. Nicht jeder hat einen Dienstwagen, es soll auch Mitmenschen geben die auf ein Auto sparen müssen…! Warum darf in Bad Buchau am Sonntag nicht die Waschhalle benutzt werden um riesige Folgeschäden zu vermeiden. Was nehmen sich unsere Politiker (und Dienstwagenfahrer) hier heraus, so mit anderen Leuten Eigentum um zu gehen. Warum geht Autowaschen in anderen Bundesländer Sonntags problemlos und bei uns nicht. Zum Beispiel stört die Selbst-Waschanlage in Bad Buchau -Kappel absolut niemanden da diese im Industriegebiet steht. Also was soll der Schwachsinn.

Es geht auch anderst: Sonntag ist Waschtag im Kreis Pinneberg. Was bisher verboten war, ist nun erlaubt: Auch sonntags dürfen Autos in automatischen Waschanlagen und Selbstwaschanlagen auf Hochglanz gebracht werden. Möglich wird dies mit einer Änderung des Sonn- und Feiertagsgesetzes. Dabei spielt es keine Rolle, ob an den so genannten Waschstraßen auch Personal eingesetzt wird, um zu kassieren und eine Vorwäsche per Hand vorzunehmen.

So ist es in anderen Bundesländern geregelt:

In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ist der Betrieb von Autowaschanlagen an Sonntagen mit Ausnahme von Ostersonntag, Pfingstsonntag, Volkstrauertag und Totensonntag zulässig. Ebenso in Berlin, Bayern, Brandenburg und Schleswig-Holstein ist eine Änderung des Gesetzes über Sonn- und Feiertage in Kraft getreten, die – ähnlich, wie die für Hamburg geplante Regelung – den Betrieb von automatischen Waschanlagen und Selbstwaschanlagen für Kraftfahrzeuge an Sonntagen zulässt.

In Hessen sind der Betrieb von Autowaschanlagen und die Autowäsche in den SB-Waschboxen an Sonn- und Feiertagen zwar grundsätzlich verboten, aber es gibt Ausnahmemöglichkeiten: für Waschanlagen, die im Zusammenhang mit Tankstellen betrieben werden und schallgeschützt sind.

Wir können alles außer Autowaschen:

Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen und Thüringen ist der Betrieb von Autowaschanlagen an Sonn- und Feiertagen bisher noch verboten.

 

Wirtschaftsminister Pfister will sonntags Autos waschen lassen

Das bisher geltende Verbot sei ein “Symbol bürokratischer Überregulierung und Gängelei” . Baden-Württembergs Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Ernst Pfister hat bereits die Aufhebung des Sonntagswaschverbots in Autowaschanlagen gefordert. Das bisher geltende Verbot sei ein “Symbol bürokratischer Überregulierung und Gängelei”. Pfister: “Das Sonntagswaschverbot für Autos muss fallen. Es ist genauso unzeitgemäß wie das Sonntagsbackverbot, das bereits vor einigen Jahren abgeschafft wurde.” Pfister verwies darauf, dass  mehrere Bundesländer das Sonntagswaschverbot gelockert hätten, ohne den verfassungsrechtlichen Schutz des Sonntags zu verletzen.

 

 

An den unten aufgeführten Stationen können Sie Ihr Auto sonn- und feiertags von 12:00 bis 18:00 Uhr waschen.

Kreillerstraße 219, 81825 München      Kreillerstraße 220, 81825 München

Von-Kahr-Str. 1, 80997 München         Aschauer Straße 6, 81549 München

Bodenseestraße 231, 81249 München      Landsberger Str. 90, 82205 Gilching

Münchener Str. 17, 86899 Landsberg

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Geschwindigkeitskontrollen ziehen Bußgelder, Fahrverbote und „Punkte“ nach sich

Ort: LANDKREIS- Bad Buchau 15.10.2008

BIBERACH/BAD SCHUSSENRIED/BAD BUCHAU -  Mit Laser-Messungen und Video-Streife war die Polizei am Dienstag an verschiedenen Unfallschwerpunkten im Einsatz.  Auf der L275 bei Bad Buchau waren 12 Autofahrer deutlich zu schnell unterwegs, zum Teil wurden die erlaubten 100 km/h  um  40 km/h überschritten. Neun Beanstandungen gab es auf der gleichen Straße im Bereich von Sattenbeuren. Drei hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden am Nachmittag auf der B30 zwischen Appendorf und Biberach dokumentiert, einem der  Autofahrer droht zudem ein Fahrverbot, weil er zu einem vorausfahrenden Pkw einen unzureichenden Sicherheitsabstand einhielt.  Ein 38-Jähriger Autofahrer überschritt die zulässige Geschwindigkeit bei Hochdorf um 50 km/h. Die Unfallursache “Geschwindigkeit” liegt in der Rangfolge der häufigsten Unfallgründe in Baden-Württemberg nach wie vor an erster Stelle. Das heißt: Bei jedem vierten Verkehrsunfall, bei dem mindestens eine Person verletzt oder getötet worden ist, war ein Unfallbeteiligter “zu schnell” unterwegs.

Jörg Haider war bei seinem Unfall betrunken…mit 1,8 Promille starb er in seinem Fahrzeug.

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