Monatsarchive: März 2008

Nostalgie – eine kostspielige Angelegenheit für die Bürger

kino

Die Stadt hat das alte, seit Jahren leerstehende Kino von einem Buchauer Geschäftsmann gekauft.

Über Kosten und Nutzen des doch sehr renovierungsbedürftigen Gebäudes scheiden sich die Geister. Hier ein Blick in den ehemaligen Kinosaal. Der Sportverein dachte eher mit den ausgegebenen Geldern an die fällige Sanierung der Buchauer Sportstätten, andere Bürger wiederum freuen sich auf die entstehende renovierte Kulturhalle für Jedermann.

kino

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Werbetafel am Federseeparkplatz für auswärtigen Biergarten

federseemuseum

Warum macht eine auswärtige Brauerei hier Werbung für ihren Biergarten, und von Bad Buchauer Gaststätten findet sich nichts.

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, aus technischen Gründen ist der Artikel abgestürzt. Bitte um Verständnis, leider sind die Kommentare mit verschwunden, vielleicht schreibt ja jeder seinen wieder neu, wir sind am Dateien retten….Danke.

Jedenfalls finden das einigen Wirtsleute nicht gerade lustig, keine eigene Werbung in Bad Buchau zu haben. Wie das Werbeschild mit 1,50 m breite dort hin kam ist noch zu klären, zumal es ein Gebäude der Stadt Bad Buchau ist.Versuche von Gastwirten aus Buchau verliefen ohne Erfolg hier ein o.k. für ihr Werbeschild zu bekommen. Wäre auch die einzige Möglichkeit für die Buchauer Wirtsleute, ansonsten besteht wirklich keine Gelegenheit für die heimischen Gaststätten sich werblich vor zustellen.

Dass es sich hier um einen besonders markanten, best benutzten Parkplatz handelt muss nicht extra betont werden.

Mal sehn ob im Rathaus jemand Bescheid weis, sonst wird das Schild doch wohl seinem Besitzer zurück gegeben werden, zum Wohle der heimischen Gastronomie. Mein Vorschlag wäre gleich große Schilder für jede Gaststätte in Reihe montiert.

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Verhältnis zur Stadt geklärt

Friedensabkommen

Der Konflikt mit der Stadt ist nun endlich beigelegt und dazu erklärt Bürgermeister Peter Diesch auf AmFedersee.de:

In einem ausgesprochen konstruktiven und auf freundschaftlicher Basis geführten Gespräch auf dem Rathaus konnten die Unstimmigkeiten und Missverständnisse der letzten Tage ausgeräumt werden.

An Gründonnerstag trafen sich im Büro des Bürgermeisters neben Heinz Weiss, Netzreporter und Betreiber von ‚AmFedersee.de’, Stadtrat Wolfgang Zippel und Bürgermeister Peter Diesch zu einem offenen, klärenden und richtungsweisenden Gespräch.

Bürgermeister Diesch betonte dabei erneut und ausdrücklich, niemals zum Boykott des Internetportals ‚AmFedersee.de’ aufgerufen zu haben – ganz im Gegenteil: er findet nach wie vor die Idee eines Bürgerforums für prinzipiell gut und unterstützenswert, legt jedoch Wert darauf, dass nur sachlich berichtet und kommentiert wird und persönliche Beleidigungen sowie unseriöse Kommentare verhindert werden. Der Deckmantel der Anonymität wurde in der Vergangenheit häufig zu abstrusen und diffamierenden Behauptungen, Unterstellungen und Beleidigungen benutzt. Dies schade dem guten politischen Klima und dem Image der Stadt – und schade letztendlich auch ‚AmFedersee.de’, dessen Niveau dadurch Schaden erleidet. Konstruktive und sachliche Kritik dagegen gehöre zur Demokratie wie das Salz zur Suppe – damit könne er wie auch jeder Gemeinderat umgehen.

Heinz Weiss räumte Versäumnisse ein und sagte zu, Sorge dafür zu tragen, dass derartiger Unfug künftig nicht mehr auf seiner Homepage erscheinen wird. Er wolle allerdings auch, dass sich die Stadt künftig konstruktiv in seinem Medium zu einzelnen kommunalen Themen zu Wort meldet. Der Bürgermeister sagte zu, für Stellungnahmen im Sinne einer kommunalen Öffentlichkeitsarbeit jederzeit zur Verfügung zu stehen – genauso wie er jedem Journalisten in kommunalen Angelegenheiten Rede und Antwort stehe. Zu einer seriösen Recherche gehöre schließlich immer die Darstellung aller Seiten dazu.

Die Misstöne und Missverständnisse hinsichtlich der Verwendung von Bildern und Daten einzelner Gemeinderäte wurden beseitigt, die Meinungsverschiedenheiten für beendet erklärt, gegenseitige Klageandrohungen zurückgenommen – und es wurde vereinbart, künftig wieder mehr miteinander als übereinander zu reden.

Also: Friede, Freude, Eierkuchen. Ein Neuanfang ist gemacht. Frohe Ostern!

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Kritik unerwünscht!

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Die einzig kritische Berichterstattung Bad Buchaus – AmFedersee.de – steht derzeit unter schwerem Beschuss. Nach russischem Vorbild wird auf die hiesigen Unternehmen Druck ausgeübt, ihre Annoncen bei AmFedersee.de zurückzuziehen, da ihnen sonst womöglich wirtschaftliche Nachteile drohen könnten.

Gleichzeitig wird die Redaktion mit Klageandrohungen bezüglich einzelner kritischer Meinungsäußerungen in Kommentaren überzogen. Eine konkrete Anzeige bezüglich einer vermeintlichen Urheberrechtsverletzung ist bereits eingegangen. (Name des Gemeinderatsmitgliedes wird noch gesondert bekannt gegeben)

Anscheinend gibt es Kreise in der Stadt, denen eine freie und unabhängige Berichterstattung, sowie die kritischen anonymen Kommentare der Bevölkerung ein Dorn im Auge sind. Wie sich nun immer deutlicher abzeichnet, stecken hinter diesen Aktionen auch einzelne Mitglieder der Stadtverwaltung so wie des Gemeinderates, weiteres ist noch zu prüfen.

Abgesehen davon, dass die freie Meinungsäußerung zu den Grundpfeilern unserer Demokratie zählt, hat das Landgericht Köln vor kurzem erneut bestätigt, dass auch die öffentliche Kritik und Bewertung von Amtsträgern rechtmäßig ist.

Die immer wieder kritisierte, technisch aber gar nicht zu verhindernde, Anonymität einzelner Kommentatoren ist angesichts der momentane Vorgänge mehr als gerechtfertigt. Das Recht auf Anonymität dient dem Schutz der Autoren und wird von uns nicht beschnitten werden.

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Feuerwehreinsatz auf dem Federsee

Hund auf dem Federsee

Hund auf dem Federsee

Vorbei war es mit der Sonntagsruhe als am Nachmittag ein Federsee Besucher mit zwei Hunden an der Leine den Federseesteg hinaus ging. Als plötzlich einer seiner Gefährten ins Moor/ Seewiesen fiel. Beim Versuch ihn an der Leine aus dem Seemoor zu ziehen schlüpfte der Hund mit dem Kopf aus der Halskette und genoss seine plötzliche Freiheit , sofort kam der Jagdtrieb in ihm auf und er ward im meter hohen Schilf verschwunden. Ein sofortiger Feuerwehreinsatz brachte keinen Erfolg da die Suche sich als schierig gestaltete. Nachdem der Hundebesitzer eine Stunde wartete fuhr er heim in Richtung Balingen. Zwei drei freiwillige des Hundevereins Bad Buchau suchten noch bis spät in die Nacht hinein als sie den Hund entdeckten und den Besitzer verständigten. Dieser kam in der Nacht wieder nach Bad Buchau zurück um seinen Ausreißer abzuholen.

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Gemeinderat Alfons Herrmann

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sollte es tatsächlich wahr sein, dass Alfons Herrmann, der Gemeinderat -Profi sich nicht mehr um die Geschicke der Stadt kümmern will. Jahrzehnte lang, genauer gesagt seit September 1971 war es sein Bestreben und Bemühen , hat sich eingesetzt zum Wohle der Stadt Bad Buchau. Sein Wissen und seine Erfahrung auf Kommunalpolitischer Ebene ist unbezahlbar. Als aktives CDU Mitglied ein gern gesehener Bürger der Stadt der jedem mit Rat und Tat zur Seite stand. Was sagen sie dazu? Am 7.Juni 2009 sind Gemeinderats Wahlen, unser Alfons muss unbedingt mit dabei sein.

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Orkantief Emma bei der Arbeit in Bad Buchau

Sturmtief Emma über Bad Buchau

Ein halbes Jahrhundert im freien bei Wind und Wetter und dann etwas Sturm, das Ergebnis ist gut zu erkennen. Einfach dem Erdboden gleich gemacht, eine Hütte am Wegesrand vor Bad Buchau.

Jedoch bis jetzt wenig schaden durch Sturmböen in der Innenstadt. Ein paar Dachplatten auf dem Marktplatz ist bisher das einzige was zu beklagen wäre, außer einigen wenigen beweglichen Dingen wie Blumenkübel, Bauzäune und Fahrräder. Da ich gerade in der Nähe war konnte ich gleich mit dem Schneebahner tatkräftig mithelfen. Kam mir vor wie das Technische Hilfswerk.

Sturmtief Emma über Bad Buchau

Da es hier ein öffentlicher Parkplatz ist kann man von Glück sagen dass keine Fahrzeug (wie die ganze Woche üblich an der Stelle) gerade parkten.


Sturmtief Emma über Bad Buchau

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