Monatsarchive: Januar 2008

Gelungener Nachtumzug in Bad Buchau

nachtum1.jpg

Freitagabend war mal wieder die Fasnets-Hölle los in der Stadt. Beim anschließenden Besäufnis im Zelt und in allen Enden und Ecken der Stadt ging es dann zur Sache. Hier ein Paar Bilder von Zünften welche alle, geordnet und diszipliniert am Umzug teilnahmen. Jedenfalls mal wieder ein klasse Event für Bad Buchau.

nachtum2.jpg

2 Kommentare

Hoher Fasnetsbesuch in der Stadt

schafe1.jpg

schafe6.jpg

Die ersten Nachtumzugs-Fans sind bereits in großer Zahl heute morgen mit ihren Fasnetruf: mäh-mäh-mäh- in Buchau eingetroffen. Nach einem Fasnachtslichen Kollegen Besuch beim Rathaus, ging es weiter in Richtung Kappel. Hier interessierten sich die Fasnets Besucher besonders für das reichliche Grün vor der Firma Kessler. In welcher Formation die Gäste heute Abend mitlaufen ist noch nicht bekannt, auf jeden Fall ist jetzt schon mit einer regen Teilnahme zu rechnen.

schafe2.jpg


4 Kommentare

Fasnetsverbot im Progymnasium Bad Buchau

fasnetschule.jpg

kann das sein oder dreht es sich hier um ( den sogenannten) Faschingsscherz??? Wenn ja, dann ist das hier das Original.

Am Glompigen Donnerstag dürfen alle Kinder/Schüler des Progymnasiums nicht im Fasnetskostüm in der Schule erscheinen. Ich dachte immer Bad Buchau ist eine Hochburg von Narren und Fasnets-Begeisterten. Hallo Herr Dammert, sehen sie nicht was damit angerichtet wird…? Die Kleinsten haben ernsthaften Unterricht am Glompigen Donnerstag vo 8.40 – 10.15 Uhr. Muss hier etwa die versäumte Unterrichtszeit nachgeholt werden? Warum bitte kein Kostüm und etwas Farbe im Gesicht für die Schüler. Haben die Pädagogen hier Probleme ihrer Schüler wieder zu erkennen, wohl doch nicht, oder muss in der Zeit wichtiger Lernstoff gepaukt werden, weil unterm Jahr immer öfters ein Tag ausfällt für pädagogische Nachschulung der Lehrkräfte ..lach…! Nachdem mich mehrere Eltern angerufen und sich empört haben, muss dass mal laut gesagt werden.

In anderen Schulen im Landkreis geht das ohne Probleme, wir berichten noch darüber. Also meine Herren Schulmeister…es ist Fasnet und die Bürger erwarten ein dementsprechendes Verhalten aller Bad Buchauer Lehrer an dem Tag. Schülerbefreiung heißt das so schön…sollte man nicht besser die Lehrer von Ihren konservativen Verhalten befreien.??? Pädagogisches Fehlverhalten ist auch nicht vorbildlich. Beispiele aus dieser Institution gibt es genügend….lach…Kommen die Moorochsen auch ohne Kostüme , wohl doch nicht. Lassen wir uns mal überraschen was sich tut, wir berichten darüber…über die Pädagogische Meisterleistung.

moorochs7.jpg

30 Kommentare

Rettungshubschrauber kümmert sich um Radfahrer

BAD BUCHAU – Rettungsdienst mit Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber waren am Sonntag im Raum Bad Buchau/Dürnau im Einsatz. Ein Passant hatte kurz nach 14 Uhr am Rand eines Radweges einen regungslosen Mountainbiker entdeckt. Wie sich herausstellte, hatte dieser massive Herz-/Kreislaufprobleme bekommen und musste wiederbelebt werden. Ein Hubschrauber brachte ihn anschließend in eine Klinik nach Ulm. Hinweise auf einen Unfall oder eine sonstige Fremdeinwirkung liegen nicht vor

hubschrauber.jpg

Kommentare deaktiviert für Rettungshubschrauber kümmert sich um Radfahrer

Bad Buchauer Kolpingsball im Bischoff-Sproll-Haus

kolpingfasnet.jpg

Am Rosenmontag ist der traditionelle Kolpingsball im Bischof-Sproll-Haus unter demMotto: „Piraten der Karibik“.

Viele helfende Hände beim aufbau der Faschings Dekorationen. Hier muss jeder schwindelfrei sein, sonst wird das nichts ,mit der Deckendekoration.

kolpingfasnet0.jpg


 


 


1 Kommentar

Energiepreise auf dem Prüfstand

Da sind Politiker schnell am Mikrofon und fordern angesichts steigender Energiekosten den „Versorgerwechsel“. Doch Vorsicht: Nicht immer ist auch günstig, was auf den ersten Blick günstig erscheint. Vergessen scheint auch, dass rund 40 Prozent der Strompreise durch Steuern und Abgaben veranlasst sind. Und schließlich kann durch gezieltes Energiesparen der Geldbeutel deutlich entlastet werden.

energie1.jpg

Zunächst: Ein Drei-Personen-Musterhaushalt zahlt nach Berechnungen des BDEW 2007 für Strom rund 59 Euro monatlich. Der „reine“ Strompreis, also ohne Steuern und Abgaben (Erneuerbare-Energien-Gesetz, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, Stromsteuer, Ökosteuer, Konzessionsabgaben, Mehrwertsteuer), beträgt lediglich etwa 36 Euro im Monat. Damit liegt er immer noch gut 5 Prozent unter dem Wert im Jahr 1998, zu Beginn des Wettbewerbs im Strommarkt. Das heißt ebenso, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Belastungen seit jenem Jahr von gut 12 auf fast 24 Euro gestiegen sind.

Wer wechseln will, muss aufpassen!

Aber es lässt sich auch nicht bestreiten, dass landauf-landab sehr unterschiedliche Stromkosten berechnet werden. Wer nun den Energieversorger wechseln möchte, was im Prinzip ohne Probleme möglich ist, sollte jedoch auf Grund seiner Stromrechnung des Vorjahres genau überprüfen, ob der ausgewählte neue Stromanbieter tatsächlich eine günstigere Rechnung bei gleichem Verbrauch aufmacht. Dazu sind Strompreis-Rechner sehr nützlich. Wichtig sind auch Konditionen wie

  • Laufzeit,
  • Kündigungsfristen des alten und neuen Vertrags,
  • Übernahme der Formalitäten durch den neuen Versorger,
  • eventuelle Preisgarantieren oder nicht zuletzt
  • Zahlungsmodalitäten.

So sollte sorgfältig überlegt werden, ob Jahresvorauszahlungen wirklich sinnvoll sind: Einerseits drücken sie zwar etwas den Strompreis, andererseits ist das Geld vermutlich verloren, wenn der Anbieter Insolvenz anmelden muss. Wie einfach ein möglicher Versorgerwechsel zu seriösen Bedingungen sein kann, zeigt das von Website-„Kommentatoren“ überwiegend gelobte Beispiel „Yello Strom„, auf dessen Homepage eine virtuelle Eve freundlich durch alle Fragen und Antworten führt – bis hin zu einem Antragsformular.

Es lohnt, auf den Energieverbrauch zu achten

Ein gutes, persönliches „Sparprogramm“ ist immer, auf den Verbrauch zu achten. Dabei helfen ein paar die Haushaltskasse deutlich entlastende, beispielhafte Tipps:

  • Da Kühl- und Gefriergeräte in aller Regel zu den größten „Stromkillern“ zählen, kann sich die Entsorgung eines Altgeräts lohnen. Ein neuer Kühlschrank der besten Effizienzklasse verbraucht bis zu 40 Prozent weniger Energie als ein 20-jähriges „Methusalem-Gerät“.
  • 50 Prozent weniger Strom kostet es, Frühstückseier im Eierkocher statt auf dem Herd zu erhitzen.
  • Bis zu 80 Prozent beträgt die Energieeinsparung beim Einsatz von Energiesparlampen anstelle herkömmlicher Glühbirnen.
  • Auch bei Waschmaschinen und Trocknern, die ebenfalls viel Energie verbrauchen, kann ein Blick auf Alter und Energieeffizienz nützlich sein.
  • Schnellkochtöpfe sind eine gute Alternative zum „klassischen“ Kochtopf. Allerdings ist immer darauf zu achten, dass die Töpfe zur Größe der Platten passen; mit zu kleinen Töpfen heizt man nur die Küche auf.

Quellen: BDEW, Stiftung Warentest, Umweltbundesamt

2 Kommentare

Glonker-Party im Bischof-Sproll-Haus

glonkerler.jpg

16 Kommentare