Monatsarchive: November 2006

Sportreporter für Sport am Federsee

Zur Eröffnung einer neuen Kolumne „Sport am Federsee“ suchen wir einen freiwilligen, fachkundigen Sportsfreund der sich an den Wochenenden gerne auf den Sportplätzen aufhält.

Nachtrag: Nach einer harten Aufnahmeprüfung mit über 1000 Fragen von Daume bis Fritz Walter konnte er: Jens Langer (Tacker) absolut mit seinem Fachwissen die AmFedersee.de Jurie überzeugen. Er hat somit die Befähigung alle Sportereignisse
in der Region zu kommentieren und vorzustellen.

tacker

Ganz wichtig ist uns dabei die Spielergebnisse noch am selben abend unseren Lesern und Stammkunden zu veröffentlichen.
Samstag abend vor der Sportschau. Immer am Ball- immer einen Schuss voraus.

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Ärztedemonstration auf dem Marktplatz

Aus Spiegel-Online, Do 14.12.2006:

STUDIE ZUR GESUNDHEITSREFORM: Baden-Württemberg muss am meisten zahlen – von Sebastian Fischer
Es schien alles auf Bayern hinaus zu laufen. CSU-Chef Stoiber sorgte sich um massive Mehrbelastungen seines Landes durch die Gesundheitsreform. Doch am härtesten trifft es wohl Baden-Württemberg: Mit Belastungen von 1,6 Milliarden Euro müssen die Südwestdeutschen nach Informationen von SPIEGEL ONLINE rechnen.
München – Dies hat das unabhängige Institut für Mikrodatenanalyse (IfMDA) errechnet. Damit steht das Land nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bei der Belastung an der Spitze aller Bundesländer. Die Zahlen seien “deutlich valider als bisher”, heißt es aus Länderkreisen.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger: 1,6 Milliarden Euro Belastungen
Bisher waren die Belastungen durch den geplanten Ausgleich bei den gesetzlichen Krankenversicherungen umstritten: Während zum Beispiel Bayern für sich ein Minus von 1,7 Milliarden Euro ausgerechnet hatte, schätzte SPD-Chef Kurt Beck die Höchstbelastung eines Bundeslandes auf 56 Millionen Euro. Wie dem auch sei: CSU-Chef und Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber hatte beim entscheidenden Koalitionsspitzen-Gespräch im Oktober für alle Fälle eine Länderklausel durchgedrückt. Demnach soll es eine Konvergenzphase geben: Kommt auf ein Land eine Mehrbelastung zu, dann muss diese nicht sofort, sondern in Jahresschritten von je 100 Millionen Euro ausgeglichen werden. Zum Beispiel könnte eine Belastung von einer Milliarde Euro auf diese Weise in zehn Jahren ausgeglichen werden.

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► Bezahlen Patienten mehr aus der eigenen Tasche?

Ja. Praxiskassengebühr, Zuzahlungen, Sonderbeiträge – Patienten und Versicherte haben schon einiges wegstecken müssen, doch es kommt noch dicker. Denn bald gibt es gleich zwei Beiträge. Erstens: den allgemeinen Krankenkassenbeitrag, der in den Gesundheitsfond fließt. Zweitens: einen Zusatzbeitrag, den jede Krankenkasse einzeln erheben kann, den aber die Kassenmitglieder alleine bezahlen.

► Bekommen wir weniger Bürokratie ?

Nein, denn statt dezentral und vor Ort sollen die wichtigen Fragen zur Versorgung von Kranken und zu den Verträgen mit Ärzten von einem neuen Zentralverband geregelt werden. Dadurch wird bürokratische Zentralisierung entstehen statt unbürokratische Lösungen vor Ort.

► Gibt es mehr soziale Gerechtigkeit?

Nein. In der gesetzlichen Krankenversicherung galt einmal: Gesunde für Kranke und Besserverdienende für Menschen, die weniger verdienen. Dieses Prinzip der Solidarität steht auf dem Spiel. Denn künftig teilt der Staat allen Krankenkassen für ihre Versicherten den gleichen Betrag zu. Hat eine Krankenkasse zum Beispiel viele chronisch Kranke wie Versicherte mit Bluthochdruck oder Diabetes mellitus, kommt sie mit dem Geld nicht aus und muss von den Versicherten einen Zusatzbeitrag erheben.

► Bleiben die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherungen stabil?

Nein. Schon nächstes Jahr fehlen sieben Milliarden Euro für die Krankenversicherung. Seit Jahren stopft die Politik Löcher in der Arbeitslosen- oder Rentenversicherung mit
dem Geld aus der Krankenversicherung. Die höhere Mehrwertsteuer macht die Arzneimittel teurer. Und der gerade erst eingeführte Milliardenzuschuss aus der Tabaksteuer wird wieder gestrichen. Weiterhin wird die Bundesregierung den Zuschuss für soziale Leistungen kürzen. Somit werden schon im nächsten Jahr die Beiträge steigen.

► Wird die medizinische Versorgung wirtschaftlicher?

Nein. Durch die Gesundheitsreform sichert sich der Staat noch mehr Einfluss. Durch politisch gewollte Förderung von Einzelverträgen der Krankenkassen mit Ärzten wird die freie Arztwahl der Patienten aufgehoben. Verbunden damit ist die Aufhebung der Freiberuflichkeit der Ärzte. Entstehen wird eine Staatsmedizin mit Einschränkung der ärztlichen Behandlungs- und Therapiefreiheit nach dem Motto: Wer am billigsten arbeitet, der bekommt den Kassenvertrag. Für die Patienten bedeutet dies unter anderem die Aufhebung der wohnortnahen ärztlichen Versorgung, verbunden mit deutlich längeren Wartezeiten.

► Gibt es mehr Wettbewerb?

Nein. Für die ärztliche Tätigkeit fließt nicht mehr Geld in das System. Dieses bedeutet, wenn eine Gruppe mehr bekommt, wird es der anderen Gruppe wieder abgezogen. Die Budgets werden bleiben. Für die Ärzte bedeutet dies weiterhin Mangelverwaltung und Einheitsmedizin statt qualifizierter und individueller Patientenbehandlung .

Die Umsetzung der “Großen Gesundheitsreform“ wird für die Patientinnen und Patienten zur bitteren Realität werden.

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Blechschaden auf der Umgehungsstraße

 

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Heute morgen gegen 10.40 gabs einen Unfall an der kleinen Kreuzung der Umgehungsstrasse L275 / Mühlwiesenstrasse welche von der Spedition Diesch ins Plankental führt. Dabei muss die Umgehungsstrasse überquert werden. Es gabordentlich Blechschaden.

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Achtelfinale in den Bittelwiesen

fussballreport

Freitag 24.11.2006 um 19:00 in den Bittelwiesen. Im Achtelfinale der Bezirksliga SV Bad Buchau gegen SF Kirchen / Ehingen.

Zum Ausschank/ Verzehr kommt Glühwein, Zwiefalter Weihnachtsbier. Gebäck: für die Schwäbischen Fans (halt Bredla), Bratwürste und warme Brezeln. Das alle da sind ist ja logisch. Das Flutlicht geht seit heute Dienstag wieder, Gott sei Dank nach 4 Wochen. Sonst hätte es halt einen Fackelzug im Tress gegeben.

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Bad Buchau bei Nacht

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Alles schön ruhig und gesittet. So kennt es jeder, unser schönes Bad Buchau. Ab Montag gibts die etwas andere Postkarte von Bad Buchau. Lasst euch einfach am Samstgmorgen überraschen.
Nachtrag: Es gibt die Postkarten geschenkt in Bad Buchau bei:

  • Schreibwaren Müller/ Postagentur
  • Schreibwaren Lutz Marktplatz
  • Fundus Marktplatz
  • Cafe-Bäckerei Hofmann (ab 6.00 Uhr früh)
  • Bäckerei Ruetz
  • Hotel Gasthof Metzgerei Kreuz
  • Radstüble
  • Foto Weiss
  • Tankstelle VW-Schmidt
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Sonntagssuchspiel

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bilderraetsel

Suchen sie mit. Dieser Holzfensterrahmen liegt seit Herbst 2001 auf dem Boden. Genau so wie sie ihn in (Bild 1) sehen können an dieser Stelle. Also seit 5 Jahren, echt stark und niemanden kümmert es. Hat auch bestimmt keinen Besitzer. Man kann ja immer und überall was hinhängen und keiner fragt danach, oder?…..glaube ich zwar nicht aber sieht so aus.
Jedenfall wurde in den letzten Tagen Laub gekehrt und sauber gemacht wie jedes Jahr, nur: (Bild 2 rechts aussen ein Mann der Laub kehrt, aber nicht zum Gebäude gehört) dieses mal wurde der Fensterrahmen etwas nach links unter den Holzschaukasten gelegt in der Hoffnung dass er wieder zurück an seinen ürsprünglichen Platz findet.
Wohl nicht. Aber er wird sicher seine Jahre wieder hier verbringen im Angesichte hunderten von vorbeifahrenden und vorbei gehenden Leuten welche den Weg nach Bad Buchau zurück legen….
Frage: wo liege ich… und wem gehöre ich…?? und wem ist das seit 5 Jahren (sorry) scheißegal…???…

Montag 20.11.06
Das Rätsel ist gelöst, der Holzrahmen liegt immer noch am Boden.
Ich hab mir ein Herz gefasst und dem Gammel ein Ende bereitet:
Rahmen wieder angeschraubt, Scheibe und Kasten gereinigt, neues Poster reingehängt und zugeschraubt. Wenigstens sieht es jetzt aufgeräumt aus .
Wo der Kasten herkommt muß noch durch weitere Kommentare geklärt werden…ok.

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Liederkranz 1835 e. V. Bad Buchau lädt zum Konzert

liederkranz

Liederkranz 1835 e. V. Bad Buchau lädt ein. Kartenvorverkauf bei Schreibwaren Lutz, Tel.: 07582/91212
Vorverkauf: 8.- €, Abendkasse 9.-€

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